Masterarbeit, 2013
107 Seiten, Note: 1,5
1. Einleitung
2. Die Ausgangslage der Mongolei
2.1 Die Beziehungen der Europäischen Union zur Mongolei
2.2 Das Wachstum der mongolischen Wirtschaft
2.3 Die Wirtschaftssektoren im Überblick
2.4 Die Wertschöpfungskette im Tourismus
3. Touristische Situationsanalyse der Mongolei
3.1 Aufbau und Elemente der Stärken-Schwächen-Analyse
3.2 Die touristische Angebotsanalyse
3.2.1 Ursprüngliches Angebot
3.2.2 Abgeleitetes Angebot
3.3 Europäische Unternehmen
3.3.1 Angebote der Reiseveranstalter
3.3.2 Investitionen in die Mongolei
3.4 Tourismusförderung
3.5 Die touristische Nachfrageanalyse
3.6 Die Stärken-Schwächen-Analyse
4. Touristische Makro-Umweltanalyse
4.1 Aufbau und Elemente der Chancen-Risiken-Analyse
4.1.1 Gesellschaftlich-ethische Umwelt
4.1.2 Ökonomische Umwelt
4.1.3 Politisch-rechtliche Umwelt
4.1.4 Ökologische Umwelt
4.1.5 Technologische Umwelt und Expertise
4.2 Geplante Großbauprojekte und Trends
4.3 Die Chancen-Risiken-Analyse
5. Analyse des Marktpotentials und Perspektiven für europäische Unternehmen
5.1 Die SWOT-Analyse
5.2 Auswertung der Ergebnisse der SWOT-Analyse
6. Fazit und Ausblick
Die Arbeit untersucht die Marktpotentiale und Perspektiven des mongolischen Tourismussektors, um die Attraktivität des Landes als Ziel für Investitionen europäischer Unternehmen zu bewerten.
3.2.1 Ursprüngliches Angebot
Das Klima der Mongolei lässt sich als äußerst kontinentales Klima einstufen. Dabei liegen die durchschnittlichen Temperaturspannen von minus 35 Grad bis plus 26 Grad, im Süden sogar von minus 40 Grad im Winter, bis zu plus 40 Grad im Sommer. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht können zwischen 20 bis 30 Grad betragen. Die kalten Winter sind sehr lang und reichen von Oktober/November bis zum späten April. Die Niederschläge sind eher gering, teilweise jedoch kräftig. Die Gebirgsketten um die Mongolei verhindern das Durchdringen der feuchten Winde. Es scheint durchschnittlich an 250 Tagen im Jahr die Sonne. Aus diesem Grund ist die Mongolei weltweit als das Land unter blauem Himmel bekannt.
Die Mongolei ist ein Binnenstaat, welcher jedoch über zahlreiche Gewässer verfügt, die die unberührte Landschaft in große Seen und diverse Flusslandschaften einbettet. Insgesamt durchqueren 4000 Flüsse die Mongolei sowie 3500 Salz- als auch Süßwasserseen. Manche von ihnen werden in Zeiten der Trockenheit zu Sümpfen oder trocknen ganz aus, so dass nur noch eine Kruste von Salz verbleibt. Die zwei größten Seen der Mongolei befinden sich im Nordwesten, dem Uvs Nuur und im Norden der Mongolei, dem Khövsgöl Nuur.
1. Einleitung: Einführung in das Thema, Vorstellung der Forschungsfrage und Erläuterung der methodischen Vorgehensweise anhand der SWOT-Analyse.
2. Die Ausgangslage der Mongolei: Analyse der geographischen Lage, der wirtschaftlichen Entwicklung und der spezifischen Beziehungen zur Europäischen Union sowie der Tourismussektoren.
3. Touristische Situationsanalyse der Mongolei: Untersuchung des Angebots und der Nachfrage sowie Erstellung eines Stärken-Schwächen-Profils für die Tourismusdestination.
4. Touristische Makro-Umweltanalyse: Analyse externer Rahmenbedingungen in den Bereichen Gesellschaft, Ökonomie, Politik, Recht, Ökologie und Technologie sowie Bewertung geplanter Trends.
5. Analyse des Marktpotentials und Perspektiven für europäische Unternehmen: Zusammenführung der Ergebnisse zur SWOT-Matrix und Auswertung der Marktpotentiale für Investoren.
6. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Attraktivität und zukünftiger Perspektiven für Investitionen in den Tourismussektor der Mongolei.
Mongolei, Tourismus, SWOT-Analyse, Marktanalyse, Investitionen, Makro-Umweltanalyse, Europäische Unternehmen, Tourismusförderung, Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur, Investorenschutz, Abenteuertourismus, Nachhaltigkeit, Diversifizierung, Destination.
Das Hauptziel besteht darin, die Marktpotentiale und Perspektiven im Tourismussektor der Mongolei zu untersuchen und zu bewerten, inwieweit der Sektor für zukünftige Investitionen europäischer Unternehmen attraktiv ist.
Die Arbeit nutzt die Stärken-Schwächen-Analyse und die Chancen-Risiken-Analyse, die gemeinsam als SWOT-Analyse zusammengefasst und visualisiert werden.
Zu den Schwerpunkten zählen die Ausgangslage der Mongolei, die detaillierte touristische Situationsanalyse, die touristische Makro-Umweltanalyse sowie die abschließende Bewertung der Marktperspektiven.
Im Hauptteil werden sowohl die internen Ressourcen und Strukturen des mongolischen Tourismussektors als auch externe Makro-Umweltfaktoren systematisch analysiert und gegenübergestellt.
Sie liefert ein systematisches Abbild externer Einflussfaktoren (z.B. politisch-rechtliche Stabilität, ökonomische Trends, ökologische Gegebenheiten), die für eine fundierte Investitionsentscheidung unerlässlich sind.
Die Arbeit liefert umfassende Informationen und Analysen, um Investitionsentscheidungen zu unterstützen, auch wenn sie selbst keinen spezifischen Investitionsleitfaden darstellt.
Ulan Bator wird als zentraler Ausgangspunkt analysiert, da hier die Infrastruktur, das Hotelangebot und die touristischen Aktivitäten am stärksten konzentriert sind.
Sie wird als ein kritisches Risiko identifiziert, das die Attraktivität für den sanften Tourismus negativ beeinflussen kann und daher im Kontext der Nachhaltigkeit und Infrastrukturprojekte diskutiert wird.
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