Forschungsarbeit, 2014
197 Seiten
1. Groß- und Kleinschreibung
2. Getrennt- und Zusammenschreibung
3. S-Schreibung
4. Das und dass-Schreibung
5. Die Fremdwortschreibung
6. Schreibung mit Bindestrich
7. Worttrennung am Zeilenende
8. Satzschlusszeichen
9. Das Komma
10. Der Apostroph
11. Das Semikolon
12. Der Doppelpunkt
13. Die Auslassungspunkte
14. Der Gedankenstrich
15. Der Schrägstrich
16. Klammern
17. Anführungszeichen
18. Satzzeichen bei der wörtlichen Rede
19. Satzzeichen bei Literaturangaben
20. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur Groß- und Kleinschreibung
21. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur Getrennt- und Zusammenschreibung
22. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur S-Schreibung
23. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur das/dass-Schreibung
24. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur Fremdwortschreibung
25. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur Schreibung mit Bindestrich
26. Analyse von schriftlichen Arbeiten zur Worttrennung am Zeilenende
27. Analyse von schriftlichen Arbeiten zu den Satzschlusszeichen
28. Analyse von schriftlichen Arbeiten zum Komma
29. Analyse von schriftlichen Arbeiten zum Apostroph
30. Analyse von schriftlichen Arbeiten zum Semikolon
31. Analyse von schriftlichen Arbeiten zum Doppelpunkt
32. Analyse von schriftlichen Arbeiten zu den Auslassungspunkte
33. Analyse von schriftlichen Arbeiten zum Gedankenstrich
34. Analyse von schriftlichen Arbeiten zum Schrägstrich
35. Analyse von schriftlichen Arbeiten zu den Klammern
36. Analyse von schriftlichen Arbeiten zu den Anführungszeichen
37. Analyse von schriftlichen Arbeiten zu den Satzzeichen bei der wörtlichen Rede
38. Analyse von schriftlichen Arbeiten zu den Satzzeichen bei Literaturangaben
Das Ziel der Arbeit ist es, das für Studierende im Fremdsprachenunterricht notwendige Wissen über die deutsche Rechtschreibung bereitzustellen, auftretende Defizite und Kompetenzen durch empirische Analysen zu identifizieren und Fördermöglichkeiten für die Schreibkompetenz aufzuzeigen.
Zur Geschichte der Groß- und Kleinschreibung
Die Großbuchstaben dienen laut Petra Ewald und Dieter Nerius (1988) dazu, den Text überschaubar zu machen und den Leser beim Vorlesen zu unterstützen. Laut Seelbach wurden im Althochdeutschen fast nur die Kleinbuchstaben gebraucht. Diese Art von Schrift nannte man die Karolingische Minuskel. Das war genau in der Zeit von Karl der Große. Großschreibungen gab es seltener und sie wurden gebraucht als Schmuckinitialen.
In diesem Sinne finden sich bei Mentrup (1980, 283) die folgenden Überlegungen: „Man hat, um der Zierde halber, schon in alten Zeiten, den Anfang jeder Schrift mit einem sogenannten großen Buchstaben gemacht, und dadurch der ersten Zeile eines jeden Buches ein Ansehen zu machen gesucht.“
In Anlehnung an Stedje, Asrid (2007, 94-95) war in der Zeit des Althochdeutschen die Orthographie nicht geregelt. Diese ist darauf zurückzuführen, dass Althochdeutsch die lateinische Sprache übernahm. Das Lateinische war für das Althochdeutsch ein fremdes Schriftsystem. Die unterschiedlichen Dialekte tragen auch dazu bei, dass es keine geregelte Orthographie gab. In dieser Zeit benutzt man karolingische Minuskel. Kennzeichnend ist auch in dieser Zeit, dass man auf Pergament schrieb.
1. Groß- und Kleinschreibung: Dieses Kapitel erläutert die historische Entwicklung und die aktuellen Regeln der Groß- und Kleinschreibung im Deutschen.
2. Getrennt- und Zusammenschreibung: Hier werden die komplexen Regeln zur Getrennt- und Zusammenschreibung anhand verschiedener Wortarten dargestellt.
3. S-Schreibung: Dieses Kapitel behandelt die korrekte Verwendung von s, ss und ß unter Berücksichtigung der Vokallänge.
4. Das und dass-Schreibung: Fokus liegt auf der grammatikalischen Unterscheidung und der korrekten Schreibweise von das und dass.
5. Die Fremdwortschreibung: Es werden Strategien zur Integration von Fremdwörtern in die deutsche Rechtschreibung beleuchtet.
Rechtschreibung, Orthographie, Fremdsprachenunterricht, Großschreibung, Kleinschreibung, Getrenntschreibung, Zusammenschreibung, Satzzeichen, Interpunktion, Sprachdidaktik, Fehleranalyse, Rechtschreibreform, Diktat, Studierende, Grammatik.
Das Buch bietet Studierenden einen fundierten Überblick über die Regeln der deutschen Rechtschreibung und Interpunktion im Kontext des Fremdsprachenunterrichts.
Die Arbeit deckt wesentliche Bereiche wie Groß- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, S-Schreibung, Fremdwortschreibung sowie sämtliche Satzzeichen ab.
Das Ziel ist es, Defizite bei Studierenden aufzudecken, das notwendige Wissen zu vermitteln und didaktische Empfehlungen zur Verbesserung der Rechtschreibkompetenz zu geben.
Der Autor stützt sich auf theoretische Grundlagen der Orthographie und führt eine empirische Analyse von schriftlichen Arbeiten (Diktaten) durch.
Im Hauptteil werden sowohl theoretische Regelwerke als auch zahlreiche empirische Tabellen zur Fehlerhäufigkeit bei Studierenden präsentiert.
Rechtschreibung, Orthographie, Fremdsprachenunterricht, Fehleranalyse, Didaktik und Interpunktion.
Es werden Schreibaufgaben und Diktate von Germanistikstudenten analysiert, um spezifische Normverstöße in verschiedenen orthographischen Bereichen zu identifizieren.
Der Autor plädiert für gezielte und intensive Übungen im Unterricht sowie für eine stärkere Einbettung der Rechtschreibregeln in die Curricula der Studiengänge.
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