Bachelorarbeit, 2013
42 Seiten, Note: 3,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Werk „Parzivâl“ von Wolfram von Eschenbach und untersucht die Rolle des Minneritters in der mittelalterlichen Literatur. Die Arbeit analysiert die Entstehung des bretonischen Stoffes und die Entwicklung der Minnethematik im Kontext der höfischen Kultur.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Wolfram von Eschenbach, Parzivâl, Artusroman, Minne, höfische Kultur, bretonischer Stoff, Chrétien de Troyes, Heiliger Gral, Ritter der Tafelrunde, Säkularisierung, deutsche Literatur, Mittelalter.
Es ist einer der bedeutendsten Artusromane des Mittelalters, der ritterliche Abenteuer mit der Thematik der edlen Minne verknüpft.
Der sogenannte bretonische Stoff kam ursprünglich aus Frankreich nach Deutschland, wobei Wolfram seine Quellen freier nutzte als andere Dichter.
Artus fungiert als Garant der Geschichte und vorbildliches Zentrum der Tafelrunde, bleibt aber als Held meist passiv.
Im 12. Jahrhundert entwickelte sich neben religiösen Texten eine erzählende, weltliche Literatur, die die Bedürfnisse des Adels nach Fiktion und ritterlichen Idealen erfüllte.
Zeitgenossen wie Petrus von Blois kritisierten die Diskrepanz zwischen der idealisierten Darstellung in Romanen und der tatsächlichen Realität der Ritter.
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