Fachbuch, 2014
329 Seiten
Einleitende Gedanken
Gedanken zur Entstehung des Buches
Ziele und Schwerpunkte dieses Buches
Kapitel 1
Das Gebet – Reden mit Gott
Eine kleine Geschichte
Fragen nach dem Sinn der Geschichte
Möglichen Fragen zu einer Kontaktaufnahme mit Gott
Die „Telefonnummer“ Gottes
Welche Telefonnummer könnte der junge Mann aus der Geschichte gewählt haben?
Warum sollte ich zu Gott Kontakt aufnehmen?
Gott sucht jeden Menschen
Bibeltexte als Hilfestellung zur „Telefonnummer“ Gottes
Wie kann der Mensch mit Gott in Kontakt treten?
Wie entscheiden sich Menschen heute für einen Kontakt mit Gott
Zum Inhalt der Gebete, eines Gebetes
Eine kleine Zusammenfassung
Gottesbilder allgemein
Gottesbilder in der Bibel
Grundaussagen eines christlichen Gottesbildes Mindmap
Warum Menschen zu Gott beten
Grundaussagen eines christlichen Menschenbildes Mindmap
Grundsätzliche Gedanken zum Gebet
Beten in der Gemeinschaft gibt Sicherheit
Beten, ein Grundakt der menschlichen Existenz
Eine erste Definition von Gebet
Allgemeine Aussagen zum Gebet
Beten = Reden mit Gott?
Das Gebet
Beispiele für das Reden mit Gott und die unterschiedlichsten Gedanken im vorgetragen Gebet
Das Gebet in den christlichen Konfessionen
Gebetshaltungen
Katholische Christen
Gebete mit unterschiedlicher Prägung im Christentum
Die Bibel zeigt mehrere unterschiedliche Gebetsformen
In der Kirche gebräuchliche Gebetsformen
Konfessionsübergreifende Gebet
Weitere Formen des Gebetes in den christlichen Religionen
Zu den Inhalten der Gebetsformen
Zum Sinn der Unterschiedlichen Gebetsformen
Gedanken zu vorgegebenen Gebete
Eine theologische geprägte These dazu!
Das für und wider vorformulierter Gebete
Das freie Gebet (Beispiele)
Das vorformulierte Gebet (Beispiele)
Das spontane Gebet (Beispiel)
Das wichtigste Gebet im Christentum
Das Vater Unser in unsere Zeit übertragen
Zusammenfassende Kernaussagen zum Vater Unser
Kapitel 2
Das Gebet in seinem Selbstverständnis
Was ist ein Gebet – Das Gebetsverständnis im Christentum
Das Gebet – mögliche Definitionen
Das Gebet in den Religionen
Gebetshaltungen
Gebetszeiten
Gebetsorte
Gebetsformen
Christliches Gebetsverhalten und biblische Anweisungen für das Beten
In der Bibel finden sich der Sinn und die Begründung für das Beten, Aussagen der Bibel zum Betverhalten
Mein persönliches Gebetsverständnis als Christ
Das Gebetsverständnis im Islam
Grundsätzliche Informationen über das Gebet
Fragebögen zu den 5 Säulen des Islam
Lösungsbögen zu den 5 Säulen des Islam Haben Sie die Antworten gewusst?
Die sechs Glaubenssätze im Islam
Die einzelnen Glaubenssäulen im Islam näher betrachtet
As – salat – das Gebet
Die 2. Säule im Islam noch einmal näher betrachtet
Der Ablauf des Gebetes – mit Text und in Bildern dargestellt wie man ein Gebet verrichtet
Du’ā’ – Was ist ein Du’ā’
Die Empfehlung zum Du’ā’
Zu den Manieren zählen
Die Gebetszeiten
Die sechs Pfeiler des Gebetes
Gebetsvoraussetzungen, notwendige Verhaltensanweisung vor dem Gebet
Gebetsriten, die zu beachten sind Die Notwendigkeit des Gebetes
Gebetspflichten, die Sunna des Gebetes, Empfehlungen für das Gebet
Gebetsgänge der offiziellen Gebete
Inhalte der Gebetsgänge
Korantexte dazu
Was macht ein Gebet ungültig?
Die Glaubenssäulen 3 – 5 kurz dargestellt mit den Korantexten
Exkurs: Begriffsverständnis
Beten im Buddhismus
Exkurs: Zum Gebetsverständnis der Bahá'í
Das Gebet und Gebetsverständnis im Judentum
Die täglichen Gebete
Frauen und das Gebet
Meditationen und Bitten
Segen über die Thora
Thora lernen
Einführungssegen im Stehen
Amida – das Stillgebet
Das Bußgebet
Hallel und Lobpsalmen
Alenu
Kaddisch
Mincha
Ma’ariw, das Abendgebet
Segenssprüche und Tischdank
Trennende Elemente im Gebetsverständnis der unterschiedlichen Religionen: Judentum, Christentum, Islam
Unterschiede im Gebetsverständnis
Das persönliche Gebetsverhalten
Wo stehe ich und wie verhalte ich mich?
Ein knappes Fazit in einem Vergleich
Kapitel 3
Das Gebet in der Praxis
Zwei Beispiele aus dem Christentum
Wie geht beten eigentlich?
Zentrale Gebetstexte im Judentum
Gebetstexte im Islam
Warum beten Menschen
Eine kleine Geschichte zum Thema Angst und beten
Fragen nach den Gebetsinhalten
Fragen nach der Wirksamkeit des Gebets
Kommt meine Botschaft bei Gott an?
Warum sollen wir beten?
Zehn Regeln als Hilfestellung zum Gebet
Die ersten sechs Fragen als Hilfestellung zu Eigenpositionierung
Die zweiten sechs Fragen als Hilfestellung zu Eigenpositionierung
Was für ein Glaubenstyp bin ich? (Punkteskala)
Statistische Auswertung der geführten Gespräche, Betverhalten
Fazit aus der Auswertung der geführten Gespräche
Aussagen der Bibel
Das Gebet in der Bibel
Ein Zwischenfazit in Form einer Gegenüberstellung von Islam – Christentum; Unterschiede
Kapitel 4
Der Sinn des Gebets
Zehn Gründe dafür, dass sich beten lohnt
Fragen unserer Zeit zum Gebet lassen sich so formulieren:
Eine kleine Geschichte
Das Gebet und ein damit verbundenes Schamgefühl
Warum kann beten so schwierig sein?
Voraussetzungen für das Beten
Die Ernsthaftigkeit des Gebetes unabhängig vom Ort
Gebetsmöglichkeit und Gebetsverhalten im Umfeld
Gebete können falsch sein? Wie wir beten sollen
Ein Gebet ist immer ein Gespräch mit Gott als Gegenüber
Aussagen zum Sinn des Gebetes im Christentum und anderen Religionen
Kapitel 5
Das Gebet hat Folgen für den einzelnen Menschen
Konsequenzen im Alltag
Neue Erkenntnisse zum Beten und Betverhalten
Gedankliche Hilfestellung für die eigenen Erkenntnisse
Das Gebet fordert unbedingt ein persönliches Bekenntnis
Abschließende Gedanken zum Vater Unser (Geschichte Kapitel 4)
Beten bedeutet sich im Glauben Gott zuwenden
Glauben hat Konsequenzen kritische – hinterfragende Gedanken dazu
Positionierung der junger Menschen
Fazit
Kapitel 6
Das Gebet im Trialog der Religionen (Judentum, Islam Christentum)
Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Gebet trialogisch gesehen
Zu den Perspektiven des interreligiösen Dialogs
Vergleich von Judentum, Islam und Christentum – tabellarische dargestellt
Ein Vergleich zwischen dem geistlichen Verständnis von Bibel und Koran an von 45 Beispielen
Abschließendes Fazit
Das Buch hat zum Ziel, ein tiefgreifendes Verständnis für das Gebet im Christentum sowie in anderen Weltreligionen und religiösen Randgruppen zu vermitteln. Es soll Lesern als Hilfestellung dienen, eine persönliche Kontaktaufnahme zu Gott zu finden, indem es verschiedene Gebetsweisen und deren theologischen Hintergrund beleuchtet, Vorurteile durch interreligiöse Vergleiche abbaut und dazu einlädt, das eigene Gebetsverhalten zu reflektieren und in das tägliche Leben zu integrieren.
Das Gebet – reden mit Gott
Das Gefühl alleine zu sein, das kennt wohl jeder Mensch, wenn auch aus den unterschiedlichsten Gründen und Begebenheiten; ich möchte dieses Gefühl so beschreiben: Es fühlt sich an, als wäre man alleine in einem Wald zurück gelassen worden, fast wie verirrt, aus dem man alleine nicht mehr heraus findet. Auf der anderen Seite gibt es aber auch das angenehme Gefühl der Geborgenheit, wenn man wieder zuhause bei seiner Familie und seinen Freunden ist. Das erste Gefühlt beschreibt das tiefe Tal unseres Lebens, das zweite Gefühl zeigt uns Gott mit seinem Stecken und Stab, den Gott, der auf mich achtet und auf mich aufpasst.
Das Gespräch mit Gott fällt aus diesen Überlegungen heraus vielen Menschen sehr schwer; deshalb möchte ich dieses 1. Kapitel mit einer kleinen Geschichte beginnen:
Meiner Erinnerung nach war es Anfang der 60 iger Jahre, als der Film „Phoebe“ bei uns anlief. Es gibt darin eine wunderschöne Szene: Ein junger Mann steht in einer „Ruine“ von Haus. Keine Scheiben, keine Türen, aber an der Wand hängt ein Telefon. Das Kabel ist abgerissen. Er nimmt den Hörer von der Gabel und will telefonieren. Scheinbar wählt er eine Nummer. „Hallo Gott?!“
Kapitel 1: Das Gebet – Reden mit Gott: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, indem es die Schwierigkeiten des Gebets thematisiert und durch eine Geschichte sowie biblische Impulse erste Hilfestellungen zur persönlichen Kontaktaufnahme mit Gott gibt.
Kapitel 2: Das Gebet in seinem Selbstverständnis: Hier werden Definitionen und Gebetsformen im Christentum, Judentum und Islam detailliert analysiert, wobei besonders auf die unterschiedlichen Traditionen und Riten eingegangen wird.
Kapitel 3: Das Gebet in der Praxis: Dieses Kapitel behandelt die konkrete Anwendung des Gebets, bietet Gebetsbeispiele aus verschiedenen Religionen und widmet sich Fragen zur Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit des Gebets.
Kapitel 4: Der Sinn des Gebets: Hier werden zentrale Fragen zum Sinn des Gebets in der modernen Zeit erörtert, zehn Gründe für die Sinnhaftigkeit des Betens dargelegt und die Ernsthaftigkeit des Gebets reflektiert.
Kapitel 5: Das Gebet hat Folgen für den einzelnen Menschen: Dieses Kapitel beleuchtet die praktischen Auswirkungen des Gebets auf den Alltag und die persönliche Lebensführung sowie die Bedeutung eines aufrichtigen Bekenntnisses.
Kapitel 6: Das Gebet im Trialog der Religionen (Judentum, Islam Christentum): Das abschließende Kapitel bietet einen tabellarischen und inhaltlichen Vergleich der drei Religionen und setzt sich kritisch mit den Gemeinsamkeiten und den theologischen Unterschieden auseinander.
Gebet, Gottesbild, Christentum, Islam, Judentum, Religionsdialog, Spiritualität, Gebetspraxis, Bibel, Koran, Schöpfung, Sühne, Trinität, Glaube, Gottesbeziehung
Das Buch bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema Gebet, betrachtet es aus christlicher Sicht und stellt es in einen trialogischen Kontext mit dem Judentum und dem Islam.
Der Hauptfokus liegt auf dem Christentum, dem Judentum und dem Islam. Zudem gibt es Exkurse zum Buddhismus und zur Bahá'í-Religion sowie zu naturreligiösen Praktiken.
Das Ziel ist es, Lesern, denen das Gespräch mit Gott schwerfällt, eine Hilfestellung zu bieten und das Gebet als unverzichtbaren Bestandteil eines gelebten Glaubens zu vermitteln.
Der Autor verbindet theologische Analysen, biblische und koranische Exegese, soziologische Umfrageergebnisse sowie persönliche Reflexionen und Erfahrungsberichte aus seiner seelsorgerlichen Tätigkeit.
Der Hauptteil gliedert sich in die Praxis des Gebets, die Bedeutung des Gebets im Selbstverständnis der Religionen, den Sinn des Gebets sowie dessen konkrete Folgen für den einzelnen Menschen.
Gebet, Gottesbild, interreligiöser Dialog, Trinität, biblisches Fundament und die praktische Lebensrelevanz des Glaubens.
Er arbeitet heraus, dass das christliche Gottesbild auf der Vater-Kind-Beziehung und der Gnade basiert, während der islamische Glaube stärker durch die absolute Unterwerfung unter das göttliche Gesetz geprägt ist.
Er diskutiert die Trinitätslehre kritisch aus einer unitarischen Perspektive und hinterfragt, inwieweit diese die Evangelisation behindern oder ein Missverständnis des biblischen Gottesbildes darstellen könnte.
Der Autor argumentiert, dass die Logik ein wertvolles exegetisches Werkzeug ist, das in der Theologie oft vernachlässigt wird, was dazu führt, dass komplexe biblische Aussagen zu pauschal als „Geheimnis“ deklariert werden.
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