Masterarbeit, 2013
93 Seiten, Note: 2,0
Diese Masterarbeit befasst sich mit der Sanierung der HYPO ALPE-ADRIA-BANK AG und analysiert den Ablauf dieses Prozesses anhand von Zahlen und Fakten aus den Geschäftsberichten. Die Arbeit zielt darauf ab, die einzelnen Schritte der Sanierung zu erklären und zu beurteilen, ob der Sanierungsplan erfolgreich umgesetzt wurde und die gewünschten Ziele erreicht wurden.
Die Einleitung stellt die Problemstellung der Bankenkrise und die Zielsetzung der Arbeit dar. Sie beleuchtet die Notwendigkeit einer umfassenden Analyse der Sanierung der Hypo Alpe Adria Bank und die Bedeutung der Untersuchung der möglichen Folgen einer Insolvenz.
Kapitel 2 bietet einen Überblick über die Hypo Group Alpe Adria (HGAA) vor der Krise im Jahr 2008. Es werden das Unternehmensprofil, der Konzernvorstand, die Geschäftsbereiche Bank und Leasing sowie der geschichtliche Hintergrund der HGAA beleuchtet.
Kapitel 3 beschreibt den Krisenverlauf der HGAA. Es werden die Gründe für die Krise, die Entwicklung der Krise mit den wichtigsten Meilensteinen und die Initiierung des Sanierungsprozesses analysiert.
Kapitel 4 widmet sich dem Sanierungsverlauf der HGAA. Es werden die Verstaatlichung der HGAA, der Umstrukturierungsplan, die Umsetzungsphase mit den einzelnen Maßnahmen wie Abbau von Risikoaktiva, Konsolidierung und Fokussierung auf das Kengeschäft, Kostensenkung und Kapitalmaßnahmen, die Aufarbeitung der Vergangenheit, der neue Werbeauftritt, die Vertriebsoffensive und der Prozess der Reprivatisierung behandelt.
Kapitel 5 untersucht das Worst Case-Szenario einer Insolvenz der HGAA. Es werden der mögliche Ablauf einer Insolvenz, die Folgen einer möglichen Insolvenz und die Vorkehrungen zur Vermeidung einer Insolvenz analysiert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Bankensanierung, die Hypo Alpe Adria Bank, die Finanzkrise, die Verstaatlichung, die Umstrukturierung, die Insolvenz, die Folgen einer Insolvenz, die Rolle des Steuerzahlers, die Auswirkungen der Bankenkrise auf die Wirtschaft und die Gesellschaft.
Die Bank geriet durch riskante Geschäfte und hohe Verluste in eine existenzbedrohende Krise, die das gesamte Finanzsystem gefährdete.
Wichtige Schritte waren der Abbau von Risikoaktiva, Kostensenkungen, Kapitalmaßnahmen und die Fokussierung auf das Kerngeschäft.
Die Arbeit analysiert ein „Worst Case-Szenario“ mit massiven Folgen für den Steuerzahler und die wirtschaftliche Stabilität Österreichs.
Die Republik fungierte als Retter und Eigentümer, um den Bankrott zu verhindern und die Bank schließlich für eine Reprivatisierung vorzubereiten.
Das Resümee der Masterarbeit beurteilt die Erfolge und Misserfolge des Prozesses anhand konkreter Zahlen aus den Geschäftsberichten.
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