Bachelorarbeit, 2012
28 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Analyse von Anthologien, anhand derer die Verknüpfung von „literaturhistorischen, poetologischen und soziologischen“ Bereichen aufgezeigt wird. Der Fokus liegt dabei auf der Strukturierung der Werke, insbesondere auf der soziologischen Verbindung von Inhalt und Anthologist, sowie auf der Anordnung und dem Umfang der einzelnen Teilbereiche, dem Vor- und Nachwort, Paratextualität, Auflagenstärke, bewussten Auslassungen und Gestaltung bezüglich der Übersichtlichkeit und Nachschlagemöglichkeiten. Ziel ist es, die vermittelte Seriosität, Verwendbarkeit und Anwendungsgebiete der Anthologien zu beleuchten.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Anthologien und betrachtet dabei die Aspekte der literaturhistorischen, poetologischen und soziologischen Einbindung. Wesentliche Schlüsselwörter sind: Anthologie, Struktur, Organisation, Paratextualität, Auswahlverfahren, Ordnungsprinzip, Verwendbarkeit, Seriosität, Anwendungsgebiete, literaturhistorischer Kontext, poetologische Elemente, soziologische Dimension.
Die Arbeit untersucht Anthologien unter literaturhistorischen, poetologischen und soziologischen Gesichtspunkten und wie diese Bereiche miteinander verknüpft sind.
Es wird die soziologische Verbindung zwischen dem Herausgeber und seiner Auswahl beleuchtet, da persönliche Vorlieben und Zielsetzungen maßgeblich die Struktur des Werkes bestimmen.
Dazu gehören Elemente wie Titel, Vorworte, Nachworte, Widmungen und Verzeichnisse, die den eigentlichen Textkorpus rahmen und die Rezeption durch den Leser steuern.
Auslassungen deuten auf das Auswahlprinzip und den Kanon-Anspruch des Herausgebers hin und zeigen, was innerhalb einer bestimmten literarischen Strömung als wertvoll erachtet wird oder nicht.
Analysiert werden unter anderem die „Norton Anthology of American Literature“, die „Oxford Anthology of British Literature“ und „British Poetry since 1945“.
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