Masterarbeit, 2014
82 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Strategie
2.1 Was ist Strategie?
2.2 Strategisches Grundkonzept
2.3 Ebenen des Strategischen Managements
2.4 Modelle zur Strategie Anwendung
2.4.1 7-S-Modell
2.4.2 Five Forces
2.4.3 Vier-Ebenen-Modell
2.4.4 Strategic Alignment Model
2.5 IT-Strategie
2.6 IT-Governance
2.7 Umsetzung von Strategie im Unternehmen am Beispiel der Balanced Scorecard
2.8 Unternehmensstrategien
2.9 Gründe für eine Umstrukturierung der Unternehmensstrategie
3. Beratung
3.1 Der Begriff der Unternehmensberatung
3.2 Strategische Wirkfaktoren
3.3 Arten von Beratungsleistungen
3.4 Modell der Entwicklung erfolgreicher Beratungsdienstleitungen
3.5 Zukunftspotenziale für die Beratung
3.6 Prozess der Beratung
4. Digitaler Wandel
4.1 Was ist digitaler Wandel?
4.2 Gründe für einen digitalen Wandel
4.3 Bedeutung des digitalen Wandels für Unternehmen
4.4 Erfolgsfaktoren und Umsetzung des digitalen Wandels
4.5 Management digitaler Geschäftsprozesse
4.6 Digitalisierung von Geschäftsprozessen
5. Elektronische Betriebswege
5.1 Electronic Commerce
5.1.1 Business-to-Consumer E-Commerce
5.1.2 Business-to-Business E-Commerce
5.1.3 Consumer-to-Consumer E-Commerce
5.1.4 Mobile Commerce
5.1.5 Business to Employee
5.2 Applikationen
6. Auswirkung des digitalen Wandel
6.1 Auswirkung des digitalen Wandels auf Unternehmen hinsichtlich der Strategie
6.1.1 First-Mover Strategie
6.1.2 Follow the Free Strategie
6.1.3 Visioning Strategie
6.1.4 Kooperationsstrategie
6.2 Wie kann Beratung die Unternehmen unterstützen?
6.3 Zusammenhang zwischen digitalem Wandel und Beratung
6.4 Zusammenhang zwischen Strategie und Beratung
7. Fazit und Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Unternehmen den digitalen Wandel (DW) erfolgreich in ihre Unternehmensstrategie implementieren können. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Wie kann einem Unternehmen, die nicht die Potenziale des digitalen Zeitalters ausnutzen, durch Beratung geholfen werden, eine den digitalen Wandel beachtende Strategie zu entwickeln, um somit eine Steigerung ihrer Performanz herbeizuführen?“
First-Mover Strategie
Unternehmen sollten auch das Potenzial eines sog. „First Mover Advantage“ nicht unterschätzen. Im DW können Unternehmen, die als Erster in einen noch unbelebten Markt eindringen oder diesen gar selbst gestalten, eine Monopolstellung erlangen bzw. kreieren. Somit sind sie in der Lage Eintrittsbarrieren zu gestalten und es dadurch anderen Unternehmen zu erschweren in ihren Markt einzudringen. Dies hat gravierende Auswirkung auf die Strategie. Besonders wenn Unternehmen Eintrittsstrategien formulieren, sollten die Chancen eines First Movers, aber auch Barrieren elementare Bestandteile sein. Dieser Vorteil der Marktgestaltung bietet dem Unternehmen unvorstellbare Möglichkeiten ihre Stärken weiter auszubauen und ihre Schwächen zu minimieren. Spätere Wettbewerber müssen sich an die gegebenen Anforderungen anpassen, während der First Mover weiter an seinen Stärken und Schwächen arbeiten kann. Ein weiterer Vorteil dieser Strategie beruht auf der Kundenloyalität. Kunden, die die Produkte des First Movers von Beginn an kaufen, bleiben i.d.R. dem Produkt und der Firma treu. Hier soll deutlich gemacht werden, dass die sich Kundenloyalität auf das Produkt des First–Movers und nicht allgemein auf Produkte bezieht, die im digitalen Zeitalter vorhanden sind.
1. Einleitung: Definiert die Problematik, dass viele Unternehmen den digitalen Wandel in ihrer Strategie vernachlässigen, und leitet die Forschungsfrage sowie das Ziel der Thesis ab.
2. Strategie: Erläutert theoretische Grundlagen und Modelle des strategischen Managements wie das 7-S-Modell, Five Forces und das Strategic Alignment Model zur IT-Integration.
3. Beratung: Definiert den Begriff der Unternehmensberatung und beleuchtet strategische Wirkfaktoren, Beratungsarten sowie den Prozess der Beratung.
4. Digitaler Wandel: Analysiert den Begriff des digitalen Wandels, seine Gründe, Erfolgsfaktoren sowie das Management und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.
5. Elektronische Betriebswege: Beschreibt verschiedene E-Commerce-Formen von Business-to-Consumer bis hin zu Mobile Commerce und Applikationen als Instrumente.
6. Auswirkung des digitalen Wandel: Diskutiert konkrete Strategien wie First-Mover oder Kooperationen und zeigt auf, wie Beratung Unternehmen bei diesen Herausforderungen unterstützen kann.
7. Fazit und Ausblick: Fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer aktiven, strategischen Anpassung an den digitalen Wandel.
Digitaler Wandel, Unternehmensstrategie, Unternehmensberatung, E-Commerce, 7-S-Modell, Five Forces, Strategisches Management, Digitale Transformation, IT-Strategie, First-Mover, Kooperationsstrategie, Balanced Scorecard, Wettbewerbsvorteile, Geschäftsprozesse, Digitale Identität.
Die Arbeit behandelt die strategische Neuausrichtung von Unternehmen angesichts des rasanten digitalen Wandels und die Rolle, die Unternehmensberatungen dabei spielen.
Zu den Kernbereichen zählen strategische Managementtheorien, der digitale Wandel, elektronische Vertriebswege sowie die spezifische Unterstützung durch Beratungsansätze.
Die zentrale Frage ist, wie Unternehmen durch professionelle Beratung in die Lage versetzt werden, eine den digitalen Wandel berücksichtigende Strategie zu entwickeln, um ihre Performanz zu steigern.
Die Arbeit basiert auf einer theoretisch-analytischen Ausarbeitung und der Anwendung etablierter strategischer Referenzmodelle zur Bewertung der Unternehmensgestaltung.
Der Hauptteil erstreckt sich von der Erläuterung strategischer Grundlagen über die Analyse des digitalen Wandels bis hin zu praktischen Beratungsansätzen und der Vorstellung elektronischer Betriebswege.
Wesentliche Begriffe sind Digitaler Wandel, Unternehmensstrategie, Strategische Beratung, E-Commerce und Wettbewerbsvorteile.
Das Top-Management trägt die Verantwortung für die Digitalstrategie und muss den Wandel durch eine klare Top-Down-Kommunikation aktiv vorleben, um die Akzeptanz in allen Hierarchieebenen zu fördern.
Dieser Begriff steht für veraltete, festgefahrene Strategien oder Prozesse, die den Fortschritt in der digitalen Ära behindern und durch eine neue, prozessorientierte Strategie ersetzt werden müssen.
Das Modell verdeutlicht die notwendige Abstimmung zwischen Geschäftsstrategie, IT-Strategie, Infrastruktur und Prozessen, um sicherzustellen, dass Technologie optimal zum Unternehmenserfolg beiträgt.
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