Diplomarbeit, 2002
90 Seiten, Note: 2
Die Diplomarbeit befasst sich mit den personalwirtschaftlichen Erfolgsfaktoren im Wissensmanagement. Ziel ist es, die Bedeutung des Personalmanagements für die erfolgreiche Implementierung und Nutzung von Wissensmanagement in Unternehmen zu analysieren. Dabei werden die verschiedenen Wissensarten, -prozesse und -konzepte beleuchtet sowie die Rolle des Personalmanagements bei der Identifikation, Entwicklung, Verteilung, Nutzung und Bewahrung von Wissen im Unternehmen betrachtet.
Die Einleitung liefert einen Überblick über die aktuelle Situation in Bezug auf Wissensmanagement in Unternehmen. Die Problemstellung wird definiert und der Aufbau der Arbeit erläutert.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen des Wissensmanagements. Es werden die verschiedenen Wissensarten, -prozesse und -konzepte erläutert, die für das Verständnis des Themas relevant sind.
Dieses Kapitel widmet sich der Bedeutung des Personalmanagements für das Wissensmanagement. Es werden die verschiedenen Aufgaben des Personalmanagements im Wissensmanagement erläutert, wie z. B. die Identifikation, Entwicklung, Verteilung, Nutzung und Bewahrung von Wissen im Unternehmen.
Dieses Kapitel betrachtet die wichtigsten Instrumente des Personalmanagements, die die Implementierung und Nutzung von Wissensmanagement in Unternehmen unterstützen. Dazu gehören z. B. die Arbeitsorganisation, die Personalauswahl, die Personalentwicklung, -bindung und -führung.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Diplomarbeit sind: Wissensmanagement, Personalmanagement, Wissensarten, -prozesse und -konzepte, Mitarbeiter als Ressource und Wettbewerbsvorteil, Wissensidentifikation, -entwicklung, -verteilung, -nutzung und -bewahrung, Arbeitsorganisation, Personalauswahl, Personalentwicklung, -bindung und -führung.
Das Personalmanagement fungiert als Manager der Humanressourcen und ist entscheidend für die Identifikation, Entwicklung, Verteilung und Bewahrung von Wissen im Unternehmen.
Implizites Wissen ist personengebunden und schwer zu formalisieren, während explizites Wissen kodifiziert und leicht übertragbar ist.
Dazu gehören die Arbeitsorganisation in Teams, gezielte Personalauswahl, kontinuierliche Personalentwicklung sowie Motivationssysteme für Wissensarbeiter.
Wissen erwerben und weitergeben funktioniert nur in einer Kultur des Austauschs, in der Mitarbeiter Zeit und Erlaubnis zur Kommunikation haben.
Die Prozesse umfassen Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internalisierung, die den Übergang zwischen implizitem und explizitem Wissen beschreiben.
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