Bachelorarbeit, 2011
82 Seiten, Note: 1,85
1. Einführung
2. Definition und Begriffsabgrenzung verschiedener elektronischer Handelsmodelle
2.1 Abgrenzung von Electronic Business und Electronic Commerce
2.2 Definition von Mobile Commerce
2.2.1 Abgrenzung von Mobile Business und Mobile Commerce
2.2.2 Einordnung Transaktionspartner
3.Mobile Endgeräte
3.1 Mobiltelefone
3.1.1 Feature Phone
3.1.2 Smartphone
3.1.2.1 iPhone
3.1.2.2 Google Android
3.1.2.3 Blackberry
3.1.2.4 Technische Daten der Smartphones
3.1.2.5 Marktanteile von Mobiltelefonen
3.2 Notebook
3.2.1 Netbook
3.2.2 Tablet-PC
3.3 Nutzergruppen
3.3.1 Eigenschaften der Nutzer
3.3.2 Ort der Nutzung
3.3.3 Interessen der Nutzer im mobilen Internet
3.3.4 Hemmnisse der Nutzung
4. Technologien
4.1 Klassifikation
4.1.1 WLAN (Wireless Local Area Network)
4.1.2 Einsatzgebiete
4.2 Mobilfunkstandards
4.3 Sicherheitsaspekte
4.3.1 Ebenen des Mobile Commerce
4.3.2 Problemfelder
4.3.2.1 Problemfelder Viren, Diebstahl und Manipulation
4.3.2.2. Problemfeld Abhören
4.2 Verschlüsselungsverfahren
4.2.1 PKI (Public Key Infrastructure)
4.2.2 Beispiele für Verschlüsselungen
5. Rechtliche Rahmenbedingungen und Vertragsbeziehungen
5.1 Vertragsbeziehungen im Mobile Commerce
5.2 Wichtige Regelungen im Mobile Commerce
6. Mobile Dienste
6.1 Klassifizierung der mobilen Dienste
6.2 Arten der mobilen Dienste
6.2.1 Mobile Entertainment
6.2.2. Mobile Ticketing
6.2.3 Location-Based Services
6.2.3.1 Klassifizierung von LBS:
6.2.3.2 Lokalisierungsverfahren
6.2.4 Mobile Marketing
6.2.5 Mobile Shopping
6.2.5.1 Gründe für Mobile Shopping
6.2.5.2 Amazon-Mobil
6.2.5.3 eBay Mobile
6.2.6 Applikations-Store
6.3 Bezahlformen im M-Commerce
6.3.1 Akzeptanz der Bezahlformen
6.3.2 Zahlungsbereitschaft für Applikationen
7. Überprüfung der Indikatoren der Fragestellung
7.1 Akzeptanzverlauf und aktuelle Akzeptanz der Nutzer
7.2 Potenzialeinschätzung des Mobile Commerce
7.3 Entwicklung der Technologien und Geräte
7.4 Betrachtung der zeitlichen Entwicklung
7.5 Verdrängungspotenzial gegenüber anderen Vertriebskanälen
7.6 Vergleich Mobile Commerce / Electronic Commerce
8. Problemfelder, Erfolgsfaktoren, Empfehlungen für Unternehmen
9 Fazit
10 Literaturverzeichnis
10.1 Printmedien
10.2 Internetquellen
Die Bachelor-Thesis untersucht, ob der Mobile Commerce als revolutionäre Marktentwicklung oder lediglich als kurzfristiger Trend einzustufen ist. Hierzu werden verschiedene ökonomische, technologische und nutzerorientierte Indikatoren analysiert, um eine fundierte Prognose für die Zukunft des Handels über mobile Endgeräte abzugeben.
3.1.2.1 iPhone
Seit der Einführung des iPhones der Firma Apple im Jahre 2007 ist der Smartphone-Markt revolutioniert worden. Es setzte vor allem in Hinblick auf die Bedienbarkeit Maßstäbe für folgende Smartphones und etablierte den Vertrieb von Applikationen durch seinen App-Store. Erst durch diese Innovation wurden Applikationen etabliert.
Das iPhone verfügt über das Betriebssystem iPhone OS. Erst ab der 4. Version verfügt es über Multitasking. Eine Applikation wird in ihrem aktuellen Status zwischengespeichert, wenn sie geschlossen wird , so dass später darauf wieder zurückgekehrt werden kann. Darüber hinaus verfügt das iPhone über den Webbrowser Safari.
Applikationen für das iPhone können nur über den App-Store von Apple erworben werden. Die dort angebotenen Applikationen werden, bevor sie im Shop angeboten werden, von Apple überprüft und freigegeben. Mit über drei Milliarden Downloads (Stand Ende 2009) ist dies der erfolgreichste App-Store weltweit.
1. Einführung: Definition der Problemstellung und Einführung in die Thematik des Mobile Commerce im Kontext von Trend versus Revolution.
2. Definition und Begriffsabgrenzung verschiedener elektronischer Handelsmodelle: Abgrenzung der Begriffe Electronic Business, Electronic Commerce und Mobile Commerce voneinander.
3.Mobile Endgeräte: Vorstellung der zur Nutzung von Mobile Commerce erforderlichen Hardware, inklusive Mobiltelefone, Notebooks und Tablets sowie deren Nutzergruppen.
4. Technologien: Erläuterung der zugrunde liegenden Kommunikationsstandards, Netztechnologien (WLAN, Mobilfunk) sowie sicherheitsrelevanter Aspekte.
5. Rechtliche Rahmenbedingungen und Vertragsbeziehungen: Untersuchung der Akteure und rechtlichen Herausforderungen im Mobile Commerce unter besonderer Berücksichtigung des Verbraucherschutzes.
6. Mobile Dienste: Klassifizierung und Beschreibung spezifischer mobiler Dienste wie Entertainment, Ticketing, Location-Based Services, Marketing und Shopping.
7. Überprüfung der Indikatoren der Fragestellung: Analyse der gesammelten Daten hinsichtlich Akzeptanz, Potenzial und technischer Entwicklung zur Beantwortung der Forschungsfrage.
8. Problemfelder, Erfolgsfaktoren, Empfehlungen für Unternehmen: Identifikation von Barrieren und strategischen Faktoren für einen wirtschaftlich erfolgreichen Markteintritt.
9 Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Ausgangsfrage, ob der Mobile Commerce eine Revolution oder eine Trenderscheinung darstellt.
10 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Printmedien und Internetquellen.
Mobile Commerce, M-Commerce, E-Commerce, Smartphone, Applikationen, Mobile Endgeräte, Mobile Marketing, Location-Based Services, Mobile Payment, Benutzerakzeptanz, Marktentwicklung, technologische Entwicklung, Sicherheit, Transaktionsdienste, App-Store
Die Arbeit untersucht, ob die Etablierung des Mobile Commerce als tiefgreifende Revolution des Handels oder lediglich als vorübergehender Trend zu bewerten ist.
Die Themenfelder umfassen die Definition des Mobile Commerce, die technologische Infrastruktur, das Nutzerverhalten, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Identifikation von Erfolgsfaktoren für Unternehmen.
Die Kernfrage lautet: „Mobile-Commerce: Revolution oder Trend?“ – wobei geprüft wird, welche Indikatoren für eine langfristige Marktentwicklung sprechen.
Die Autorin nutzt eine Indikatoren-basierte Analyse, wobei Sekundärdaten, Marktstudien und historische Daten aus dem Zeitraum 2000 bis 2011 ausgewertet werden, um Trends im Mobile Commerce mit denen des Electronic Commerce zu vergleichen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Handelsmodellen, die technische Analyse von Mobilgeräten und Funkstandards, Sicherheitsaspekte, eine detaillierte Beschreibung mobiler Dienste sowie die kritische Überprüfung der gewählten Indikatoren.
Wichtige Schlagworte sind Mobile Commerce, Applikationen, Nutzerakzeptanz, Mobile Shopping, technologische Evolution und die Abgrenzung zum klassischen Electronic Commerce.
Die Autorin grenzt Mobile Commerce scharf ab, indem sie diesen nur auf Dienste bezieht, die zu einem direkten Vertragsabschluss und monetären Gewinn führen, während Mobile Business als weiter gefasster Begriff (z.B. inklusive Mobile Banking) betrachtet wird.
Sicherheit wird als kritischer Erfolgsfaktor identifiziert, da Kunden Unsicherheiten hinsichtlich Datenschutz, Missbrauch von Daten oder Diebstahl äußern, die bei mangelnder Aufklärung und Absicherung ein Hemmnis für die Nutzung darstellen.
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass der Mobile Commerce weder ein kurzfristiger Trend noch eine sofortige Revolution ist, sondern über signifikantes Potenzial verfügt, sich langfristig als fester Bestandteil des E-Commerce zu etablieren.
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