Diplomarbeit, 2004
182 Seiten, Note: 1,3
Die Diplomarbeit untersucht die Vereinbarkeit von sozialer Kompetenz und Kompetenz im Umgang mit Neuen Medien bei Jugendlichen. Sie zielt darauf ab, den Einfluss von Medien auf die soziale Entwicklung Jugendlicher zu erforschen und zu analysieren, ob sich mediale und soziale Kompetenz miteinander vereinbaren lassen.
Die Einleitung führt in das Thema der Diplomarbeit ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung. Kapitel 2 befasst sich mit der theoretischen und empirischen Einordnung des Themas. Es werden verschiedene Medien und ihre Funktionen im Alltag Jugendlicher vorgestellt und die Begriffe der Medienkompetenz und der sozialen Kompetenz definiert. Außerdem wird der Einfluss von Medien auf die soziale Kompetenz Jugendlicher analysiert. Kapitel 3 beschreibt die empirische Untersuchung, die im Jugendzentrum Kaiserslautern durchgeführt wurde. Es werden das Jugendzentrum und die Untersuchungsgruppe vorgestellt, sowie die Entwicklung und Durchführung des Fragebogens beschrieben. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der Untersuchung präsentiert und analysiert. Es werden die soziographischen Daten der jugendlichen Befragten ausgewertet und verschiedene Thesen zum Einfluss von Medien auf soziale Kontakte, Vereinsamung, geschlechtsspezifische, bildungsspezifische und kulturspezifische Unterschiede im Umgang mit Medien aufgestellt.
Medienkompetenz, soziale Kompetenz, Jugend, Medienkonsum, Freizeitverhalten, Jugendzentrum, empirische Untersuchung, soziographische Daten, Einfluss von Medien, Vereinsamung, geschlechtsspezifische Unterschiede, bildungsspezifische Unterschiede, kulturspezifische Unterschiede.
Studien wie die Shell Jugendstudie zeigen, dass mediale und soziale Kompetenz oft Hand in Hand gehen. Viele Medien dienen primär der Kommunikation und stärken soziale Beziehungen.
Computerspiele sind oft in soziale Strukturen eingebunden (z.B. Online-Gaming). Sie ersetzen selten reale Kontakte, sondern ergänzen das Freizeitverhalten.
Ja, Untersuchungen zeigen oft unterschiedliche Präferenzen bei der Wahl der Medien und der Nutzungsdauer zwischen Jungen und Mädchen.
Das Bildungsniveau kann die Art der Mediennutzung beeinflussen, etwa im Hinblick auf die Informations- oder Unterhaltungsfunktion von Internet und Fernsehen.
Die empirische Untersuchung deutet darauf hin, dass für die meisten Jugendlichen reale Freunde Vorrang vor der Mediennutzung haben ("Erst die Freunde, dann die Medien").
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