Bachelorarbeit, 2011
53 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Förderung des sozialen Handelns im Sportunterricht durch den Einsatz von ausgewählten Spiel- und Übungsformen unter besonderer Berücksichtigung der pädagogischen Perspektive „Kooperation“ zu untersuchen.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und die Leitfragen der Arbeit vor. Kapitel 2 befasst sich mit der begrifflichen Klärung von „sozialem Lernen“ und „Kooperationsfähigkeit“ und untersucht deren Bedeutung für die pädagogische Praxis. Kapitel 3 beleuchtet die Möglichkeiten des Sportunterrichts, soziales Miteinander und kooperatives Verhalten zu fördern.
Kapitel 4 befasst sich mit der Planung der Unterrichtseinheit, die sich auf die Förderung des sozialen Handelns im Sportunterricht konzentriert. Die Planung beinhaltet die Festlegung der Unterrichtsvoraussetzungen, den Bezug zum Rahmenlehrplan, die Standardformulierungen und die Begründung der didaktischen und methodischen Entscheidungen.
Kapitel 5 bietet eine Synopse der Unterrichtsreihe, die den Gesamtrahmen für die Analyse der ausgewählten Unterrichtssequenzen liefert.
Kapitel 6 präsentiert die Analyse und Reflexion von zwei ausgewählten Doppelstunden. Die Analyse beinhaltet die Darstellung der inhaltlichen Schwerpunktsetzung, des Unterrichtsverlaufs, der methodisch-didaktischen Entscheidungen sowie die Reflexion der jeweiligen Doppelstunde.
Soziale Kompetenz, Kooperation, Sportunterricht, pädagogische Perspektive, Sozialförderung, prosoziales Verhalten, Spiel- und Übungsformen, Unterrichtssequenz, Analyse, Reflexion, Rahmenlehrplan, Standardkonkretisierung, methodisch-didaktische Entscheidungen.
Ziel ist die Förderung von Werten, Normen und sozialen Kompetenzen wie Kooperationsfähigkeit und Fairplay durch Bewegung und Spiel.
Spiele, bei denen die Teilnehmer gemeinsam eine Aufgabe lösen müssen, anstatt gegeneinander anzutreten.
Die Arbeit thematisiert das Spannungsverhältnis zwischen dem natürlichen Wettbewerb im Sport und der pädagogischen Notwendigkeit der Zusammenarbeit.
Die Arbeit bezieht sich auf § 3 des Berliner Schulgesetzes, der die Vermittlung moralischer Standards und sozialen Lernens vorschreibt.
Das Vereinfachen komplexer Spielregeln oder Bewegungsabläufe, um den Fokus gezielt auf das soziale Miteinander zu legen.
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