Forschungsarbeit, 2014
245 Seiten
Diese Forschungsarbeit untersucht die Möglichkeiten der Weiterentwicklung des österreichischen Bildungssystems im Hinblick auf die Integration von Betriebspraxis in die höheren Bildungsgänge. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, wie Absolventen der Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) und der Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) durch eine tertiär erweiterte Betriebspraxis zu einem akademischen Bachelor gelangen können.
Die Forschungsarbeit beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der Weiterentwicklung des österreichischen Bildungssystems im Hinblick auf die Integration von Betriebspraxis in die höheren Bildungsgänge. Kapitel 2 analysiert den Bologna-Prozess und seine Auswirkungen auf die Berufsbildende höhere Schule (BHS). Kapitel 3 untersucht die HTL-Ingenieurbildung im Kontext der Betriebspraxis und der Weiterqualifizierung zum akademischen Bachelor. Kapitel 4 befasst sich mit der Bedeutung von sekundär-tertiären Bildungsgängen für HTL-Absolventen. Kapitel 5 beleuchtet die Geschichte der Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) in Österreich. Kapitel 6 und 7 präsentieren zwei Modelle für die Integration von Betriebspraxis in die höhere Bildung.
Berufsbildende höhere Schulen, Höhere Technische Lehranstalten, Bologna-Prozess, Betriebspraxis, sekundär-tertiäre Bildungsgänge, Ingenieurbildung, akademischer Bachelor, Bildungsstandard, Internationalisierung, Europäisierung, Österreich.
Das Ziel ist eine höhere Durchlässigkeit und Vergleichbarkeit im europäischen Bildungsraum, um Absolventen von BHS und HTL den Zugang zu akademischen Graden wie dem Bachelor zu erleichtern.
Es beschreibt Bildungsmodelle, bei denen die fundierte praktische Ausbildung an einer BHS/HTL (Sekundarstufe) durch eine gezielte tertiäre Betriebspraxis zum akademischen Bachelor-Abschluss führt.
Ohne europakonforme Anrechnungsmodelle für ihre umfangreiche Vorbildung und Berufspraxis könnten Absolventen im internationalen Wettbewerb gegenüber Bachelor-Absolventen benachteiligt sein.
Der NQR ist ein Instrument zur Einordnung von Qualifikationen des österreichischen Bildungssystems, das auf Lernergebnissen basiert und die Vergleichbarkeit in Europa ermöglicht.
Die Standesbezeichnung für Absolventen höherer Gewerbeschulen und Technischer Hochschulen ist bereits seit dem Jahr 1917 gesetzlich geschützt.
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