Examensarbeit, 2012
47 Seiten, Note: 1,0
Ziel der Arbeit ist es, die Relevanz von Metakognition im Mathematikunterricht einer 6. Klasse zu untersuchen, insbesondere im Hinblick auf die Förderung von Problemlösefähigkeit und Selbstkonzeptentwicklung.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Ausgangspunkt und die Ziele der Untersuchung beschreibt. Anschließend wird der theoretische Bezug zur Lerntheorie hergestellt, wobei insbesondere auf Metakognition und Lern- und Problemlösestrategien eingegangen wird. Die Lerngruppe und deren Lernstandsdiagnose werden im dritten Kapitel vorgestellt. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Konzeption des Förderkonzepts, welches die Schüler in die Anwendung von metakognitiven Strategien im Mathematikunterricht einführen soll.
Im fünften Kapitel werden exemplarische Stundenkonzepte vorgestellt, die sich mit der Bewusstmachung verschiedener Problemlösestrategien, der Mathematisierung von Problemstellungen und dem Umgang mit Texten beschäftigen. Das sechste Kapitel zeigt die Individualdiagnosen nach Abschluss der Förderphasen auf, wobei die drei Schülergruppen (leistungsstark, mittlere Leistungsstärke und leistungsschwach) hinsichtlich ihrer Selbstreflexionsfähigkeit und ihres Problemlöseverhaltens betrachtet werden.
Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen, evaluiert das Förderkonzept und gibt einen Ausblick auf mögliche Weiterarbeit.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Metakognition, Problemlösestrategien, selbstständiges Lernen, Selbstreflexion, Lerntagebuch und mathematische Aufgabenbearbeitung im Kontext des Mathematikunterrichts einer 6. Klasse.
Metakognition bedeutet das Nachdenken über das eigene Denken und Lernen, um Problemlöseprozesse bewusst zu steuern und zu kontrollieren.
Durch metakognitive Verfahren lernen sie, ihre Lernfortschritte besser einzuschätzen, was das Vertrauen in die eigene Problemlösefähigkeit stärkt.
Die Arbeit nutzt Lerntagebücher und spezielle Fragebögen, um die Selbstreflexion der Schüler zu erfassen und zu fördern.
Dazu gehören die Mathematisierung von Sachtexten, systematisches Probieren, Sondieren und das sogenannte Rückwärtsarbeiten.
Nach Abschluss der Förderphasen wurden Individualdiagnosen für verschiedene Leistungsgruppen erstellt, um die Verbesserung der Selbstreflexion zu beurteilen.
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