Bachelorarbeit, 2009
59 Seiten, Note: 1,70
1 Einleitung
2 Grundlagen
2.1 Mobiles Internet
2.2 Mobile Endgeräte
2.3 Mobile Zugangstechnologien
2.4 Mobile Datendienste und Anwendungen
3 Bedeutung des mobilen Internets
3.1 Bisherige Entwicklung
3.2 Aktuelle Marktsituation
3.3 Anwendungsfelder und Zielgruppen
4 Erfolgsfaktoren im mobilen Internet
4.1 Definition von Erfolgsfaktoren
4.2 Identifizierung und Beschreibung von Erfolgsfaktoren im mobilen Internet
4.2.1 Wirtschaftliche Aspekte
4.2.2 Soziale Aspekte
4.2.3 Technische Aspekte
4.3 Erfolgsfaktoren im Marketing
4.3.1 Der Marketing-Mix
4.3.2 Eingliederung ins Marketing
4.3.2.1 Produktpolitik
4.3.2.2 Preispolitik
4.3.2.3 Distributionspolitik
4.3.2.4 Kommunikationspolitik
4.4 Tabellarische Gesamtübersicht
4.5 Bewertung der Erfolgsfaktoren
4.5.1 Wirkungsintensitäten der Erfolgsfaktoren
4.5.2 Erfolgsfaktoren-Portfolio
5 Wirkungszusammenhänge der Erfolgsfaktoren
5.1 Methoden zur Beschreibung von ökonomischen Wirkungszusammenhängen
5.2 Balanced Scorecard
5.2.1 Erklärung der Balanced Scorecard
5.2.2 Bewertung der Methode
5.3 Erstellung einer Balanced Scorecard für das mobile Internet
5.3.1 Die Perspektiven der Balanced Scorecard
5.3.1.1 Die Finanzperspektive
5.3.1.2 Die Kundenperspektive
5.3.1.3 Die Mitarbeiterperspektive
5.3.1.4 Die Produktperspektive
5.3.1.5 Die Marktperspektive
5.3.2 Wirkungszusammenhänge
5.3.2.1 Ursache-Wirkungs-Ketten
5.3.2.2 Ursache-Wirkungs-Diagramm
5.4 Erläuterung der Ergebnisse anhand eines Modell-Unternehmens
5.4.1 Einführung der Balanced Scorecard
5.4.2 Wirkung
6 Zusammenfassung und Fazit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Erfolgsfaktoren für mobile Anwendungen und Dienste im Internet zu identifizieren und deren komplexe Wirkungszusammenhänge zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie Unternehmen durch strategische Steuerung mittels des Modells der Balanced Scorecard ihre Marktposition verbessern und ihre Angebote erfolgreich an die spezifischen Rahmenbedingungen des mobilen Internets anpassen können.
2.2 Mobile Endgeräte
Unter mobile Endgeräte versteht man elektronische Geräte, die sich kabellos und damit ortsunabhängig nutzen lassen. Erreicht wird die Mobilität durch eine kompakte Bauweise, die einen einfachen Transport ermöglicht. Diese Abschlussarbeit beschränkt sich jedoch auf mobile Endgeräte, die den Tatbestand der Omnipräsenz erfüllen, der allgegenwärtigen Möglichkeit der Nutzung von Informationstechnologien. Darunter fallen klassische Mobiltelefone, Personal Digital Assistants (PDA) und Smartphones. Notebooks, Sub-Notebooks und Netbooks ermöglichen zwar die mobile Nutzung des Internets über W-Lan oder UMTS-Modulen, werden jedoch nur gezielt mit sich geführt und sind damit nicht allgegenwärtig nutzbar. Mobiltelefone hingegen werden in der Regel immer mitgeführt und sind damit auch für eine spontane Nutzung des mobilen Internets geeignet. Die Omnipräsenz ist somit gewährleistet.
Die Technologien der genutzten Mobiltelefone befinden sich in rasanter Weiterentwicklung und weisen schnelle Innovationszyklen auf. Während zur Jahrtausendwende noch Endgeräte mit kleinen monochromen Displays und geringem Funktionsumfang „State of the Art“ waren, sind so genannte Smartphones heute mit großen Farbdisplays, Office-Funktionen, Kameras sowie W-Lan- und GPS-Modulen ausgestattet.
Es wird zwischen drei Endgerätkategorien unterschieden: Mobiltelefone, Personal Digital Assistants (PDA) und Smartphones. Die Übergänge sind dabei zum Teil fließend. Dennoch lassen sich für jede Kategorie klare Leistungsmerkmale definieren.
1 Einleitung: Die Einleitung skizziert die technologische Entwicklung des mobilen Internets und definiert die Zielsetzung der Arbeit, Erfolgsfaktoren sowie deren Wirkungszusammenhänge aufzuzeigen.
2 Grundlagen: In diesem Kapitel werden die technischen Basisvoraussetzungen, wie mobile Endgeräte und Zugangstechnologien, sowie verschiedene Formen von Datendiensten erörtert.
3 Bedeutung des mobilen Internets: Hier werden die historische Entwicklung, die aktuelle Marktsituation und die relevanten Anwendungsfelder für verschiedene Zielgruppen analysiert.
4 Erfolgsfaktoren im mobilen Internet: Dieses Kapitel identifiziert und kategorisiert Erfolgsfaktoren nach wirtschaftlichen, sozialen und technischen Aspekten und ordnet sie dem Marketing-Mix zu.
5 Wirkungszusammenhänge der Erfolgsfaktoren: Das zentrale Kapitel veranschaulicht die komplexen Kausalbeziehungen zwischen Erfolgsfaktoren mittels der Balanced Scorecard anhand eines Modell-Unternehmens.
6 Zusammenfassung und Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Synthese der Ergebnisse und bewertet die Eignung der Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Steuerung im mobilen Internet.
Mobiles Internet, Erfolgsfaktoren, Balanced Scorecard, Mobile Endgeräte, Marketing-Mix, Wirkungszusammenhänge, UMTS, Mobile Commerce, Produktinnovation, Usability, Kundenorientierung, Strategische Unternehmensführung, Datendienste, Applikationen, Location Based Services.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Identifizierung von Erfolgsfaktoren für Dienste im mobilen Internet und analysiert deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg.
Die Schwerpunkte liegen auf den technischen Grundlagen mobiler Endgeräte, der Einordnung der Faktoren in den Marketing-Mix sowie der Modellierung von Wirkungsketten.
Ziel ist es, ein Modell zur Beschreibung der Wirkungszusammenhänge von Erfolgsfaktoren zu erstellen, um Vermarktungsstrategien für mobile Anwendungen zu optimieren.
Die Arbeit nutzt die Balanced Scorecard als mehrdimensionales Instrument zur strategischen Unternehmensführung und veranschaulicht Zusammenhänge durch Ursache-Wirkungs-Diagramme.
Neben der Definition und Identifizierung von 14 Erfolgsfaktoren beinhaltet der Hauptteil eine empirische Bewertung der Wirkungsintensitäten sowie eine praktische Anwendung an einem Modell-Unternehmen.
Wesentliche Begriffe sind mobiles Internet, Erfolgsfaktoren, Balanced Scorecard, Produktinnovation, Usability und strategische Vermarktung.
Das Portfolio visualisiert die Relevanz der Erfolgsfaktoren zweidimensional durch die Gegenüberstellung von Beeinflussbarkeit und Wirksamkeit auf den Erfolg.
Es dient als praxisorientiertes Szenario, um die operative Anwendung der Balanced Scorecard bei der Einführung des Chat-Tools „SeekU2“ transparent darzustellen.
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