Diplomarbeit, 2004
102 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Anwendung des Motivationalen Interviews bei Menschen mit einer Doppeldiagnose. Die Arbeit zielt darauf ab, das Motivationales Interview als ein geeignetes Verfahren zur Unterstützung von Menschen mit Substanzabhängigkeit und psychischen Erkrankungen (z.B. Schizophrenie) zu analysieren und zu bewerten.
Motivationales Interview, Doppeldiagnose, Substanzabhängigkeit, Psychose, Schizophrenie, Veränderung, Ambivalenz, Selbstwirksamkeit, Therapie, Behandlung, Experteninterviews, Praxis
Es beschreibt das gleichzeitige Vorliegen einer psychischen Erkrankung (z. B. Schizophrenie) und einer Substanzabhängigkeit (Sucht).
Eine klientenzentrierte Gesprächsführungsmethode, die darauf abzielt, die Eigenmotivation zur Verhaltensänderung durch das Erforschen von Ambivalenzen zu stärken.
Es vermeidet Konfrontation und Beweisführung, was bei psychotischen Patienten oft Widerstand auslöst, und fördert stattdessen die Selbstwirksamkeit.
Ein Modell, das den Prozess der Verhaltensänderung in Phasen wie Absichtslosigkeit, Absichtsbildung, Vorbereitung, Handlung und Aufrechterhaltung unterteilt.
Anstatt dagegen anzukämpfen, wird der Widerstand "aufgenommen", z. B. durch einfaches Reflektieren, Fokusverschiebung oder Betonung der persönlichen Entscheidungsfreiheit.
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