Masterarbeit, 2013
73 Seiten, Note: 1,5
Die Masterarbeit untersucht das Verhältnis von Buchkultur und digitalem Text. Sie analysiert die medialen, kulturellen und wirtschaftlichen Veränderungen, die durch die Digitalisierung des Texts auf die Buchkultur einwirken. Die Arbeit beleuchtet die Debatte um den Wandel des Lesens und Schreibens im digitalen Zeitalter und hinterfragt die Bedeutung des Buches in einer zunehmend digitalisierten Welt.
Die Einleitung stellt die Fragestellung der Arbeit vor und erläutert den Konflikt zwischen Buchkultur und digitalem Text. Sie bezieht sich dabei auf die Medientheorie von Marshall McLuhan und definiert den Begriff „Buchkultur“.
Kapitel 2 analysiert die verschiedenen Erscheinungsformen von Text, insbesondere das Papierbuch, den digitalen Text, den Hypertext und das E-Book. Es untersucht die medialen Unterschiede zwischen diesen Textformen und beleuchtet die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Schreiben und Lesen.
Kapitel 3 widmet sich der Debatte um Buch und Lesen angesichts digitalen Texts. Es untersucht die Bedeutung des Lesens als Kulturtechnik und analysiert die Argumente der Propheten des Hypertexts und der Apologeten des Buches. Das Kapitel beleuchtet auch die marktwirtschaftliche Buchkultur und den Einfluss des digitalen Wandels auf Verlage und den Buchhandel.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Buchkultur, digitaler Text, Hypertext, E-Book, Lesen, Schreiben, Medientheorie, Marshall McLuhan, Digitalisierung, Kulturwandel, Buchwirtschaft, Verlage, Online-Handel.
Buchkultur bezeichnet die durch das gedruckte Buch geprägte Art des Denkens, Fühlens und der Wissensvermittlung in der (westlichen) Zivilisation.
Digitaler Text ermöglicht nicht-lineares Lesen (Hypertext) und führt zu einem Wandel von der vertieften Lektüre hin zu neuen, netzwerkartigen Informationsaufnahmen.
Seine Medientheorie dient zur Analyse des Konflikts zwischen der mechanischen Welt des Buchdrucks und der elektrischen Welt der Informationstechnologie.
Die Arbeit analysiert die gegenwärtige Lage beider Medien und hinterfragt, wie digitaler Text kulturell in das bestehende System integriert werden kann.
Verlage müssen ihre Rolle in der digitalen Ökonomie neu definieren, insbesondere angesichts des Online-Handels und neuer Publikationsformen.
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