Bachelorarbeit, 2014
72 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit und Problemstellung
1.2 Vorgehensweise
2 Status quo der Social Media Nutzung in der Politik und Wirtschaft in Deutschland
2.1 Entwicklung von der klassischen Kommunikation zum Web 2.0 in der Politik und Wirtschaft in Deutschland
2.1.1 Tageszeitung
2.1.2 Hörfunk
2.1.3 Fernsehen
2.2 Nutzung sozialer Netzwerke in der Politik und Wirtschaft in Deutschland
2.2.1 Facebook
2.2.2 Blogs bzw. Weblogs
2.2.3 Twitter
2.2.4 Videoplattformen / YouTube
2.3 Deutsche Bürger und ihre Aktivitäten im Web 2.0
2.3.1 Altersstruktur und Nutzung
2.3.2 Profile in sozialen Netzwerken
3 Web 2.0 als politisches und wirtschaftliches Kommunikationsmittel
3.1 Neue Einsatzfelder und Chancen für die Wirtschaft
3.1.1 Kleine Unternehmen
3.1.2 Mittelständische Unternehmen
3.1.3 Große Unternehmen
3.2 Neue Einsatzfelder und Chancen für die Politik
3.2.1 Kommunale Parteien
3.2.2 Regionale Parteien
3.2.3 Parteien auf Bundesebene
3.3 Schlussfolgerung
4 Rechtliche Aspekte der Kommunikation durch das Web 2.0
4.1 Internetrecht
4.2 Datenschutz
4.3 Urheberrecht / Geistiges Eigentum
5 Schlussbetrachtung
5.1 Fazit der Arbeit
5.2 Kritische Betrachtung der ausgewerteten Ergebnisse
5.3 Zukunftsausblick und weiterer Handlungsbedarf
6 Anhang A: Statistiken
Die vorliegende Bachelorthesis untersucht die Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0 für die politische Kommunikation sowie für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland, um Chancen und Risiken bei der Nutzung sozialer Medien aufzuzeigen und Strategien für eine effektive Zielgruppenansprache zu entwickeln.
3.1.1 Kleine Unternehmen
Bislang verlief die herkömmliche Kommunikation weitestgehend über Print- oder Rundfunkmedien und war daher zum Teil mit erheblichen Kosten verbunden. Zwar sehen knapp 60 % der Unternehmen in den fehlenden Ressourcen, wie etwa Budget oder Personal, die Hauptschwierigkeit bei der Nutzung von Social Media, jedoch bietet das Web 2.0 eine deutlich kostengünstigere Alternative und lässt somit insbesondere kleine Unternehmen mit einem geringen Budget einführen. Demnach nutzen besonders kleine Unternehmen Social Media in den Unternehmensbereichen PR (59 %), Werbung (52 %) und interessanterweise, Vertrieb (48 %).
Auch, wenn die Nutzung im privaten Bereich beinahe alltäglich und selbstverständlich geworden ist, bedarf die Nutzung sozialer Netzwerke in unternehmerischer Hinsicht Planung und Strategie.
Analyse
Da die Ressourcen in kleinen Unternehmen meist begrenzt sind, empfiehlt es sich im Vorfeld der Nutzung zu überprüfen, in welchen sozialen Netzwerken die Zielgruppe hauptsächlich agieren soll. Zudem sollten sich die Unternehmen und Mitarbeiter im Vorfeld den folgenden Fragen stellen:
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Web 2.0 für die Kommunikation ein und definiert die Problemstellung sowie die Vorgehensweise der Thesis.
2 Status quo der Social Media Nutzung in der Politik und Wirtschaft in Deutschland: Das Kapitel analysiert die historische Entwicklung der Kommunikation und den aktuellen Stand der Nutzung sozialer Medien durch Unternehmen, Parteien und Bürger.
3 Web 2.0 als politisches und wirtschaftliches Kommunikationsmittel: Hier werden konkrete Handlungsfelder, Strategien und Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Web 2.0 Angeboten in Wirtschaft und Politik beleuchtet.
4 Rechtliche Aspekte der Kommunikation durch das Web 2.0: Dieses Kapitel behandelt die essenziellen rechtlichen Rahmenbedingungen wie Internetrecht, Datenschutz und Urheberrecht, die bei der digitalen Kommunikation zu beachten sind.
5 Schlussbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einem Fazit, einer kritischen Reflektion der Ergebnisse sowie einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der digitalen Kommunikation.
6 Anhang A: Statistiken: Dieser Anhang umfasst die Datengrundlage und visuelle Aufbereitung der für die Arbeit verwendeten Statistiken.
Web 2.0, Social Media, Politische Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Digital Natives, Digital Immigrants, Marketingstrategie, Soziale Netzwerke, Facebook, Twitter, YouTube, Kundenbindung, Wähleransprache, Internetrecht, Datenschutz.
Die Arbeit befasst sich mit den Einsatzmöglichkeiten sozialer Medien (Web 2.0) für Unternehmen und politische Akteure in Deutschland.
Die Themen umfassen die Entwicklung digitaler Kommunikation, die Analyse von Nutzungsverhalten, strategische Empfehlungen für verschiedene Unternehmensgrößen und politische Ebenen sowie rechtliche Aspekte.
Ziel ist es, die vielseitigen Chancen und Risiken des Web 2.0 aufzuzeigen, um die Kommunikation und das Image bei Kunden und Wählern zu verbessern.
Die Arbeit kombiniert die Auswertung aktueller Fachliteratur und Experteninterviews mit der Analyse statistischer Daten zum Mediennutzungsverhalten.
Der Hauptteil erörtert den Status quo, analysiert Potenziale für unterschiedliche Organisationsgrößen und bietet konkrete Planungs- und Umsetzungshilfen für digitale Kommunikationsstrategien.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Social Media, Web 2.0, Politische Kommunikation, Unternehmenskommunikation und Strategische Planung.
Unterschiedliche Unternehmensgrößen verfügen über variierende Ressourcen (Budget, Personal) und Zielgruppenbedürfnisse, was eine differenzierte Herangehensweise bei der Social-Media-Implementierung erfordert.
Datenschutz wird als kritisches Hindernis bei der Einführung von Social Media identifiziert und erfordert klare Richtlinien, um rechtliche Risiken wie den Verrat von Betriebsgeheimnissen zu minimieren.
YouTube bietet Parteien die Möglichkeit, Mitschnitte von Veranstaltungen oder komplexe Themen viral zu verbreiten, wobei der Unterhaltungswert oft höher eingeschätzt wird als der reine Informationsgehalt.
Es beschreibt das Phänomen, dass durch die virale Verbreitung von Inhalten (z. B. Videos) durch Nutzer immer weitere Kreise erreicht werden, was die Reichweite von Kommunikation massiv vergrößern kann.
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