Bachelorarbeit, 2014
46 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der psychosozialen Entwicklung der Protagonistin Katniss Everdeen in Suzanne Collins' "The Hunger Games"-Trilogie. Die Arbeit analysiert, wie Katniss eine feste Selbstidentität entwickelt und ihren Platz in der Gesellschaft findet. Dabei werden die politischen und sozialen Umstände, ihre persönlichen Erfahrungen und ihr soziales Umfeld als Einflussfaktoren auf diese Entwicklung untersucht.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die "The Hunger Games"-Trilogie und stellt die wichtigsten Charaktere und den politischen Kontext vor. Anschließend wird ein psychologischer Rahmen für die Analyse von Katniss' Persönlichkeit geschaffen, indem wichtige psychologische Phänomene wie posttraumatische Belastungsstörung und schizoide Persönlichkeitsstörung definiert werden.
Kapitel 3 beleuchtet Katniss' Leben in Distrikt 12 vor den Hunger Games. Es werden ihre Selbsteinschätzung, ihre Rolle in der Gesellschaft, ihre Familie und ihr enger Freundeskreis analysiert. Kapitel 4 untersucht die Auswirkungen der ersten Hunger Games auf Katniss' Persönlichkeit und ihre Entwicklung. Es werden ihre Erfahrungen in der Arena, ihre Beziehungen zu Peeta und Rue sowie ihre Rückkehr nach Distrikt 12 analysiert.
Kapitel 5 befasst sich mit den zweiten Hunger Games, dem "Quarter Quell", und den Herausforderungen, denen Katniss als "Teamspieler" begegnet. Es werden ihre neue Rolle als Beschützerin und Rebellin sowie die Diskrepanz zwischen ihren persönlichen und kollektiven Zielen in der Arena untersucht. Kapitel 6 analysiert die Entwicklung von Katniss' Persönlichkeit während der Rebellion. Es werden ihre Rolle als "Mockingjay", ihre Erfahrungen in Distrikt 13 und ihre Suche nach Freiheit, Familie und Weiblichkeit untersucht.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die psychosoziale Entwicklung, Selbstidentität, soziale Rollen, politische und soziale Umstände, posttraumatische Belastungsstörung, schizoide Persönlichkeitsstörung, Familie, Freundschaft, Liebe, Rebellion, "The Hunger Games"-Trilogie, Katniss Everdeen, Suzanne Collins.
Die Arbeit untersucht die psychosoziale Entwicklung der Protagonistin Katniss Everdeen in der "Hunger Games"-Trilogie, von einer verschlossenen Jugendlichen zu einem wichtigen Teil der Gesellschaft.
Es wird ein psychologischer Rahmen genutzt, der Phänomene wie die posttraumatische Belastungsstörung und schizoide Persönlichkeitsmerkmale im Kontext ihrer Erlebnisse beleuchtet.
Katniss bewegt sich weg von einem reinen Überlebenskampf und Egozentrismus hin zu ersten sozialen Bindungen (z.B. zu Rue und Peeta) und entwickelt eine neue Identität außerhalb von Distrikt 12.
Die Verantwortung für ihre Mutter und Schwester Prim prägt ihr frühes Selbstbild als Versorgerin und ist der ursprüngliche Antrieb für ihre Opferbereitschaft.
Der Mockingjay steht für ihre Rolle als Anführerin der Rebellion und den Prozess, in dem sie lernt, ihre persönliche Freiheit mit kollektiven gesellschaftlichen Zielen zu vereinen.
Weil sie intensiv den Prozess des Erwachsenwerdens unter extremen Umständen beschreibt und zeigt, wie die Protagonistin durch Krisen eine feste Identität und moralische Reife erlangt.
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