Bachelorarbeit, 2011
122 Seiten, Note: 3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die vorliegende Bakkalaureatsarbeit befasst sich mit der Rezeption und kommunikativen Medienaneignung der Castingshow "Helden von Morgen". Ziel der Arbeit ist es, die Faktoren zu untersuchen, die die Rezeption und Aneignung dieser Show beeinflussen. Dabei wird der Fokus auf die subjektiven Interpretationen der RezipientenInnen gelegt, die durch ihre individuellen Erfahrungen, sozialen Netzwerke und Vorlieben geprägt sind.
Die Einleitung führt in die Thematik der Arbeit ein und stellt die Problemstellung sowie das Ziel der Arbeit dar. Im zweiten Kapitel werden die Vorbilderfunktion von Popstars und die Entwicklung von Castingshows beleuchtet. Dabei wird auch das Musikformat "Helden von Morgen" genauer betrachtet. Das dritte Kapitel widmet sich den theoretischen Grundlagen zur Rezeption, Nutzung und Medienaneignung. Es werden verschiedene Ansätze zur Analyse von Medienrezeption vorgestellt, wie die strukturanalytische Rezeptionsforschung und die Theorie der parasozialen Interaktion. Im vierten Kapitel wird der empirische Teil der Arbeit vorgestellt, der auf Gruppendiskussionen mit RezipientenInnen der Castingshow "Helden von Morgen" basiert. Die Ergebnisse der Gruppendiskussionen werden analysiert und interpretiert. Das fünfte Kapitel widmet sich der Diskussion der Ergebnisse und stellt die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit dar. Im Fazit werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und die Bedeutung der Arbeit für die Medienforschung hervorgehoben.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Rezeption und Aneignung von Medieninhalten, insbesondere im Kontext von Castingshows. Die Arbeit untersucht die Faktoren, die die subjektive Interpretation von Medienbotschaften beeinflussen, wie soziale Netzwerke, Vorlieben und individuelle Erfahrungen. Weitere wichtige Themen sind die Vorbilderfunktion von Popstars, die Entwicklung von Castingshows und die Rolle von Castingshows in der heutigen Medienlandschaft.
Zuschauer fasziniert oft die Identifikation mit den „Menschen von nebenan“, deren Emotionen und die Frage, wie sie selbst in einer solchen Wettbewerbssituation abschneiden würden.
Es beschreibt die einseitige Beziehung, die Zuschauer zu Medienfiguren (z. B. Kandidaten oder Juroren) aufbauen, indem sie mit ihnen mitfühlen, mitfiebern oder über sie urteilen.
Medieninhalte werden oft im Kontext des eigenen sozialen Umfelds interpretiert. Fernsehen wird so zu einer gemeinsamen sozialen Veranstaltung, über die man sich austauscht.
Die Kandidatin Cornelia Mooswalder wurde am 28. Januar 2011 zur Siegerin gekürt.
Rezipienten interpretieren das Gesehene vor dem Hintergrund ihrer eigenen Identität, bisherigen Erfahrungen und persönlichen Vorlieben.
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