Bachelorarbeit, 2011
77 Seiten, Note: 2,6
Die Arbeit befasst sich mit der Vermarktung von Musik und untersucht die Herausforderungen, denen die Musikindustrie in den letzten Jahrzehnten gegenübersteht. Im Fokus steht die Analyse der Veränderungen, die durch die Digitalisierung und den Aufstieg neuer Technologien entstanden sind.
Das erste Kapitel der Arbeit führt in die Thematik der Vermarktung von Musik ein und stellt die Problemstellung dar. Es werden die Zielsetzung und der Gang der Arbeit erläutert.
Das zweite Kapitel widmet sich der Analyse des Musikmarktes. Es werden die wichtigsten Zahlen und Statistiken zum Weltmarkt und zum deutschen Markt präsentiert. Außerdem werden die Umwelt- und Wettbewerbsfaktoren untersucht, einschließlich der Marktstruktur, des Mikro-Umfelds und des Makro-Umfelds.
Das dritte Kapitel beleuchtet die Kernpunkte des Marketings in der Musikindustrie. Es werden die Wertschöpfungskette, die Rolle von Artist & Repertoire (A&R), die Recording / Production und die verschiedenen Marketinginstrumente (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution) erläutert.
Das vierte Kapitel analysiert die Veränderungen der Musikindustrie in den letzten 20 Jahren. Es werden die Digitalisierung und ihre Auswirkungen, die Verbreitung von Peer-to-Peer-Netzwerken und Download-Piraterie, das Thema Copyrights und Lizenzmanagement sowie Digital Rights Management behandelt.
Das fünfte Kapitel befasst sich mit den Herausforderungen, denen die Musikindustrie in Zukunft gegenüberstehen wird. Es werden mögliche Lösungsansätze und Entwicklungen diskutiert.
Die Arbeit befasst sich mit Themen wie Musikmarkt, Musikindustrie, Marketing, Digitalisierung, Peer-to-Peer-Netzwerke, Download-Piraterie, Copyrights, Lizenzmanagement, Digital Rights Management, iTunes, Streaming, Musikstreamingdienste, Musikvertrieb, Musikproduktion, Wertschöpfungskette, Artist & Repertoire, Musiklabels, Musiker, Konsumenten, Marktstruktur, Wettbewerb, Umweltanalyse, Herausforderungen, Zukunft, Entwicklungen.
Die Digitalisierung führte zu einem Wandel vom physischen Tonträgerhandel hin zu digitalen Formaten. Dies ermöglichte eine schnellere Verbreitung, führte aber auch zu massiven Umsatzeinbußen durch Datenpiraterie und illegale Downloads.
Major Labels sind die großen, weltweit dominierenden Musikkonzerne, die den Großteil des Marktes kontrollieren. Independent Labels (Indies) sind kleinere, oft spezialisierte Firmen, die unabhängig von den großen Konzernen agieren.
DRM umfasst technologische Maßnahmen, mit denen die Nutzung und Verbreitung digitaler Medien kontrolliert werden soll, um Urheberrechte zu schützen und unautorisierte Kopien zu verhindern.
A&R ist die Abteilung eines Musiklabels, die für das Talentscouting und die künstlerische Entwicklung der Musiker zuständig ist. Sie bildet die Schnittstelle zwischen dem Künstler und der Plattenfirma.
Durch Plattformen wie den iTunes Store oder Streaming-Dienste haben fachfremde Technologieunternehmen neue Vertriebswege etabliert, die die traditionellen Geschäftsmodelle der Musiklabels unter Druck gesetzt und nachhaltig verändert haben.
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