Fachbuch, 2014
72 Seiten
1. 30 Tiere der Urwelt
2. Blatt No. 1
3. Blatt No. 2
4. Blatt No. 3
5. Blatt No. 4
6. Blatt No. 5
7. Blatt No. 6
8. Blatt No. 7
9. Blatt No. 8
10. Blatt No. 9
11. Blatt No. 10
12. Blatt No. 11
13. Blatt No. 12
14. Blatt No. 13
15. Blatt No. 14
16. Blatt No. 15
17. Blatt No. 16
18. Blatt No. 17
19. Blatt No. 18
20. Blatt No. 19
21. Blatt No. 20
22. Blatt No. 21
23. Blatt No. 22
24. Blatt No. 23
25. Blatt No. 24
26. Blatt No. 25
27. Blatt No. 26
28. Blatt No. 27
29. Blatt No. 28
30. Blatt No. 29
31. Blatt No. 30
32. Der Herausgeber
Das Ziel dieses Buches ist die historische und fachliche Dokumentation einer 1902 erschienenen Bilderserie über urzeitliche Lebewesen, wobei die ursprünglichen Illustrationen durch den Autor Ernst Probst wissenschaftlich kontextualisiert und bewertet werden.
Blatt No. 3. Das Mammut (Elephas primigenius Blumb)
Blatt No. 3. Das Mammut (Elephas primigenius Blumb), auf unserem Bilde, nach einem vollständig erhaltenen Funde aus einem Flussufer Sibiriens gezeichnet, gehörte zu der Gattung der Elefanten, die sich dem Klima Europas und Nord-Asiens am meisten angepasst hatte und die Eiszeiten auf der Nordhalbkugel überdauerte. Es steht fest, dass das Mammut zu gleicher Zeit mit dem Menschen gelebt hat, und es ist nicht unwahrscheinlich, dass es erst durch den Menschen ausgerottet worden ist.
Für das Nebeneinanderleben des Mammuts und des Menschen liegen zahlreiche sichere Beweise vor, und zwar nicht nur prähistorische Mammut-Darstellungen, sondern auch andere von der Jagd der Menschen auf die Tiere zeugende Belege. Unsere Kenntnis des Äußeren des Mammuts beruht nicht nur auf den ziemlich mangelhaften prähistorischen Darstellungen, sondern mehr auf den ziemlich unversehrt vorgefundenen Mammutleichen, die in den Mooren Sibiriens und Nord-Russlands vorgefunden und durch die konservierenden Eigenschaften des Moores und der Kälte vorzüglich erhalten worden sind.
30 Tiere der Urwelt: Einleitung, die den Ursprung der Bilderserie aus dem Jahr 1902 erläutert und den wissenschaftlichen Wandel bei der Beurteilung urzeitlicher Rekonstruktionen thematisiert.
Blatt No. 1: Beschreibung der indischen Waran-Eidechse und ihrer besonderen körperlichen Anpassungen, wie dem Zwerchfell.
Blatt No. 2: Porträt des Riesenhirschs (Megacerus hibernicus), bekannt durch Funde in irischen Torfmooren.
Blatt No. 3: Erläuterung der Biologie des Mammuts und seiner Koexistenz mit dem Menschen während der Eiszeit.
Blatt No. 4: Darstellung des ausgestorbenen Moa aus Neuseeland, eines flugunfähigen Laufvogels.
Blatt No. 5: Beschreibung des Sivatherium, einem riesenhaften Bindeglied zwischen Hirschen und Giraffen.
Blatt No. 6: Porträt des Dinoceras, eines schweren, elefantenähnlichen Tieres aus dem Tertiär Nordamerikas.
Blatt No. 7: Kurze Vorstellung des Triceratops als gepanzerter Dinosaurier mit charakteristischem Hornbesatz.
Blatt No. 8: Analyse des Archäopteryx als Urvogel und des Riesengürteltiers Panochthus.
Blatt No. 9: Vorstellung des Megatherium americanum, eines massigen, elefantenähnlichen urzeitlichen Tieres.
Blatt No. 10: Beschreibung des Brontotherium, eines großen Huftiers aus dem Miozän.
Blatt No. 11: Erläuterung des Dinotherium, eines riesigen Vorläufers der Elefanten mit markanten Stoßzähnen im Unterkiefer.
Blatt No. 12: Porträt des Hesperornis, eines zahntragenden Wasservogels aus der Kreidezeit.
Blatt No. 13: Darstellung der Pterosaurier und ihrer Anpassung als flugfähige Reptilien.
Blatt No. 14: Beschreibung des Känguru-Dinosauriers Laelaps und seines Verhaltens.
Blatt No. 15: Vergleich zwischen Megalosaurus und Iguanodon sowie deren Merkmale.
Blatt No. 16: Analyse des Raubvogels Brontornis Burmeisteri und seiner Statur.
Blatt No. 17: Porträt des Mosasaurus, eines langgestreckten Meeresreptils der Kreidezeit.
Blatt No. 18: Beschreibung des Hadrosaurus und seiner spezialisierten Kaufläche mit zahlreichen Zähnen.
Blatt No. 19: Vorstellung des stacheltragenden Hylaeosaurus aus dem Wälderthon.
Blatt No. 20: Erläuterung des Ichthyosaurus und seiner Bedeutung als Fischsaurier.
Blatt No. 21: Detaillierte Betrachtung des Stegosaurus, inklusive seiner Knochenplatten und des Gehirns.
Blatt No. 22: Beschreibung des Plesiosaurus als langhalsiges Meeresreptil.
Blatt No. 23: Porträt der Iguanodonten, ihrer Fortbewegungsweise und Körpergröße.
Blatt No. 24: Vorstellung der ausgestorbenen Krokodil-Verwandten, der Teleosauridae.
Blatt No. 25: Analyse des Brontosaurus als einem der größten bekannten Landtiere der Erdgeschichte.
Blatt No. 26: Porträt des Compsognathus, des kleinsten bis dato bekannten Dinosauriers.
Blatt No. 27: Beschreibung des Kammsauriers Dimetrodon aus der Permzeit.
Blatt No. 28: Vorstellung des Pareiosaurus sowie der Amphibien Mastodonsaurus und Archegosaurus.
Blatt No. 29: Beschreibung des Archegosaurus, eines Panzerlurchs aus der Permzeit.
Blatt No. 30: Porträt des gepanzerten Fisches Pterichthys cornutus aus der Devonzeit.
Der Herausgeber: Kurzbiografie von Ernst Probst mit Fokus auf sein Werk und seine fachliche Ausrichtung.
Urwelt, Paläontologie, Dinosaurier, Fossilien, Rekonstruktion, Erdzeitalter, Evolution, Mammut, Megalosaurus, Iguanodon, Stegosaurus, Brontosaurus, Urvogel, Archäopteryx, Wissenschaftsgeschichte
Das Buch dokumentiert eine historische Bilderserie von 1902, die verschiedene ausgestorbene Tierarten darstellt, und ordnet diese aus heutiger paläontologischer Sicht ein.
Die Themen umfassen die Beschreibung prähistorischer Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere sowie deren wissenschaftliche Einordnung.
Das Ziel ist die Wiederentdeckung und fachliche Kommentierung historischer Zeichnungen urzeitlicher Tiere durch den Herausgeber Ernst Probst.
Der Herausgeber nutzt deskriptive Methoden, um die Merkmale der gezeigten Tiere auf Basis der historischen Texte und moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse zu analysieren.
Im Hauptteil werden 30 spezifische Blätter mit jeweils einem Tierporträt detailliert beschrieben, inklusive Fundorten und biologischen Besonderheiten.
Wichtige Begriffe sind Urwelt, Paläontologie, Dinosaurier, Fossilien, Erdzeitalter und Evolution.
Die Illustrationen von F. John sind historische Dokumente, die zeigen, wie man sich urzeitliche Tiere Anfang des 20. Jahrhunderts vorstellte, auch wenn einige Details heute als überholt gelten.
Ja, ein Großteil der Blätter befasst sich mit verschiedenen Dinosaurier-Gattungen, von den riesigen Sauropoden wie dem Brontosaurus bis hin zu kleineren Arten wie dem Compsognathus.
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