Bachelorarbeit, 2013
61 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Beitrag von Slow Food zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Anhand der Veranstaltung „Kochen mit Studenten“ des Slow Food Convivium München wird analysiert, inwiefern Slow Food als Instrument zur Bewusstseinsbildung für nachhaltige Ernährung und Lebensweise fungieren kann.
Das erste Kapitel stellt die Frage nach der Bedeutung von Slow Food für eine nachhaltige Entwicklung. Kapitel zwei erläutert das Ziel der Arbeit und ordnet es in den geographischen Kontext ein. Das dritte Kapitel definiert den Forschungsgegenstand und beleuchtet die Konzepte der Slow Bewegung und Slow Food. Kapitel vier beschäftigt sich mit den Wegen des Lernens im Kontext der nachhaltigen Entwicklung. Kapitel fünf leitet die Forschungsfrage auf Basis von Leitfragen ab. In Kapitel sechs wird die angewandte Forschungsmethodik vorgestellt, die sich aus qualitativ-teilnehmender Beobachtung der Veranstaltung „Kochen mit Studenten“ und qualitativen Interviews mit Slow Food Mitgliedern und Veranstaltungsteilnehmern zusammensetzt. Kapitel sieben analysiert und interpretiert die erhobenen Daten, wobei die Motivation, die Gesprächssituation, die Wissensvermittlung und die Politik im Fokus stehen. Kapitel acht beleuchtet das Potenzial von Slow Food als Impuls für einen Bewusstseinswandel.
Nachhaltige Entwicklung, Bildung, Slow Food, Esskultur, Bewusstseinsbildung, qualitative Forschung, teilnehmende Beobachtung, Interviews, Motivation, Wissensvermittlung, Politik.
Die Arbeit untersucht, ob und wie die Slow Food Bewegung als Instrument für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) fungieren kann.
Untersucht wurde die Veranstaltung „Kochen mit Studenten“ des Slow Food Convivium München.
Slow Food wird als Vereinigung zur Förderung der Esskultur und als Teil einer umfassenderen Bewegung zur Entschleunigung des Lebens beschrieben.
Die Studie nutzt qualitativ-teilnehmende Beobachtungen sowie qualitative Interviews mit Mitgliedern und Teilnehmern.
Die Arbeit analysiert, inwieweit die Wissensvermittlung bei gemeinsamen Kochereignissen Impulse für einen globalen Mentalitätswandel in Bezug auf Ernährung geben kann.
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