Bachelorarbeit, 2013
41 Seiten, Note: 3,0
1 Die Welt der Mobile Devices und ihre Platzfindung im Human Resource Management
2 Begriffserklärungen
2.1 Mobile Devices
2.1.1 Definition und Zuordnung
2.1.2 Mobile Devices Klassen
2.2 Human Resource Management
2.2.1 Aufgaben und Funktion
2.2.2 Das Human Resource Management auf dem Weg zu einer dezentralen Lösung
2.2.3 Mobile Human Resource in Unternehmen
2.3 Zusammenführung von Mobile Devices Klassen und Human Resource Management Anwendungsbereichen
3 Anwendungsszenarien für Mobile Devices im Human Resource Management
3.1 Recruiting
3.1.1 Methoden der Stellenbesetzung
3.1.2 Klassische Bewerbungsmappe neu eingekleidet
3.2 Personaleinsatz
3.2.1 Personaleinsatzplanung
3.2.2 Zeitwirtschaft
3.2.3 Abwesenheitsverwaltung
3.3 Travel-Management
3.3.1 Online Booking Engines
3.3.2 Mobile Payment
3.4 Systematisches Gesundheitsmanagement
3.4.1 „Work-Life-Balance“ – Ausgeglichene Mitarbeiter erbringen höhere Leistung
3.4.2 Stressabbau via Smartphone
4 Fazit und Ausblick der Verbesserungspotenziale für Mobile Devices im Human Resource Management
Die Arbeit untersucht die Potenziale mobiler Endgeräte (Mobile Devices) zur Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung im Human Resource Management. Dabei wird analysiert, wie moderne Technologien den Wandel von zentralen zu dezentralen Personalprozessen unterstützen können, um aktuellen Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und dem demographischen Wandel zu begegnen.
3.1.1 Methoden der Stellenbesetzung
Das Human Resource Management sollte bei der Auswahl seiner künftigen Mitarbeiter sehr gründlich sein. Dass man vor dem Eingehen einer längerfristigen Bindung seinen zukünftigen Partner vorher genauestens prüfen sollte, beschrieb schon Friedrich Schiller in seinem Lied von der Glocke. Schließlich hängt der Erfolg eines Unternehmens zum Großteil von der Leistung der Mitarbeiter ab (Stein, 2013, 72f.). Die Personalabteilung hat damit eine wichtige Aufgabe: „Ohne Personalplanung ist alles nichts“ (Stein, 2013, 83). Hilfreich hierbei sind Personalbewegungsstatistiken, welche aufzeigen, mit welcher Zahl an Personalabgängen und Personalzugängen ungefähr für die nächste Planungsperiode zu rechnen ist (Stein, 2013, 83).
Bereits an dieser Stelle ist ein Einsatz von Mobile Devices denkbar. Im Rahmen von Reporting und Kennzahlen lässt sich per Smartphone oder Tablet auch außerhalb des Unternehmens über Human Resource Kennzahlen, etwa wie dem Personalbestand informieren. Laut einer Studie zu Entwicklungsperspektiven im Human Resource Management liegen mit jeweils 47% Smartphone und Tablet bei der Präferenz einer Endgeräteklasse gleich auf. 6% der Studienteilnehmer würden beide Mobile Devices verwenden, ohne eins von beiden Endgeräten zu bevorzugen.
1 Die Welt der Mobile Devices und ihre Platzfindung im Human Resource Management: Einleitung in das Thema, Motivation der Arbeit und Darstellung des Trends hin zu mobiler Personalarbeit sowie einer dezentralen Datenverwaltung.
2 Begriffserklärungen: Definition von Mobile Devices, Klassifizierung von Geräten sowie Erläuterung der Rollen und Aufgaben des modernen Personalmanagements.
3 Anwendungsszenarien für Mobile Devices im Human Resource Management: Detaillierte Betrachtung konkreter Einsatzgebiete wie Recruiting, Personaleinsatzplanung, Reisekostenmanagement und betriebliches Gesundheitsmanagement.
4 Fazit und Ausblick der Verbesserungspotenziale für Mobile Devices im Human Resource Management: Zusammenfassende Bewertung der Chancen und Risiken sowie Ausblick auf die strategische Notwendigkeit mobiler Prozesse zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.
Human Resource Management, Mobile Devices, Personaleinsatzplanung, Recruiting, Zeitwirtschaft, Dezentralisierung, Mobile HR, War for Talents, Gesundheitsmanagement, Work-Life-Balance, Prozessoptimierung, ESS Szenarium, MSS Szenarium, Digitalisierung, Datensicherheit
Die Arbeit befasst sich mit der Integration mobiler Endgeräte in das Personalmanagement und analysiert, wie diese Technologien Prozesse effizienter gestalten können.
Zentrale Themen sind die Auswahl und Klassifizierung mobiler Geräte, ihre Anwendung in verschiedenen HR-Bereichen (wie Recruiting oder Zeitwirtschaft) sowie der strategische Wandel zu dezentralen Strukturen.
Ziel ist es, Verbesserungspotenziale durch Mobile Devices aufzuzeigen und die These zu prüfen, dass diese den Workflow effizienter machen und Zeit einsparen.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Auswertung von Studien und Statistiken zum aktuellen Status und den Entwicklungsperspektiven mobiler Technologien in Unternehmen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung und eine detaillierte Untersuchung konkreter Anwendungsszenarien, unter anderem in den Bereichen Recruiting, Personaleinsatz, Travel-Management und Gesundheitsmanagement.
Kernbegriffe sind Human Resource Management, Mobile Devices, Prozessoptimierung, Dezentralisierung und Digitalisierung im betrieblichen Kontext.
Es wird als wesentlicher Treiber für die Nutzung mobiler Geräte im Job diskutiert, wobei der Fokus auf dem Wunsch nach einfacheren, beschleunigten Arbeitsprozessen liegt.
Durch Programme wie "Mobile-Stress-Balance" unterstützt das Unternehmen Mitarbeiter dabei, ihre Gesundheit (Stressabbau, Ernährung) aktiv zu managen, was die Bindung stärkt und krankheitsbedingte Ausfälle reduziert.
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