Bachelorarbeit, 2013
81 Seiten, Note: 1,3
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, ob die EDV-Systeme der Museumsinformatik als Basis für Informationssysteme in kommerziell betriebenen Kunstgalerien genutzt werden können. Die Arbeit analysiert die Anforderungen von Kunstgalerien an Informationssysteme und vergleicht diese mit den Standards und Anwendungen der Museumsinformatik. Ziel ist es, herauszufinden, inwieweit die bestehenden Systeme und Standards der Museumsinformatik für die Bedürfnisse von Kunstgalerien geeignet sind und welche Anpassungen gegebenenfalls erforderlich wären.
Die Einleitung führt in die Thematik der Informationssysteme im Kunsthandel ein und erläutert die Relevanz der Arbeit. Sie stellt die Forschungsfrage und die Zielsetzung der Arbeit dar.
Das Kapitel "Grundlagen" definiert wichtige Begriffe wie Informationssystem, Metadaten und Ontologien. Es beleuchtet den Kunstbegriff und seine Bedeutung im Kontext des Kunsthandels.
Das Kapitel "Der Kunstmarkt" gibt einen Überblick über die globale Entwicklung des Kunstmarktes, die Marktmechanismen und die wichtigsten Akteure und Schauplätze. Es beleuchtet den Kunsthandel in Deutschland und fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Das Kapitel "Museumsinformatik" behandelt die Entstehung und Entwicklung der Museumsinformatik. Es stellt wichtige Institutionen und Dokumentationsstandards vor und beschreibt verschiedene Anwendungen der Museumsinformatik.
Das Kapitel "Informationssysteme in Galerien" präsentiert die Ergebnisse einer Datenerhebung, die die Anforderungen von Kunstgalerien an Informationssysteme untersucht. Es analysiert die Ergebnisse der Datenerhebung und fasst die wichtigsten Anforderungen der Galerien zusammen.
Das Kapitel "Analyse der Ergebnisse" vergleicht die Anforderungen der Galerien mit den existierenden Standards und Anwendungen der Museumsinformatik. Es analysiert die Ergebnisse des Vergleichs und zieht Schlussfolgerungen für die Übertragbarkeit von Museumsinformatik auf den Kunsthandel.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Informationssysteme, Kunsthandel, Museumsinformatik, Metadaten, Ontologien, Kunstbegriff, Galerien, Anforderungen, Standards, Anwendungen, Vergleich, Übertragbarkeit, Potenzial, Herausforderungen, Entwicklungsperspektiven.
Galerien nutzen sie zur Dokumentation und Präsentation von Kunstwerken im Internet, zur Erstellung digitaler Kataloge und zur Unterstützung administrativer Aufgaben.
Sie befasst sich mit Standards (wie CIDOC CRM) und Anwendungen (wie MuseumPlus) zur wissenschaftlichen Dokumentation und Archivierung von Kulturgütern in Museen.
Die Arbeit analysiert, inwieweit wissenschaftliche Standards für Galerien geeignet sind oder ob Anpassungen für kommerzielle Marktmechanismen erforderlich sind.
Kaufentscheidungen basieren oft auf Leidenschaft und Ästhetik, Preise sind schwer vorhersehbar und Kundenbeziehungen werden sehr diskret behandelt, was strukturierte Datenverarbeitung erschwert.
Metadaten beschreiben die Eigenschaften von Kunstwerken; Ontologien bieten die logische Struktur, um Informationen über Künstler, Werke und deren Beziehungen einheitlich zu ordnen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

