Bachelorarbeit, 2013
43 Seiten, Note: 1,5
Diese Bachelorarbeit analysiert Max Beckmanns frühes Werk „Auferstehung“ aus den Jahren 1908-09 und setzt sich mit der stilistischen Einordnung des Gemäldes in die Kunst der Zeit sowie der Interpretation seiner Botschaft auseinander. Die Arbeit strebt danach, die verschiedenen Interpretationsansätze, insbesondere in Bezug auf Nietzsche, religiöse und monistische Deutungen, sowie persönliche Interpretationen, vorzustellen und kritisch zu hinterfragen.
Die Einleitung stellt das Gemälde „Auferstehung“ vor und skizziert die Forschungslücke, die diese Arbeit adressiert. Kapitel II beleuchtet den Forschungsstand zu Max Beckmann, mit einem Fokus auf sein Frühwerk und die bisherige Auseinandersetzung mit der „Auferstehung“ von 1908-09. Kapitel III beschreibt das Gemälde detailliert, ohne eine vollständige Interpretation zu liefern. Kapitel IV untersucht die Tradition der Auferstehungsdarstellungen in der Kunstgeschichte. Kapitel V analysiert die Rückbezüge in Beckmanns „Auferstehung“ auf die Tradition. Kapitel VI erörtert Beckmanns Stil im Frühwerk und seine Positionierung als zeitgenössischer Künstler. Die Kapitel VII und VIII befassen sich mit Beckmanns Gesamtwerk und der Kritik an seiner Arbeit. Kapitel IX präsentiert verschiedene Interpretationen des Gemäldes, von Nietzsche bis hin zu persönlichen Deutungen.
Max Beckmann, Auferstehung, Frühwerk, Stil, Interpretation, Nietzsche, religiöse Deutung, Monismus, zeitgenössische Kunst, Kunstgeschichte.
Max Beckmann malte an seiner ersten großen "Auferstehung" vom Herbst 1908 bis Januar 1909.
Das Werk befindet sich im Depot der Staatsgalerie Stuttgart, die es im Jahr 1971 erworben hat.
Es gibt verschiedene Ansätze: religiöse Deutungen, Bezüge zur Philosophie Nietzsches sowie monistische Interpretationen.
Beckmann lässt sich schwer in vorhandene kunsthistorische Rahmen einordnen und stand oft außerhalb der typischen Strömungen seiner Zeit.
Die Arbeit untersucht, wie Beckmann auf klassische Motive wie das Jüngste Gericht oder die Auferstehung des Fleisches zurückgreift und diese neu interpretiert.
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