Bachelorarbeit, 2014
50 Seiten, Note: 1,8
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Wortschatzgröße und lexikalischer Zugriffsgeschwindigkeit. Ziel ist es, den Einfluss der Wortschatzgröße auf die Geschwindigkeit des Wortzugriffs im mentalen Lexikon zu erforschen. Hierzu werden die beiden Variablen in einem Experiment mit Hilfe einer lexikalischen Entscheidungsaufgabe gemessen und analysiert.
Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und führt in die Problematik der Worterkennung ein. Kapitel 2 beleuchtet verschiedene Modelle der Worterkennung, darunter das Interaktive Aktivierungsmodell, das Zwei-Wege-Modell und das TRACE-Modell. Kapitel 3 erläutert die Fragestellungen und Hypothesen der Arbeit. Kapitel 4 beschreibt die Methoden, die zur Erhebung und Analyse der Daten verwendet werden, einschließlich der Versuchspersonen, des Materials, der Durchführung, des experimentellen Designs und der Datenaufbereitung. Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse des Experiments, wobei sowohl die Auswertung des Wortschatztests als auch der lexikalischen Entscheidungsaufgabe vorgestellt werden. Die Diskussion und der Ausblick in Kapitel 6 beleuchten die Ergebnisse der Arbeit im Kontext der bestehenden Forschung und diskutieren mögliche zukünftige Forschungsrichtungen.
Wortschatzgröße, Lexikalische Zugriffsgeschwindigkeit, Worterkennung, Interaktives Aktivierungsmodell, Zwei-Wege-Modell, TRACE-Modell, lexikalische Entscheidungsaufgabe, Wortfrequenz, Reaktionszeit, Experiment, statistische Analyse.
Die Studie untersucht genau diesen Zusammenhang und geht der Frage nach, ob Personen mit einem größeren Wortschatz Wörter schneller im mentalen Lexikon abrufen können.
Ein psycholinguistisches Experiment, bei dem Versuchspersonen so schnell wie möglich entscheiden müssen, ob eine Buchstabenfolge ein echtes Wort ist oder nicht.
Häufig vorkommende Wörter werden in der Regel schneller erkannt als seltene Wörter. Die Arbeit prüft, ob dieser Effekt von der Wortschatzgröße abhängt.
Ein Modell der Worterkennung, das davon ausgeht, dass Informationen auf verschiedenen Ebenen (Buchstaben, Wörter) gleichzeitig verarbeitet werden.
Es ist der im Langzeitgedächtnis gespeicherte Wortschatz eines Menschen, inklusive Informationen über Bedeutung, Aussprache und Grammatik.
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