Bachelorarbeit, 2014
87 Seiten, Note: 2,0
1. EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 ZIELSETZUNG DER ARBEIT
1.3 AUFBAU DER ARBEIT
2. GRUNDLAGEN ZUR NEUKUNDENGEWINNUNG
2.1 BEGRIFFSERKLÄRUNG
2.2 NEUKUNDENGEWINNUNGSPROZESS
2.3 KLASSISCHE INSTRUMENTE
2.3.1 Persönliche Ansprache
2.3.2 Telefonmarketing
2.3.3 Direct-Mailing
2.3.4 Anzeigenwerbung
2.3.5 Messen
2.3.6 Internetauftritt
2.3.7 Werbespot
3. GRUNDLAGEN ZU SOCIAL MEDIA
3.1 BEGRIFFSERKLÄRUNG
3.2 SOCIAL MEDIA MARKETING
3.3 SOCIAL MEDIA INSTRUMENTE
3.3.1 Soziale Netzwerke
3.3.2 Weblogs
3.3.3 Mikroblogs
3.3.4 Wikis
3.3.5 Podcasting
3.3.6 Social Bookmarks
3.3.7 Foto- und Videosharing
3.4 ANWENDUNGSFELDER
3.5 ALTERNATIVEN ZU SOCIAL MEDIA IM ONLINE-MARKETING
4. GRUNDLAGEN ZUM PRIVATKUNDENGESCHÄFT VON BANKEN
4.1 BEGRIFFSERKLÄRUNG
4.2 CHARAKTERISTIKA
4.2.1 Kunde
4.2.2 Produkt
4.2.3 Vertrieb
4.3 MARKTSITUATION
4.4 BEDEUTUNG NEUKUNDENGEWINNUNG
4.5 AKTUELLE SOCIAL MEDIA NUTZUNG VON BANKEN
5. NEUKUNDENGEWINNUNG BEI BANKEN DURCH FACEBOOK
5.1 GESCHICHTE UND NUTZERZAHLEN VON FACEBOOK
5.2 ALLGEMEINE FUNKTIONSWEISE UND TOOLS VON FACEBOOK
5.2.1 Darstellungsformen
5.2.2 Open Graph
5.2.3 Places und Deals
5.2.4 Werbeanzeige
5.2.5 Apps
5.2.6 Insights
5.2.7 Edgerank
5.2.8 Shop
5.3 BANKENRELEVANTE NEUKUNDENGEWINNUNGSINSTRUMENTE VON FACEBOOK
5.3.1 Facebook-Seite und Profilseite
5.3.2 Virales Marketing
5.3.3 Kundenevent
5.3.4 Kundenzeitschrift
5.3.5 Gewinnspiel
5.3.6 Werbung
5.4 ERFOLGSFAKTOREN
5.5 ERFOLGSMESSUNG
6. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
6.1 FRAGESTELLUNGEN UND ZIELSETZUNG
6.2 METHODIK
6.3 GRENZEN DER UNTERSUCHUNG
6.4 DURCHFÜHRUNG
6.5 ERGEBNISSE
7. FAZIT
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Bedeutung von Social Media, insbesondere am Beispiel von Facebook, für die Neukundengewinnung im deutschen Privatkundengeschäft von Banken. Die zentrale Forschungsfrage ist, inwieweit Banken soziale Netzwerke erfolgreich nutzen können, um neue Privatkunden zu gewinnen, und welche Instrumente, Erfolgsfaktoren und Messmethoden hierbei relevant sind.
5.2.1 Darstellungsformen
Auf Facebook gibt es verschiedene Möglichkeiten sich darzustellen. Es wird unterschieden zwischen einem Profil, einer Gruppe, Facebook-Seite und Facebook-Gemeinschaftsseite. Die Basis von Facebook bilden die Profile der Nutzer, mit denen Facebook Nutzer erst aktiv werden können. D.h. erst durch die Einrichtung einer Profilseite können Nutzer über Facebook u.a. Beiträge, Fotos und Videos veröffentlichen, Inhalte von anderen Nutzern sehen, kommentieren oder sich Gruppen anschließen.
Zudem können Nutzer über Facebook zu Veranstaltungen einladen und eingeladen werden, Chatfunktionen anwenden, persönliche Nachrichten versenden, sog. Apps installieren sowie Freundschaftseinladungen versenden und Freundschaftslisten verwalten.
1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel stellt die Problemstellung und die wachsende Relevanz von Social Media für Unternehmen dar und definiert die Ziele sowie den Aufbau der Arbeit.
2. GRUNDLAGEN ZUR NEUKUNDENGEWINNUNG: Hier werden der Begriff der Neukundengewinnung definiert, der Akquiseprozess erläutert und die traditionellen Marketinginstrumente wie Direktmarketing und klassische Werbung beschrieben.
3. GRUNDLAGEN ZU SOCIAL MEDIA: Es erfolgt eine theoretische Einführung in Web 2.0, Social Media Marketing und die spezifischen Social-Media-Instrumente sowie deren Anwendungsfelder und Online-Marketing-Alternativen.
4. GRUNDLAGEN ZUM PRIVATKUNDENGESCHÄFT VON BANKEN: Dieses Kapitel charakterisiert das Bankengeschäft, beleuchtet die aktuelle Marktsituation, die Herausforderungen für Banken und die Bedeutung der Neukundengewinnung unter regulatorischen Rahmenbedingungen.
5. NEUKUNDENGEWINNUNG BEI BANKEN DURCH FACEBOOK: Der Fokus liegt auf Facebook als Instrument, inklusive der Funktionsweise, Tools wie dem Edgerank und spezifischen Anwendungsmöglichkeiten für Banken zur Gewinnung von Neukunden, sowie der Erfolgsfaktoren und Erfolgsmessung.
6. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Es werden die methodische Vorgehensweise, die Durchführung der Befragung bei deutschen Banken sowie die Analyse und Interpretation der gewonnenen Daten präsentiert.
7. FAZIT: Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, die Eignung von Social Media für Banken kritisch bewertet und Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.
Social Media, Neukundengewinnung, Privatkundengeschäft, Banken, Facebook, Social Media Marketing, Kundenbindung, Online-Marketing, Virales Marketing, Kundenbeziehungen, Erfolgsmessung, Digitales Banking, Web 2.0, Kundenkommunikation, Marketing-Mix
Die Arbeit untersucht, welche Rolle soziale Medien, insbesondere Facebook, bei der Akquise neuer Privatkunden im deutschen Bankensektor spielen.
Die Arbeit verknüpft Grundlagen der klassischen Neukundengewinnung mit theoretischen Aspekten des Social Media Marketings und analysiert deren spezifische Anwendungsmöglichkeit im stark regulierten Bankenmarkt.
Ziel ist es herauszufinden, ob Social Media eine effektive Methode für Banken zur Neukundengewinnung darstellt und ob deutsche Banken das Potenzial bereits ausschöpfen.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer eigenen empirischen Untersuchung in Form einer standardisierten E-Mail-Befragung bei den größten deutschen Kreditinstituten.
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen, die Charakteristika des Privatkundengeschäfts von Banken und analysiert detailliert, wie Instrumente wie Facebook-Seiten, Gewinnspiele und virale Kampagnen für das Bankenmarketing eingesetzt werden können.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Social Media Marketing, Neukundengewinnung, Privatkundengeschäft, Kundenbindung und Erfolgsmessung im Online-Bereich.
Bankprodukte sind oft komplex, beratungsintensiv und unterliegen strengen gesetzlichen Regularien, was die authentische und unterhaltungsfokussierte Kommunikation in sozialen Netzwerken erschwert.
Die Mehrheit der befragten Banken sieht in Facebook lediglich eine ergänzende Rolle und misst der Plattform für die Neukundengewinnung eine eher gleichbleibende Bedeutung bei, während alternative Online-Instrumente höher priorisiert werden.
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