Bachelorarbeit, 2012
76 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Bachelorthesis untersucht den Einfluss von präferierter Musik auf die Emotionen von Fahrzeugführern in ärgerverursachenden Situationen. Ziel ist es, die Wirkung von Musikpräferenz auf die Emotionsregulation im Straßenverkehr zu analysieren. Die Studie basiert auf einem experimentellen Design, bei dem die Emotionen der Teilnehmer in verschiedenen Szenarien mit und ohne präferierter Musik gemessen werden.
Die Einleitung führt in das Thema der Untersuchung ein und erläutert die Relevanz der Forschungsfrage. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Untersuchung, indem es die Definition und Wirkung von Musik sowie die Entstehung und Bedeutung von Emotionen im Allgemeinen und im Straßenverkehr im Speziellen behandelt. Die Forschungsfrage und die Hypothesen der Studie werden ebenfalls in diesem Kapitel vorgestellt.
Kapitel 3 beschreibt die Untersuchungsmethode, einschließlich des Studiendesigns, der Stichprobenbeschreibung, der Messmethoden und der Durchführung der Untersuchung. Die Datenaufbereitung wird ebenfalls erläutert. Kapitel 4 präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung, wobei der Einfluss der Kontrollvariablen, der präferierten Musik, des musikalischen Arousals und der Vertrautheit des Musikstücks auf die Emotionen der Teilnehmer analysiert wird.
Kapitel 5 diskutiert die Ergebnisse der Untersuchung, fasst die Ergebnisse zusammen, interpretiert diese und beleuchtet die Limitationen der Studie. Abschließend werden mögliche zukünftige Forschungsrichtungen aufgezeigt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die musikalische Präferenz, die Emotionen von Fahrzeugführern, ärgerverursachende Situationen, Zeitdruck, musikalisches Arousal, musikalischer Vertrautheitsgrad und die Herzfrequenz. Die Studie untersucht den Einfluss von Musikpräferenz auf die Emotionsregulation im Straßenverkehr und analysiert die Wirkung von Musik auf die Herzfrequenz sowie die Rolle von musikalischem Arousal und Vertrautheitsgrad.
Ja, die Untersuchung zeigt eine signifikante ärgerreduzierende Wirkung beim Hören von präferierter Musik in stressigen Situationen.
Es wurde ein signifikanter Unterschied in den Emotionen zwischen Gruppen festgestellt, die präferierte, nicht präferierte oder gar keine Musik hörten.
Die Studie untersucht, wie unterschiedlich starke musikalische Erregungsniveaus (Arousal) die physiologischen und emotionalen Reaktionen des Fahrers beeinflussen.
Es wurde untersucht, inwiefern bekannte Musikstücke eine stärkere Wirkung auf die Emotionsregulation haben als unbekannte Stücke.
Die Abfrage der Emotionen erfolgte mittels aufgezeichneter Sprachsequenzen während der Simulatorfahrt sowie durch Messung der Herzfrequenz.
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