Bachelorarbeit, 2014
84 Seiten, Note: 2,6
0 Übersicht
0.1 Motivation
0.2 Zielsetzung
0.3 Kapitelübersicht
1 Grundlagen
1.1 Monitoring im allgemeinen
1.2 Netzwerk
1.3 Homogenes Netzwerk
1.4 Heterogenes Netzwerk
1.5 Netzwerk Monitoring
1.6 OSI Managementmodell
1.6.1 Fehlermanagement
1.6.2 Konfigurationsmanagement
1.6.3 Abrechnungsmanagement
1.6.4 Leistungsmanagement
1.6.5 Sicherheitsmanagement
1.6.6 Management Information Base
1.7 Beispiele von Protokollen für das Netzwerkmanagement
1.7.1 Simple Network Management Protocol
1.7.1.1 SNMPv2c
1.7.1.2 SNMPv3
1.7.2 Windows Management Instrument
1.7.3 Internet Control Message Protocol
1.7.3.1 PING
1.7.3.2 Traceroute / Tracert
1.7.4 Syslog
1.7.5 Weitere Protokolle zum Netzwerkmanagement
1.8 Begriffe
2 Erfassung des Ist-Zustandes
2.1 Ablauf der Erfassung
2.2 Überblick an Hand des Beispiels MPI-CPfS
2.3 Schwerpunkte
2.4 Zusammenfassung IST-Zustand
3 Anforderungsanalyse
3.1 Überlegungen zur Anforderungsanalyse
3.2 Anforderungsanalyse am Beispiel MPI-CPfS
4 Lösungsmöglichkeiten im Allgemeinen
4.1 Auslagerung des Monitoring
4.2 Verwendung von Open Source
4.3 Verwendung von kommerzieller Software
4.4 Entwicklung einer Lösung durch Unternehmen
4.5 Entscheidung
4.6 Möglichkeiten des Monitorings
4.6.1 Überwachen von Diensten
4.6.2 Überwachen von Datenbanken
4.6.3 Überwachen von aktiven Netzwerkkomponenten
4.6.4 Überwachen von Ordnern
4.6.5 Überwachen der Ressourcenauslastung
4.6.6 Überwachen von Druckern
4.7 Grenzen des Monitorings
5 Spezielle Lösung am Beispiel MPI-CPfS
5.1 Software im Vergleich
5.1.1 HP SIM
5.1.2 HP-SIM in der Praxis
5.1.3 ManageEngine OpManager
5.1.4 ManageEngine OpManager in der Praxis
5.1.5 Icinga
5.1.6 Icinga in der Praxis
5.1.7 Paessler PRTG
5.1.8 Paessler PRTG in der Praxis
5.2 Fazit
6 Umsetzung des Managementmodells OSI
6.1 Konfigurationsmanagement
6.2 Leistungsmanagement
6.3 Fehlermanagement
6.4 Abrechnungsmanagement
6.5 Sicherheitsmanagement
6.6 Fazit
7 Rechtliche Aspekte
7.1 Allgemeines
7.2 Fernmeldegeheimnis und Telekommunikationsgesetz
7.3 Datenschutzgesetz
Schlusswort
Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen Leitfaden für die Implementierung einer systemübergreifenden Netzwerk-Monitoring-Lösung zu erstellen, die heterogene Komponenten überwacht und dabei sowohl technische Effizienz als auch ökonomische und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt.
1.1 Monitoring im allgemeinen
Der Begriff „Monitoring“ findet in sehr vielen verschiedenen Bereichen seine Bedeutung. Als Kernpunkt steht dahinter die unmittelbare systematische Erfassung von physischen Objekten oder auch Informationen. Aber auch deren Beobachtung oder Überwachung steht im Vordergrund.
Heutzutage gilt sehr oft eine Protokollierungs- und Dokumentierungspflicht. Dabei kann das Monitoring unterstützend wirken, durch z.B. automatisiertem Überwachen und selbstständigem Erfassen von Werten.
0 Übersicht: Einführung in die Aufgabenstellung und Motivation der Arbeit sowie ein Überblick über die Struktur der Bachelorarbeit.
1 Grundlagen: Vermittlung von Basiswissen zu Netzwerkbegriffen, Monitoring, dem OSI-Managementmodell und relevanten Netzwerkprotokollen wie SNMP, WMI, ICMP und Syslog.
2 Erfassung des Ist-Zustandes: Detaillierte Bestandsaufnahme der vorhandenen Hard- und Software am Beispiel des Max-Planck-Instituts sowie Identifikation bestehender Schwachpunkte im Monitoring.
3 Anforderungsanalyse: Ableitung der Anforderungen an eine neue Monitoring-Lösung unter Berücksichtigung von Architektur, Protokollen, Customizing und Benachrichtigungswegen.
4 Lösungsmöglichkeiten im Allgemeinen: Gegenüberstellung verschiedener Ansätze wie Outsourcing, Open Source, kommerzielle Software und Eigenentwicklung zur Realisierung eines Monitorings.
5 Spezielle Lösung am Beispiel MPI-CPfS: Praktische Erprobung und Vergleich ausgewählter Softwarelösungen (HP SIM, OpManager, Icinga, PRTG) in der realen Umgebung des Instituts.
6 Umsetzung des Managementmodells OSI: Erläuterung der praktischen Anwendung des OSI-Managementmodells auf die IT-Infrastruktur des Max-Planck-Instituts.
7 Rechtliche Aspekte: Analyse der für das Netzwerkmanagement relevanten Gesetzgebungen, insbesondere des Fernmeldegeheimnisses und des Datenschutzes.
Netzwerk-Monitoring, SNMP, OSI-Managementmodell, Heterogenes Netzwerk, IT-Infrastruktur, Syslog, WMI, Datenschutzgesetz, Fernmeldegeheimnis, Monitoring-Software, Konfigurationsmanagement, Fehlermanagement, Leistungsmanagement, Sicherheitsmanagement, MIB
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse einer heterogenen Netzwerkinfrastruktur und der Implementierung einer systemübergreifenden Monitoring-Lösung, unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen.
Die Schwerpunkte liegen auf der Bestandsaufnahme von Netzwerken, der Anforderungsanalyse für Monitoring-Systeme, dem Vergleich kommerzieller und Open-Source-Lösungen sowie der Berücksichtigung rechtlicher Aspekte wie Datenschutz.
Das primäre Ziel ist es, Administratoren und Anwendern einen Weg zur Auswahl und Implementierung eines effizienten Netzwerk-Monitorings aufzuzeigen, welches die spezifischen Anforderungen komplexer IT-Umgebungen erfüllt.
Die Arbeit kombiniert eine theoretische Fundierung durch Literaturrecherche mit einer praktischen IST-Analyse und Software-Tests in einer realen Netzwerkumgebung des Max-Planck-Instituts.
Der Hauptteil umfasst die Grundlagen des Netzwerkmanagements, die Erfassung des Ist-Zustands, die Anforderungsanalyse sowie den detaillierten Vergleich von Software-Tools wie HP SIM, ManageEngine OpManager, Icinga und Paessler PRTG.
Wesentliche Begriffe sind Netzwerk-Monitoring, SNMP, OSI-Managementmodell, heterogene Netzwerke, Syslog, MIB, Datenschutz und IT-Infrastruktur.
Das Institut bietet mit seiner vielfältigen Hardware-Landschaft und den unterschiedlichen Betriebssystemen eine ideale, komplexe Testumgebung für die Untersuchung von systemübergreifendem Monitoring.
Der Autor stellt fest, dass keine der getesteten herstellerunabhängigen Lösungen die existierende, spezifisch auf HP-Hardware ausgerichtete Software vollständig ersetzen kann, betont aber die Eignung von Open-Source-Lösungen als Basis für individuelle Anpassungen.
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