Bachelorarbeit, 2014
67 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Zielsetzungen
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Grundlagen und Begriffsbestimmungen
2.1 Definition von Social Business
2.2 Social Business aus Sicht der Informations- und Kommunikationstechnologie
2.2.1 Computer Supported Cooperative Work
2.2.2 Groupware
2.2.3 Collaboration Software
2.2.4 Social Software
3. Funktionen und Nutzen von Social Software
3.1 Private Nutzung von Social-Software-Funktionen
3.2 Funktionen für den Einsatz in Unternehmen
3.2.1 Social Tagging und Social Bookmarking
3.2.2 (Diskussions-)Foren
3.2.3 Weblogs (Blogs) und Microblogging
3.2.4 Wikis
3.2.5 Communities / soziale Netzwerke
3.2.6 Echtzeitkommunikation
3.2.7 Collaborative Writing
3.3 Nutzen von Social Software für Unternehmen
4. Marktübersicht zu Social Software
4.1 Anbieter im Vergleich
4.2 Top 3 im Detail
5. Einführungsstrategien für Social Software
5.1 Top-Down vs. Bottom-Up
5.2 Big Bang vs. iterative Einführung
6. Einführung von Social Software in Industrieunternehmen
6.1 Motive für die Einführung von Social Software in Industrieunternehmen
6.2 Praxiserfahrungen
6.2.1 Art und Weise der Softwarebereitstellung
6.2.2 Einführungskonzept
6.2.3 Einsatzszenarien in Industrieunternehmen
6.3 Evaluation der Praxiserfahrungen
6.3.1 Quantifizierbarkeit des Nutzens
6.3.2 Herausforderungen bei der Einführung
6.4 Erfolgsfaktoren für Social Software
7. Schlussbetrachtung
Die Arbeit untersucht, wie Social Software zur unternehmensweiten Transformation hin zum Social Business in Industrieunternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann. Dabei wird evaluiert, welcher Nutzen aus dieser Transformation resultiert und wie die Einführung strategisch geplant werden sollte, insbesondere unter Berücksichtigung branchenspezifischer Herausforderungen.
6.2.2 Einführungskonzept
Die Einführung von Social Software ist als entscheidender Schritt hin zu einem Social Business keinesfalls als reines IT-Projekt zu sehen, sondern vielmehr als Teil einer unternehmensweiten Transformation. Für einen erfolgreichen Projektverlauf ist neben der IT-Kompetenz auch Projektmanagement-Knowhow unerlässlich.
Aus Sicht des Projektmanagements lässt sich das Einführungsprojekt in 5 Teilprojekte mit insgesamt 15 Arbeitspaketen (AP) untergliedern: Teilprojekt A: Kick Off, Teilprojekt B: Organistatorische und technische Vorbereitungen, Teilprojekt C: Proof of Concept, Teilprojekt D: Übergang in die Betriebsphase, Teilprojekt E: Nachbereitungen.
1. Einleitung: Stellt die Motivation und die vier zentralen Zielsetzungen der Arbeit sowie den Aufbau der Thesis dar.
2. Grundlagen und Begriffsbestimmungen: Schafft eine terminologische Basis für Social Business und relevante Begriffe der IuK-Technologie, insbesondere Social Software.
3. Funktionen und Nutzen von Social Software: Stellt geeignete Funktionen für den Unternehmenseinsatz vor und erläutert den betrieblichen Nutzen.
4. Marktübersicht zu Social Software: Analysiert den Markt für Social-Software-Anbieter und vergleicht die drei am besten positionierten Lösungen.
5. Einführungsstrategien für Social Software: Gegenüberstellung verschiedener Strategieparadigmen (Top-Down vs. Bottom-Up, Big Bang vs. iterative Einführung).
6. Einführung von Social Software in Industrieunternehmen: Erarbeitet ein generisches Einführungskonzept, beleuchtet industriespezifische Einsatzszenarien, evaluiert Nutzendimensionen und leitet Erfolgsfaktoren ab.
7. Schlussbetrachtung: Fasst die Ergebnisse zusammen, reflektiert die Arbeit kritisch und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Social Software, Social Business, Industrieunternehmen, Einführungskonzept, Wissensmanagement, Kollaboration, Enterprise 2.0, Projektmanagement, Prozessoptimierung, Produktivitätssteigerung, Return on Investment, Informationstechnologie, Change Management
Die Arbeit analysiert Einsatz- und Einführungsszenarien von Social Software, um industrielle Unternehmen bei der Transformation zum Social Business zu unterstützen.
Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Einordnung von Social Software, den Funktionen für Unternehmen, der Analyse führender Anbieter sowie der strategischen Planung und Evaluation von Einführungsprojekten.
Das Ziel ist die Erarbeitung eines branchenunabhängigen, generischen Einführungskonzepts, das durch industriespezifische Szenarien und Erfolgsfaktoren ergänzt wird.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, einer Marktanalyse sowie der Auswertung von Praxiserfahrungen, unter anderem durch ein Experteninterview.
Der Hauptteil gliedert sich in Grundlagen, die Marktanalyse, verschiedene Einführungsstrategien sowie ein detailliertes Konzept für Industrieunternehmen inklusive Nutzenbewertung.
Zentrale Begriffe sind Social Software, Knowledge Management, Einführungskonzepte und die Quantifizierbarkeit von Nutzendimensionen mittels KPIs.
Aufgrund der demografischen Entwicklung und dem damit verbundenen Ausscheiden erfahrener Fachkräfte droht ein Wissensverlust, dem Social Software aktiv entgegenwirken kann.
Zu den Herausforderungen gehören organisatorische Aspekte wie Konkurrenzdenken sowie technische Risiken wie mangelnde Interaktionsfähigkeit mit bestehenden IT-Infrastrukturen.
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