Bachelorarbeit, 2014
49 Seiten, Note: 2,3
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Grundlagen des strategischen Marketings
2.2 Produktmanagement
2.2.1 Definition und Einordnung
2.2.2 Organisatorische Formen des Produktmanagements
2.2.3 Aufgaben und Funktionen des Produktmanagements
2.2.4 Anwendungsvoraussetzungen und Beurteilung des Produktmanagements
2.3 Trade-Marketing
2.3.1 Definition und Einordnung
2.3.2 Absatzmittler-gerichtete Strategien im Trade-Marketing
2.3.3 Instrumente des Trademarketing
2.4 Personalmarketing
2.4.1 Definitorische Einordnung
2.4.2 Einordung des Employer Brandings
2.4.3 Instrumente der Markenführung einer Arbeitgebermarke
2.4.4 Umsetzung des Employer Brandings
2.4.5 Ziele des Employer Brandings
2.5 Public Relations
2.5.1 Definition und Einordung
2.5.2 Interne Public Relations
2.5.3 Pressearbeit im Fokus
3 Die Börner-Eisenacher GmbH
3.1 Vorstellung und Profil
3.2 Status quo des Marketings bei Börner-Eisenacher
3.2.1 Marketingorganisation
3.2.2 Produktmanagement
3.2.3 Trademarketing
3.2.4 Personalmarketing
3.2.5 Public Relations
4 Handlungsempfehlungen
4.1 Handlungsempfehlungen zum Produktmanagement
4.2 Handlungsempfehlungen zum Trade-Marketing
4.3 Handlungsempfehlungen zum Personalmarketing
4.4 Handlungsempfehlungen zu Public Relations
5 Fazit
Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht, wie ein mittelständisches Unternehmen wie die Börner-Eisenacher GmbH strategische Marketingaufgaben nutzen kann, um sich erfolgreich am Absatzmarkt zu positionieren und dem zunehmenden Preisdruck in der Konsumgüterbranche zu begegnen.
2.2.2 Organisatorische Formen des Produktmanagements
Die organisatorische Einordung des Produktmanagements hängt stark von der Branche, der Unternehmensgröße und den individuellen organisatorischen Gegebenheiten des Unternehmens ab. In der Praxis werden vier verschiedene Organisationsformen unterschieden:
Linien-Produktmanagement: Das Produktmanagement wird innerhalb der Organisation durch Linienstellen wahrgenommen. Das ist vor allem in Unternehmen mit sehr heterogenen Produktgruppen von Vorteil. Hierbei sind unterschiedliche Markt- und Produktkenntnisse erforderlich, die nur selten in einer Person vereint werden können. Des Weiteren erfordert eine heterogene Produktpalette unterschiedliche Vorgehensweisen im Produktmanagement, die sich nur sehr schwer kombinieren lassen. Diese Art der organisatorischen Einordnung findet sich häufig in Konzernen wieder.
Matrix-Produktmanagement: Im Rahmen der Matrixorganisation werden dem Produktmanagement Weisungsbefugnisse gegenüber den Funktionsbereichen zugesprochen. Dabei kommt es häufig zu gewollten Kompetenzüberschreitungen, die darauf abzielen, produktive Konflikte zu fördern, die der gesamten Organisation in ihrer Zielrichtung zugutekommen. Jedoch wird in der Praxis die Weisungsbefugnis des Produktmanagers in Richtung der Produktion sowie Forschung und Entwicklung häufig negiert, um die Verantwortung der o. g. Bereiche nicht einzuschränken und destruktive Konflikte über Kompetenzen zu vermeiden.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Verdrängungswettbewerb und Preisdruck, unter dem mittelständische Wursthersteller stehen, und definiert das Ziel, eine ganzheitliche Marketingausrichtung für die Börner-Eisenacher GmbH zu entwickeln.
2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Rahmenbedingungen für Produktmanagement, Trade-Marketing, Personalmarketing und Public Relations als relevante Säulen des strategischen Marketings.
3 Die Börner-Eisenacher GmbH: Hier wird das Unternehmensprofil sowie der Status quo der verschiedenen Marketingbereiche innerhalb von Börner-Eisenacher basierend auf internen Informationen analysiert und bewertet.
4 Handlungsempfehlungen: Basierend auf den Analysen werden konkrete Empfehlungen gegeben, um das Produktmanagement zu institutionalisieren, das Trade-Marketing zu stärken, das Personalmarketing professioneller auszurichten und die Pressearbeit zu intensivieren.
5 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und ordnet die Empfehlungen in einen langfristigen Zeithorizont zur strategischen Neuausrichtung des Unternehmens ein.
Marketing, Mittelstand, Börner-Eisenacher, Produktmanagement, Trade-Marketing, Personalmarketing, Employer Branding, Public Relations, Pressearbeit, Verdrängungswettbewerb, Strategische Ausrichtung, Absatzmarkt, Konsumgüterbranche, Unternehmensführung, Markenführung
Die Arbeit analysiert strategische Marketingaufgaben eines mittelständischen Lebensmittelherstellers, um dessen Wettbewerbsfähigkeit in einem gesättigten Markt zu sichern.
Die zentralen Felder sind Produktmanagement, Trade-Marketing, Personalmarketing (insb. Employer Branding) und Public Relations.
Das Ziel ist die Identifikation von strategischen Marketingaufgaben bei der Börner-Eisenacher GmbH und die Überführung in konkrete Handlungsempfehlungen zur besseren Marktausrichtung.
Es wurde eine Kombination aus theoretischer Literaturanalyse und einer empirischen Status-quo-Analyse des Unternehmens durchgeführt.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Marketingbereiche und die detaillierte empirische Bestandsaufnahme der aktuellen Marketingaktivitäten bei Börner-Eisenacher.
Wichtige Begriffe sind insbesondere strategisches Marketing, Employer Branding, Trade-Marketing und die spezifische Situation eines mittelständischen Nischenproduzenten.
Bei Eigenmarken liegt die Entscheidungshoheit über Produktanpassungen meist beim Handel, während bei der eigenen Herstellermarke „Börner-Eisenacher“ ein größerer Spielraum für eigene strategische Entscheidungen existiert.
Die Einführung soll helfen, Informationen zu bündeln, Entscheidungen zu beschleunigen und die Markenentwicklung stärker voranzutreiben, statt Aufgaben nur in anderen Abteilungen "mitlaufen" zu lassen.
Der Innovationskreis fungiert als zentrales Instrument für den Austausch zwischen Geschäftsleitung, Vertrieb und Produktion, um neue Produktideen zu diskutieren und Marktchancen zu bewerten.
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