Bachelorarbeit, 2012
33 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit befasst sich mit den rechtlichen Instrumenten zur Bekämpfung von Verkehrslärm. Dabei wird der Fokus auf die Straßen- und Schienenverkehrslärmbekämpfung gelegt und untersucht, wie diese durch rechtliche Regelungen gesteuert werden kann.
Verkehrslärm, Straßenverkehrslärm, Schienenverkehrslärm, Lärmbeseitigung, Rechtliche Instrumente, Umweltplanung, Direkte Verhaltenssteuerung, Indirekte Verhaltenssteuerung, Staatliche Eigenvornahme, § 38 BImSchG, § 41 BImSchG, § 42 BImSchG, AEG, PBefG.
Zentrale Normen finden sich im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), insbesondere in den §§ 38, 41 und 42.
Aktiver Lärmschutz bekämpft den Lärm an der Quelle (z.B. Lärmschutzwände), während passiver Lärmschutz Maßnahmen am betroffenen Objekt umfasst (z.B. Schallschutzfenster).
Die Arbeit analysiert die aktuelle Rechtslage und zeigt auf, wie das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und das Allgemeine Eisenbahngesetz (AEG) hierbei greifen.
Dazu gehören gesetzliche Gebote und Verbote sowie Kontrollinstrumente, die das Verhalten von Verkehrsteilnehmern zur Lärmminderung beeinflussen sollen.
Laut repräsentativen Umfragen fühlen sich etwa 58,8 % der Bundesbürger durch Straßenlärm und ca. 23,6 % durch Schienenlärm belastet.
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