Studienarbeit, 2014
43 Seiten
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen unbehandelter ADHS/ADS auf Suchtverhalten und die daraus resultierenden Herausforderungen in der Suchtberatung. Die Autorin teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung und deren Auswirkungen auf ihr Leben. Dabei wird die Frage aufgeworfen, wie die Kombination aus ADHS/ADS und Sucht sich gegenseitig beeinflusst, insbesondere im Fall von Spielsucht und Alkoholismus.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und verdeutlicht die Relevanz der Verbindung von ADHS/ADS und Sucht. Die Autorin beleuchtet die Schwierigkeiten, die mit einer nicht erkannten und unbehandelten Erkrankung einhergehen. Die Fragestellung wird vorgestellt, welche die Zusammenhänge zwischen ADHS/ADS und Spielsucht sowie Alkoholismus fokussiert. Anschließend werden die relevanten Kapitel der Arbeit beschrieben.
Die Kapitel 3 und 4 liefern theoretische Grundlagen. Kapitel 3 beschäftigt sich mit Definitionen und neurobiologischen Grundlagen von ADS/ADHS, während Kapitel 4 verschiedene Aspekte der Sucht beleuchtet, einschließlich Definition, Stadien des Suchtverhaltens und Beratungsmöglichkeiten.
Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem Einfluss von unbehandelter ADHS auf Suchtverhalten. Die Autorin schildert ihren persönlichen Lösungsweg, die Schwierigkeiten durch das Nicht-Erkennen der Krankheit und ihre Erfahrungen mit verschiedenen Süchten. Zudem werden Empfehlungen für institutionelle Hilfestellung gegeben.
Die Arbeit befasst sich mit dem Themenfeld ADHS/ADS, Suchtverhalten, insbesondere Spielsucht und Alkoholismus, Selbsterfahrung, Suchtberatung, Prävention, komorbide Störungen und dem Einfluss von ADHS/ADS auf das Leben der Betroffenen.
Unbehandelte ADHS/ADS kann als Grunderkrankung fungieren, die das Risiko für Suchtverhalten wie Alkoholismus oder Spielsucht als Form der „Selbstmedikation“ oder Bewältigungsstrategie erhöht.
Die Autorin schildert detailliert ihren Lebensweg als nicht behandelte ADHS-Kranke, von der Schulzeit über fragmentierte Ausbildungen bis hin zur Arbeit in der Suchtberatung.
Die Arbeit fokussiert auf Alkoholismus, Spielsucht, Esssucht sowie die Dynamik in Beziehungen mit anderen Suchtkranken.
Die Arbeit soll Fachleute sensibilisieren, ADHS als mögliche Ursache hinter Suchterkrankungen zu erkennen, um Betroffenen gezielter helfen zu können.
Das dritte Kapitel befasst sich mit den Definitionen und den neurobiologischen Ursachen von ADS und ADHS im psychologischen Kontext.
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