Bachelorarbeit, 2014
43 Seiten, Note: 2,7
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der aktivierenden Medienarbeit mit Jugendlichen in Theorie und Praxis. Ziel ist es, die Frage zu untersuchen, inwieweit Jugendliche von passiven Medienkonsumenten zu kritisch-hinterfragenden Medienproduzenten werden können, indem ihnen Medienkompetenzen vermittelt werden und sie aktiv mit den Medien Film und Handy umgehen. Die Arbeit beschreibt die Planung und Durchführung einer medienzentrierten Bildungsmaßnahme für Jugendliche und analysiert deren Ergebnisse.
Die Einleitung führt in das Thema der aktivierenden Medienarbeit mit Jugendlichen ein und stellt die Forschungsfrage sowie die Methodik der Arbeit vor.
Das zweite Kapitel behandelt die theoretischen Grundlagen der aktivierenden Medienarbeit. Es werden die medienpädagogische Einordnung, die Mediennutzung von Jugendlichen, die Merkmale und Ziele der aktivierenden Medienarbeit sowie die Grundlagen der Filmproduktion erläutert.
Das dritte Kapitel beschreibt die praktische Umsetzung der aktivierenden Medienarbeit in einer Wochenendfilmfreizeit. Es werden das Konzept, die medienpädagogische Begründung und Methoden, die Vorstellung der Projektgruppe und der tatsächliche Verlauf der Freizeit dargestellt.
Das vierte Kapitel analysiert die Ergebnisse der Filmfreizeit. Es werden die Schwerpunkte der Auswertung, die Analyse der produzierten Filme auf der formalen Ebene, die Beobachtungen der Betreuer zur Vorgehensweise der Jugendlichen und die Selbstreflexionen der Jugendlichen vorgestellt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die aktivierende Medienarbeit, Medienkompetenz, Mediennutzung von Jugendlichen, Filmfreizeit, Filmproduktion, Medienpädagogik, Medienbildung, Jugendmedienschutz, Medienkritik, Medienanalyse, Medienproduktion, Medienkompetenzförderung, Medienpädagogische Methoden.
Das Hauptziel besteht darin, Jugendliche von passiven Medienkonsumenten zu kritisch-hinterfragenden Medienproduzenten zu entwickeln, indem ihnen notwendige Medienkompetenzen vermittelt werden.
Die Arbeit konzentriert sich primär auf die aktiven Auseinandersetzung mit den Medien Film und Handy (Smartphone).
Es handelt sich um ein pädagogisches Konzept, bei dem die aktive Produktion von Medieninhalten (z. B. eine Filmfreizeit) genutzt wird, um Bildungsprozesse und Medienkritik bei Jugendlichen zu fördern.
Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen der Mediennutzung und gleicht diese mit Beobachtungen aus der Praxis, etwa während einer Wochenendfilmfreizeit, ab.
Die Selbstreflexion der Jugendlichen ist ein zentraler Bestandteil der Auswertung, um festzustellen, wie sie ihre eigene Vorgehensweise und die produzierten Ergebnisse wahrnehmen.
Das Handy ist ein allgegenwärtiges Medium im Alltag von Jugendlichen. Die Arbeit nutzt dieses vertraute Gerät, um die Hemmschwelle zur aktiven Medienproduktion zu senken.
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