Diplomarbeit, 2004
109 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit analysiert die Struktur des Lebensmitteleinzelhandels in München. Sie untersucht die Entwicklung und die aktuelle Situation des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland und fokussiert sich auf die Stadt München als Fallbeispiel. Die Arbeit bewertet die Standortfaktoren und die Standortpolitik im Lebensmitteleinzelhandel und analysiert die verschiedenen Segmente der Stadt in Bezug auf ihre Filialistenstruktur.
Kapitel 1 führt in die Thematik der Arbeit ein und erläutert den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 untersucht die Entwicklung, Struktur und Veränderungen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland. Es werden die wichtigsten Betriebstypen, die Entwicklung der Verkaufsflächen, die Konzentration im Markt und die umsatzstärksten Handelsgruppen vorgestellt. Kapitel 3 befasst sich mit der Standortpolitik im Lebensmitteleinzelhandel. Es werden der Begriff Standort, die Prinzipien des Standortmarketings und die wichtigsten Standortfaktoren im Lebensmitteleinzelhandel erläutert. Kapitel 4 erstellt ein Standortprofil für München und analysiert die wichtigsten Rahmenbedingungen für den Lebensmitteleinzelhandel. Es werden die geografische Lage, die Städtebauliche und versorgungsstrukturelle Versorgung, die Kaufkraft- und Kundenstruktur sowie andere relevante Faktoren untersucht. Kapitel 5 analysiert die Struktur des Lebensmitteleinzelhandels in München. Es wird die Filialistenstruktur der Gesamtstadt sowie die Filialstruktur der einzelnen Stadtsegmente untersucht. Die einzelnen Segmente werden nach verschiedenen Kennziffern bewertet und die Standortlagen werden analysiert. Kapitel 6 fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen. Kapitel 7 enthält eine Schlussbemerkung.
Lebensmitteleinzelhandel, Strukturuntersuchung, Standortbewertung, München, Filialistenstruktur, Betriebstypen, Verkaufsflächen, Konzentration, Standortfaktoren, Kaufkraft, Kundenstruktur, Stadtmarketing, Segmentierung, Standortlagen.
Der Markt ist geprägt von hartem Konkurrenzdruck und einer hohen Filialdichte großer Handelsgruppen wie Edeka, Rewe, Aldi und Lidl.
Zentrale Faktoren sind die Kaufkraft der Bevölkerung, das Einzugsgebiet, die örtlichen Konkurrenzverhältnisse sowie die Verkehrsanbindung und Infrastruktur.
Nahversorgung bezeichnet die fußläufige Erreichbarkeit von Geschäften des täglichen Bedarfs, was besonders für die Stadtplanung in München ein wichtiges Ziel ist.
Durch die Nutzung öffentlich zugänglicher Daten aus dem Internet, statistischer Ämter und Unternehmensverzeichnisse lassen sich Filialnetze und demografische Strukturen ohne teure Spezialsoftware analysieren.
Zu den Trends gehören die Vergrößerung der Verkaufsflächen, eine zunehmende Marktkonzentration und die Anpassung an veränderte Konsumgewohnheiten der städtischen Bevölkerung.
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