Bachelorarbeit, 2010
50 Seiten
Die Bachelor-Thesis untersucht die Qualität der Partizipation in der Stadtteilkultur im 21. Jahrhundert. Sie analysiert die Herausforderungen, die sich aus der digitalen Transformation und der zunehmenden Mobilität der Bevölkerung ergeben, und zeigt Wege auf, wie Partizipationsverfahren an diese neuen Gegebenheiten angepasst werden können.
Die Einleitung definiert den Begriff der Stadtteilkultur und stellt die Frage nach der Verbesserung der Partizipationsqualität im 21. Jahrhundert. Kapitel 2 beschreibt die Netzkulturen und ihre Bedeutung für die Partizipation. Kapitel 3 erläutert die Partizipationstheorie von Volker Gerhardt. Kapitel 4 gibt einen Überblick über die Beteiligungsformen in Bremen. Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Städtebauförderung und ihrer Bedeutung für die Partizipation. Kapitel 6 analysiert den Vergleich zwischen den Stadtteilen Ostertor und Neustadt in Bremen. Kapitel 7 stellt ein Partizipationsmodell für die Stadtteilkultur der Neustadt vor. Kapitel 8 bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Partizipation.
Partizipation, Stadtteilkultur, Digital Natives, Netzkulturen, Städtebauförderung, Mozart-Trasse, Ostertor, Neustadt, Bremen, Stadtteilidentifikation, Beteiligungsformen, Partizipationsmodell.
Es ist die Kultur, die im direkten Lebensumfeld der Menschen (dem Stadtteil) entsteht und heute stark durch digitale Netzkulturen und Protestbewegungen gegen Gentrifizierung geprägt ist.
Digital Natives sind Menschen, die mit digitalen Technologien aufgewachsen sind. Netzkulturen beschreiben die neuen Formen der Interaktion und Partizipation, die durch das Internet ermöglicht werden.
Die Thesis vergleicht die Partizipationserfahrungen und kulturellen Strukturen im Ostertor (Stichwort Mozart-Trasse) und in der Neustadt.
Durch die Anpassung von Beteiligungsverfahren an die digitale Transformation und eine stärkere Identifikation der Bürger mit ihrem Stadtteil.
Städtebauförderungsprogramme bieten den finanziellen und organisatorischen Rahmen, um Bürgerbeteiligungsprozesse auf Stadtteilebene überhaupt erst zu ermöglichen.
Die Arbeit entwickelt ein spezifisches Modell, das auf die Gegebenheiten der Neustadt zugeschnitten ist, um die Bürgerbeteiligung dort nachhaltig zu stärken.
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