Bachelorarbeit, 2013
45 Seiten, Note: 1,0
Einleitung
1. Teil : Das Computerprogramm
1.2 Der Programmablaufplan
1.3 Die graphische Benutzeroberfläche
1.4 Die Ausgabe
2. Teil: Das Ausgangsproblem
3. Teil: Verallgemeinerungen des Ausgangsproblems
3.1 Beliebige Startzahlen der Sequenzen
3.2 Die Differenz der Summandenanzahl variiert
3.3 Die Lücke zwischen den summengleichen Abschnitten einer Sequenz variiert
3.3.1 Sequenzen ohne Lücke
3.3.2 Sequenzen mit einer Doppellücke
Ausblick und Anschlussfragen
Persönliches Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht Summenmuster in der Folge der natürlichen Zahlen, insbesondere solche, die sich in zwei summengleiche Abschnitte zerlegen lassen. Ziel ist es, basierend auf einer computergestützten Datenanalyse, mathematische Strukturen zu identifizieren, Beweise für diese Muster zu führen und das Ausgangsproblem durch verschiedene Modifikationen (wie variierende Startzahlen oder Lückengrößen) zu verallgemeinern.
Die graphische Benutzeroberfläche
Die graphische Benutzeroberfläche des Programmes ermöglicht dem Benutzer die Eingabe eines Intervalls [min; max], für welches der Algorithmus die Summendarstellungen berechnet.
Der Benutzer beschränkt das Intervall mit der Eingabe des Minimums im 1. Eingabefeld und des Maximums im 2. Eingabefeld der graphischen Benutzeroberfläche.
Nach der Eingabe der beiden Grenzwerte erfolgt die Berechnung der Zahlenfolgen für das angegebene Intervall durch die Betätigung der Schaltfläche „Berechne“ (vgl. Abbildung 2).
Einleitung: Einführung in die Thematik der Summenmuster in natürlichen Zahlen, inspiriert durch eine Knobelaufgabe von Srinivasa Ramanujan, und Darlegung der Zielsetzung der Arbeit.
1. Teil : Das Computerprogramm: Beschreibung des entwickelten Java-Programms, des Algorithmus sowie der graphischen Benutzeroberfläche und Ausgabeformate.
2. Teil: Das Ausgangsproblem: Anwendung des Programms auf die spezifische Knobelaufgabe, um durch Lücken getrennte, summengleiche Sequenzen zu finden.
3. Teil: Verallgemeinerungen des Ausgangsproblems: Detaillierte mathematische Analyse und Beweisführung von Mustern bei variierenden Startzahlen, Lückengrößen und Summandenanzahlen.
Ausblick und Anschlussfragen: Reflexion über die gefundenen Ergebnisse und Identifikation potenzieller weiterer Forschungsfelder wie andere Zahlenfolgen.
Persönliches Fazit: Rückblick auf den Erkenntnisgewinn sowie die Herausforderungen bei der Bearbeitung und Verschriftlichung der Bachelorarbeit.
Natürliche Zahlen, Summenmuster, Sequenzen, Summendarstellungen, Ramanujan, Kettenbrüche, Algorithmus, Zahlentheorie, Heteromeke, Quadratzahl, Beweisführung, Lücke, Summandenanzahl, Informatik, Java.
Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung von Summenmustern in der Folge der natürlichen Zahlen, wobei ein Schwerpunkt auf der Zerlegung in zwei summengleiche Abschnitte liegt.
Zentrale Themen sind die algorithmische Ermittlung von Zahlenfolgen, die Identifikation von Mustern in diesen Sequenzen sowie die mathematische Beweisführung dieser Strukturen.
Das Ziel ist die systematische Analyse und Verallgemeinerung einer mathematischen Knobelaufgabe durch eigene Softwareentwicklung und theoretische Herleitungen.
Es wird eine Kombination aus algorithmischer Datengewinnung mittels eines selbst entwickelten Java-Programms und klassischer mathematischer Beweisführung verwendet.
Der Hauptteil gliedert sich in die Programmvorstellung, die Analyse des Ausgangsproblems sowie diverse Verallgemeinerungen hinsichtlich Startzahlen, Lückengrößen und Differenzen der Summandenanzahl.
Schlüsselbegriffe sind unter anderem Summendarstellungen, natürliche Zahlen, Sequenzfolgen, Beweise, Heteromeken und die algorithmische Analyse.
Die Arbeit zeigt, dass die Startzahlen vieler untersuchter Sequenzfolgen Heteromeken der Form k(k+1) sind, was ein zentrales Muster für die Beweisführung darstellt.
Die Variation der Lücke dient dazu, das ursprüngliche Problem mathematisch zu erweitern, um allgemeine Strukturen und Gesetzmäßigkeiten für verschiedene Konfigurationen der Sequenzabschnitte zu finden.
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