Bachelorarbeit, 2009
19 Seiten, Note: 1.0
Die vorliegende Bakkalaureatsarbeit befasst sich mit der botanischen Untersuchung von Aconitum napellus (Blauer Eisenhut) im Jamtal, Tirol, Österreich. Die Arbeit analysiert die Verbreitung, den Standort und die medizinische Nutzung der Pflanze, wobei ein besonderer Fokus auf die Giftigkeit und die möglichen Gefährdungsrisiken gelegt wird.
Die Einleitung stellt den Blauen Eisenhut als eine der giftigsten einheimischen Pflanzen vor und beleuchtet seine historische Verwendung als Gift und in der Medizin. Das Kapitel "Botanische Bestimmung" beschreibt die taxonomische Einordnung von Aconitum napellus und seine morphologischen Merkmale. Das Kapitel "Verbreitung" behandelt die globale Verbreitung der Gattung Aconitum und die spezifische Verbreitung von Aconitum napellus in Europa, wobei der Fokus auf das Jamtal liegt. Das Kapitel "Erläuterungen zum Jamtal" bietet einen Überblick über die geografischen und ökologischen Besonderheiten des Jamtals. Das Kapitel "Standortbestimmung" analysiert die spezifischen Standortbedingungen von Aconitum napellus im Jamtal. Die Kapitel "Medizinische Nutzung" und "Giftigkeit" befassen sich mit den traditionellen und modernen Anwendungen des Blauen Eisenhuts sowie mit seinen toxischen Eigenschaften. Das Kapitel "Hinweise auf Gefährdung" untersucht die potenziellen Gefährdungsrisiken für Aconitum napellus im Jamtal.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Aconitum napellus, Blauer Eisenhut, Jamtal, Tirol, Österreich, Botanik, Verbreitung, Standort, Medizinische Nutzung, Giftigkeit, Gefährdung, Homöopathie, traditionelle Medizin, Pflanzenkunde, Ökologie, Naturschutz.
Der Blaue Eisenhut gilt als eine der giftigsten Pflanzen Europas. Bereits kleine Mengen können bei Verzehr oder Hautkontakt schwere Vergiftungen hervorrufen.
Die Arbeit dokumentiert die Verbreitung im Jamtal (Tirol) und zeigt einen Zusammenhang zwischen der Unterart der Pflanze und der geologischen Beschaffenheit des Bodens (Silvrettakristallin) auf.
Trotz seiner Giftigkeit findet er Anwendung in der Homöopathie und in der traditionellen Medizin, wobei die Dosierung extrem kritisch ist und nur durch Fachpersonal erfolgen darf.
Als Teil der alpinen Flora spielt sie eine Rolle im lokalen Ökosystem. Die Arbeit beleuchtet auch die anthropogene Nutzung des Jamtals seit urgeschichtlicher Zeit.
Die Arbeit untersucht potenzielle Gefährdungen durch den Tourismus, Almwirtschaft oder Umweltveränderungen und gibt Hinweise zum Naturschutz.
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