Bachelorarbeit, 2014
77 Seiten, Note: 1,9
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema „Clean Labeling“ bei Kinderlebensmitteln und untersucht, ob es sich dabei um einen Täuschungsversuch an Eltern handelt. Die Arbeit analysiert die Definition und Entstehung von Clean Label, die Notwendigkeit von Zusatzstoffen in Kinderlebensmitteln sowie die Profitabilität von Clean Label für die Lebensmittelindustrie. Darüber hinaus werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Konsumenteneinstellung zu Zusatzstoffen und Clean Label beleuchtet. Die Arbeit basiert auf einer empirischen Untersuchung, die die Einstellung von Eltern zu Clean Label auf Kinderlebensmitteln erforscht.
Das erste Kapitel der Arbeit führt in das Thema „Clean Labeling“ bei Kinderlebensmitteln ein und stellt die Forschungsfrage nach einem möglichen Täuschungsversuch an Eltern. Das zweite Kapitel beleuchtet die Bedeutung von Kinderlebensmitteln in der Ernährung von Kindern und analysiert die Profitabilität dieser Lebensmittelgruppe. Es werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die elterliche Einstellung zur Kinderernährung diskutiert.
Kapitel drei befasst sich mit dem Konzept von Clean Label und untersucht die Entstehung, Notwendigkeit und Profitabilität dieser Marketingstrategie. Die Konsumenteneinstellung zu Zusatzstoffen und Clean Label sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen werden ebenfalls beleuchtet.
Kapitel vier untersucht die Anwendung von Clean Labeling bei Kinderlebensmitteln und analysiert die Verwendung von Aromen, Farbstoffen, Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und Zuckerzusätzen. Die Auswirkungen dieser Inhaltsstoffe auf die Gesundheit von Kindern werden diskutiert.
Kapitel fünf präsentiert die Ergebnisse einer Elternbefragung zu Clean Label auf Kinderlebensmitteln. Die Untersuchung analysiert die Häufigkeit und Motive des Kinderlebensmitteleinkaufes, die Mitentscheidung des Kindes beim Einkauf, die Häufigkeit und Motive des Lesens der Zutatenliste sowie die Einstellung der Eltern zu Clean Label.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Clean Labeling, Kinderlebensmittel, Zusatzstoffe, Konsumenteneinstellung, Täuschungsversuch, Eltern, Lebensmittelindustrie, Rechtliche Rahmenbedingungen, Empirische Forschung, Elternbefragung.
Clean Label bezeichnet Werbeaussagen, die den Verzicht auf bestimmte Inhaltsstoffe wie künstliche Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsmittel hervorheben.
Die Arbeit untersucht, ob die Auslobungen ein "gesünderes" Produkt suggerieren, während das tatsächliche Nährwertprofil (Zucker, Fett) oft ungünstig bleibt.
Es dient als Marketinginstrument, um die Skepsis der Konsumenten gegenüber E-Nummern zu umgehen und ein Image von Natürlichkeit zu erzeugen.
Nein, viele Produkte mit Clean Label sind dennoch sehr salzig, fettig oder süß und entsprechen nicht den Empfehlungen für eine ausgewogene Kinderernährung.
Die Befragung analysiert, ob Eltern die Bedeutung der Begriffe (z. B. "ohne Aromastoffe") korrekt interpretieren oder ob Fehlvorstellungen vorliegen.
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