Masterarbeit, 2014
86 Seiten, Note: Sehr gut
Die Masterarbeit befasst sich mit dem Aufbau und den Instrumenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-amerikanischen Federal Reserve (Fed). Im Fokus steht dabei ein Vergleich der beiden Institutionen und eine eingehende Analyse der unkonventionellen Maßnahmen, die sie nach der Finanzkrise 2007 ergriffen haben. Die Arbeit zielt darauf ab, die Funktionsweise der beiden Zentralbanken im Kontext der Geldpolitik zu beleuchten und die Auswirkungen der unkonventionellen Maßnahmen auf die Finanzmärkte und die Realwirtschaft zu untersuchen.
Die Einleitung führt in die Thematik der Masterarbeit ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung. Sie skizziert die Forschungsfrage und die methodische Vorgehensweise.
Das zweite Kapitel widmet sich der Geldtheorie. Es werden die Funktionen des Geldes, das Geldmengenkonzept, die Geldangebot- und Geldschöpfungsmechanismen sowie verschiedene Inflationstheorien behandelt.
Kapitel drei beleuchtet die Entstehung, den Aufbau und die Ziele der EZB und der Fed. Es werden die geschichtlichen Entwicklungen, die Organisationsstrukturen und die geldpolitischen Mandate der beiden Institutionen dargestellt.
Kapitel vier behandelt die geldpolitischen Instrumente der EZB und der Fed. Es werden die traditionellen Instrumente wie Mindestreserven, Offenmarktgeschäfte und ständige Fazilitäten erläutert.
Kapitel fünf beschäftigt sich mit den Transmissionsmechanismen der Geldpolitik. Es werden die wichtigsten Kanäle, durch die geldpolitische Impulse auf die Realwirtschaft übertragen werden, analysiert.
Kapitel sechs untersucht die unkonventionellen Maßnahmen, die die EZB und die Fed. seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 ergriffen haben. Es werden die verschiedenen Maßnahmen, ihre Ziele und ihre Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die Realwirtschaft beleuchtet.
Kapitel sieben analysiert die unkonventionellen Maßnahmen der EZB und der Fed. Es werden die Wirksamkeit der Maßnahmen, ihre Risiken und ihre langfristigen Folgen diskutiert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Europäische Zentralbank (EZB), das Federal Reserve System (Fed), Geldpolitik, unkonventionelle Maßnahmen, Finanzkrise 2007, Transmissionsmechanismen, Geldangebot, Geldnachfrage, Inflation, Mindestreserven, Offenmarktgeschäfte, ständige Fazilitäten, Quantitative Easing, Forward Guidance, Zinskanal, Vermögenspreiskanal, Kreditkanal, Finanzmärkte, Realwirtschaft.
Die Arbeit vergleicht die unterschiedlichen Organisationsstrukturen, geschichtlichen Entwicklungen und geldpolitischen Mandate der Europäischen Zentralbank (EZB) und des US Federal Reserve Systems (Fed).
Dazu gehören Maßnahmen wie Quantitative Easing (Fed), Credit Easing (EZB) und Forward Guidance, die seit der Finanzkrise 2007 zur Krisenbewältigung eingesetzt werden.
Zu den traditionellen Instrumenten zählen die Mindestreservepolitik, Offenmarktgeschäfte und ständige Fazilitäten.
Dies sind Kanäle (wie Zins-, Vermögenspreis- oder Kreditkanäle), über die geldpolitische Entscheidungen der Zentralbanken auf die Realwirtschaft und die Inflation wirken.
Die Arbeit analysiert die Risiken der Geldschwemme und geht der Frage nach, inwieweit diese Maßnahmen tatsächlich Einfluss auf die Geldmenge und langfristige Inflationsraten haben.
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