Bachelorarbeit, 2009
68 Seiten, Note: 2
1. EINLEITUNG
1.1. Ausgangslage
1.2. Problemstellung
1.3. Zielsetzung
1.4. Forschungsfrage und Hypothesen
1.5. Aufbau der Arbeit
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1. Innovation
2.1.1. Definition
2.1.2. Innovationsarten
2.1.2.1. Inhaltliche Abgrenzung – Was ist neu ?
2.1.2.2. Abgrenzung nach dem Neuheitsgrad
2.1.2.3. Einteilung nach dem Innovationsverhalten
2.1.3. Innovationsziele
2.2. Investition
2.2.1. Definition und Abgrenzung
2.2.2. Investitionsarten
2.2.2.1. Objektbezogene Investitionen:
2.2.2.2. Zweckbezogene Investitionen:
2.2.2.3. Investition gegliedert nach Entscheidungsebene
2.2.3. Investitionsziele
2.2.4. Investitionsrechnung
2.2.4.1. Partialmodelle
2.2.4.2. Programmplanungsmodelle
2.3. Strategisches Management
2.3.1. Definition und Abgrenzung
2.3.1.1. Strategie
2.3.1.2. Management
2.3.1.3. Strategisches Management
2.3.2. Aufgaben des strategischen Managements
2.3.3. Prozessablauf im strategischen Management
2.3.3.1. Planung
2.3.3.2. Steuerung/Organisation
2.3.3.3. Umsetzung
2.3.3.4. Kontrolle
2.4. Zusammenfassung
3. ZENTRALE ERKENNTNISSE AUS DER INNOVATIONS- UND INVESTITIONSFORSCHUNG
3.1. Innovationstätigkeit in der Hotellerie
3.2. Investitionstätigkeit in der Hotellerie
3.3. Zusammenfassung
4. INNOVATIONSMANAGEMENT
4.1. Definition Innovationsmanagement
4.2. Organisation von innovativen Prozessen
4.2.1. Grundlagen
4.2.2. Vorgehensmodelle
4.3. Der Innovationsmanager als Schlüsselposition
4.4. Betriebswirtschaftliche Besonderheiten in der Hotellerie
4.5. Zusammenfassung
5. INVESTITIONSMANAGEMENT IN DER HOTELLERIE
5.1. Definition Investitionsmanagement
5.2. Organisation von Investitionsprozessen
5.2.1. Investitionsplanung:
5.2.2. Investitionsrechnung
5.2.3. Investitionsentscheidungen
5.2.4. Investitionskontrolle
5.3. Betriebswirtschaftliche Besonderheiten in der Hotellerie
5.3.1. Hoher Investitionsbedarf
5.4. Zusammenfassung
6. INNOVATIONSORIENTIERUNG VON INVESTITIONEN IN DER HOTELLERIE
6.1. Implementierung in das Unternehmen
6.1.1. Analyse der Ausgangslage
6.1.1.1. Umweltanalyse
6.1.1.2. Analyse der gesellschaftlichen Anforderungen
6.1.1.3. Unternehmensanalyse
6.1.1.4. Wertvorstellungen des Unternehmens
6.1.2. Planung
6.1.2.1. Strategie und Zielformulierung
6.1.2.2. Bewertung der Innovationsidee:
6.1.3. Organisation
6.1.4. Durchführung
6.1.5. Kontrolle
6.2. Erfolgsaussichten und Risiken
6.3. Zusammenfassung
7. SCHLUSSBEMERKUNGEN
7.1. Zusammenfassung und Hypothesenbearbeitung
7.2. Fazit
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie strategische Managementtheorien dazu beitragen können, Investitionen in der Hotellerie in erfolgreiche Innovationen zu überführen, um langfristig die Marktattraktivität zu steigern und Wachstum zu generieren.
2.1.1. Definition
„Innovation ist keine schwarze Magie und kein Glücksspiel oder kreativer Freibrief. Innovation ist kein Akt, keine Idee. Sie erfordert fortwährende Veränderung. Sie ist eine Kombination bewusst eingegangener Risiken, konsequenter Lenkung eines klar definierten Prozesses, Ausrichtung aller Elemente des Unternehmens und eines kontinuierlichen und disziplinierten Strebens nach Gewinn.“
In der Literatur wird der Begriff „Innovation“ sehr unterschiedlich dargestellt, woraus sich ergibt, dass die Festlegung des Innovationsbegriffs immer sehr subjektiv ist. Die Autorin hat die für sich wichtigsten und in der Literatur immer wieder kehrenden Definitionen herausgenommen.
Einer der ersten, der sich mit dem Thema Innovationen in der Wirtschaft auseinander gesetzt hat, war ein österreichischer Ökonom Joseph Alois Schumpeter. Er hält fest, dass jegliche Gleichgewichtszustände in der modernen Wirtschaft nur temporärer Natur sind, da das kapitalistische Wirtschaftssystem in erster Linie einem Prozess der dauernden Veränderung unterliegt. Immer wieder wird Neues geschaffen und dabei Altes erstört. Innovationen sind der Meinung Schumpeters nach die treibende Kraft der wirtschaftlichen Entwicklung.
1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel führt in die Ausgangslage des Wettbewerbsdrucks in der Tourismusbranche ein und definiert die Problemstellung sowie das Ziel der Arbeit, aus Investitionen erfolgreiche Innovationen zu entwickeln.
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Hier werden die zentralen Begrifflichkeiten Innovation, Investition und strategisches Management definiert, um eine theoretische Basis für die weiteren Analysen zu schaffen.
3. ZENTRALE ERKENNTNISSE AUS DER INNOVATIONS- UND INVESTITIONSFORSCHUNG: Dieses Kapitel präsentiert aktuelle Erkenntnisse zur Innovations- und Investitionstätigkeit speziell im Hotelbereich und beleuchtet die aktuelle Situation in der Praxis.
4. INNOVATIONSMANAGEMENT: Hier werden Modelle und Analysen des Innovationsmanagements erläutert, um zu verdeutlichen, wie kreative Prozesse in Strukturen eingebettet werden können.
5. INVESTITIONSMANAGEMENT IN DER HOTELLERIE: Dieses Kapitel behandelt die systematische Durchführung und Steuerung von Investitionsprozessen und zeigt betriebswirtschaftliche Besonderheiten auf.
6. INNOVATIONSORIENTIERUNG VON INVESTITIONEN IN DER HOTELLERIE: Dieser Abschnitt führt Strategie und Investition zusammen und beschreibt einen Leitfaden für die Implementierung innovativer Investitionen im Hotelunternehmen.
7. SCHLUSSBEMERKUNGEN: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, überprüft die zu Beginn aufgestellten Hypothesen und zieht ein Fazit.
Innovation, Investition, Strategisches Management, Hotellerie, Tourismus, Betriebsgrößenoptimierung, Innovationsmanagement, Investitionsrechnung, Marktwachstum, Wettbewerbsvorteil, Dienstleistungsinnovation, Prozessmanagement, Erfolgspotenziale, Qualitätssicherung, Unternehmensführung
Die Arbeit untersucht, wie Hotelunternehmen durch strategische Managementansätze ihre Investitionen gezielter in innovative Angebote transformieren können, um im hart umkämpften Tourismusmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die zentralen Felder umfassen das Innovationsmanagement, das Investitionsmanagement sowie deren strategische Verknüpfung im spezifischen Kontext der Beherbergungsbranche.
Die Kernfrage lautet, inwiefern ein strategisches Management von Innovationen in der Hotellerie zu einer verbesserten Investitionsorientierung beitragen kann.
Es erfolgt eine fundierte Analyse bestehender theoretischer Managementansätze, kombiniert mit einer Untersuchung aktueller Marktdaten und praxisorientierter Fallbeispiele in der Hotellerie.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Analyse der Ist-Situation der Innovations- und Investitionstätigkeit in der Hotellerie sowie einen konkreten Leitfaden zur Implementierung innovationsorientierter Investitionsprojekte.
Wichtige Schlagworte sind Innovationsmanagement, Investition, strategisches Management, Hotellerie, Wettbewerbsvorteile und Qualitätssicherung.
Die Arbeit stellt fest, dass in der österreichischen Hotellerie ein Großteil der Investitionen aktuell in die Betriebsgrößenoptimierung fließt, dies jedoch allein oft nicht ausreicht, um sich langfristig vom Wettbewerb abzugrenzen.
Das Hotel Hochschober dient als Praxisbeispiel für eine erfolgreiche, ganzheitliche touristische Innovation, bei der sowohl bauliche als auch inhaltliche Aspekte strategisch kombiniert wurden, um eine neue Zielgruppenattraktivität zu schaffen.
Die Gewinnfalle tritt ein, wenn zwar Innovationen generiert werden, diese aber keinen nachhaltigen, messbaren wirtschaftlichen Erfolg erzielen, da indirekte Vorteile nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
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