Bachelorarbeit, 2014
60 Seiten, Note: 1,1
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Paradoxon der Steuereinziehung im bundesstaatlichen Finanzausgleich. Sie untersucht den Einfluss von Grenzbelastungen auf die Intensität der Steuereinziehung und analysiert die Funktionsweise des Länderfinanzausgleichs. Die Arbeit zielt darauf ab, die Auswirkungen von Grenzbelastungen auf die Steuerpolitik der Länder zu beleuchten und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.
Die Einleitung führt in die Thematik des Länderfinanzausgleichs und des Paradoxons der Steuereinziehung ein. Sie erläutert die Relevanz der Untersuchung und stellt die Forschungsfrage sowie die methodische Vorgehensweise dar.
Kapitel 2 beleuchtet die Systematik und Funktionsweise des Länderfinanzausgleichs. Es werden die Grundzüge der Finanzverfassung, die Verteilung des Länderanteils der Gemeinschaftssteuern, der Länderfinanzausgleich im engeren Sinne, die Bundesergänzungszuweisungen und die Ergebnisse des Länderfinanzausgleichs 2013 dargestellt.
Kapitel 3 untersucht den Zusammenhang zwischen Grenzbelastung und Intensität der Steuereinziehung. Es werden das Problem hoher Grenzbelastungen bei zusätzlichen Steuereinnahmen, aktuelle Anreizmodelle des Länderfinanzausgleichs, mögliche steuerpolitische Strategien der Länder und empirische Daten der Steuerverwaltungen der Länder analysiert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den Länderfinanzausgleich, die Grenzbelastung, die Steuereinziehung, die Steuerpolitik, die Finanzverfassung, die Bundesergänzungszuweisungen und die empirische Analyse. Der Text beleuchtet die Funktionsweise des Länderfinanzausgleichs und untersucht den Einfluss von Grenzbelastungen auf die Intensität der Steuereinziehung. Dabei werden verschiedene Anreizmodelle des Länderfinanzausgleichs bewertet und mögliche steuerpolitische Strategien der Länder diskutiert. Die Arbeit analysiert empirische Daten der Steuerverwaltungen der Länder, um den Zusammenhang zwischen Grenzbelastung und Steuereinziehung zu beleuchten.
Es beschreibt die Situation, dass zusätzliche Steuereinnahmen eines Landes durch Ausgleichsmechanismen fast vollständig abgeschöpft werden, sodass dem Land kaum eigene Mittel verbleiben.
Die Arbeit untersucht die These, dass Länder weniger in die Steuerverwaltung investieren, wenn die generierten Einnahmen ohnehin über den Finanzausgleich abgegeben werden müssen.
Er besteht aus vier Stufen: der Primärverteilung der Steuern, dem eigentlichen Ausgleich unter den Ländern, den Bundesergänzungszuweisungen und der Verteilung der Gemeinschaftssteuern.
Die Arbeit nutzt vorläufige Daten des Ausgleichsjahres 2013 sowie empirische Daten der Steuerverwaltungen der Länder.
Ja, die Arbeit diskutiert verschiedene Lösungsansätze und Modellrechnungen, die Anreize für eine effiziente Steuereinziehung schaffen könnten.
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