Diplomarbeit, 2001
48 Seiten, Note: 2
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einleitung
1.1 Produktbeschreibung
1.2 Problemstellung der Arbeit
2. Das Webmarketing
2.1 Grundlagen
2.2 Internet- und Nutzerdemographie
2.3 Vorteile des Online-Marketing
2.4 Suchmaschinen/Webkataloge
2.4.1 Thematik
2.5 Erfolgsmessung
2.5.1 Grundlagen
2.5.2 IVW-Zählverfahren
2.5.3 Cookies
2.5.4 Die Log-Datei
2.5.5 Befragung
2.6 Onlinewerbung
2.6.1 Werbebanner
2.6.2 Interstitials/Pop-up
2.6.3 E-Mail Marketing
2.6.4 Sponsoring
2.7 Öffentlichkeitsarbeit
2.7.1 Grundlagen
2.7.2 Presseverteiler aufbauen
2.7.3 Pressemitteilung versenden
2.7.4 Hilfe durch Agenturen
2.7.5 Öffentlichkeitsarbeit im Internet
2.8 Neukundenakquise
2.8.1 Mailing
2.8.2 E-Mail
3. Die Website
3.1 Grundlagen
3.2 Der Domain Name
3.3 Entwicklung der Informationsstruktur
3.4 Entwicklung der Navigationsstruktur
3.5 Endwicklung des Layout-Designs
4. Webpflichtenheft
5. Schlussbetrachtung
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz des Internets als Marketinginstrument, spezifisch angewandt auf die Vermarktung der €uroRomCard im B2B-Bereich. Das Hauptziel ist die Darstellung von Webmarketing-Möglichkeiten, die Erstellung eines Website-Konzepts sowie Strategien zur erfolgreichen Verkehrssteuerung und Zielgruppenansprache.
2.5.4 Die Log-Datei
Eine sehr zuverlässige Möglichkeit für die Messung des Zugriffes auf Internet Angebote ist die Betrachtung der Log-Datei des Servers. Sofern das Angebot auf dem Rechner eines Providers unterhalten wird, erhält man diese Übersicht in der Regel automatisch online. Die Log-Datei ermittelt die tägliche Zahl der Besuche/Visits einer Seite zuverlässig nach dem vorn beschriebenen IVW-Verfahren. Kommt dieses Verfahren nicht zum Einsatz, so kann zumindest ein Näherungswert errechnet werden, indem die Zahl der Rechner herangezogen wird, welche Seiten aus dem eigenen Angebot abgerufen haben.
Über die Log-Datei lässt sich feststellen, wie oft und zu welcher Tageszeit einzelne Seiten abgerufen wurden. Wird der sogenannte Referer-Befehl ausgewertet, kann überprüft werden, über welche Links die Besucher einzelne Seiten gefunden haben. Damit könnte man beispielsweise die Ergebnisse der Schaltung einer Anzeige oder eines Links bei einem anderen Anbieter kontrollieren. Es kristallisieren sich Seiten und Inhalte heraus, die häufiger als andere aufgerufen werden. Es existieren eine Reihe von Softwareprodukten, die die Auswertung der Log-Dateien sehr unkompliziert ermöglichen.
Die Kennzahlen sind ein wichtiges Indiz dafür, welche Teile eines Internet-Angebotes gefragter sind als andere.
1. Einleitung: Beschreibt das Produkt €uroRomCard und formuliert die Problemstellung der Arbeit, die sich mit der Internet-Vermarktung im B2B-Bereich befasst.
2. Das Webmarketing: Bietet einen grundlegenden Überblick über Webmarketing-Definitionen, Nutzerdemographie, Erfolgsmessung sowie verschiedene Werbe- und PR-Methoden.
3. Die Website: Behandelt den konzeptionellen Prozess der Website-Erstellung, inklusive Domainwahl, Informations- und Navigationsstruktur sowie Layout-Design.
4. Webpflichtenheft: Dient als Dokumentation des Lösungsansatzes und beschreibt die Projektschritte zur Umsetzung des Web-Konzepts.
5. Schlussbetrachtung: Fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit innovativer Strategien für den wirtschaftlichen Erfolg von Internet-Angeboten.
Webmarketing, Online-Marketing, €uroRomCard, B2B-Bereich, Suchmaschinen, Erfolgsmessung, IVW-Zählverfahren, Onlinewerbung, Öffentlichkeitsarbeit, Presseverteiler, E-Mail-Marketing, Website-Konzept, Neukundenakquise, Webpflichtenheft, Electronic Business
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Nutzung des Internets als effektives Marketing- und Vertriebsinstrument im B2B-Segment, illustriert am konkreten Beispiel der €uroRomCard.
Die Arbeit deckt die theoretischen Grundlagen des Webmarketings, die Erfolgsmessung, verschiedene Werbeformen, Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit sowie die konzeptionelle Entwicklung einer Website ab.
Ziel ist es, ein Grundgerüst für einen Webauftritt zu entwerfen und darzulegen, wie man mit Hilfe des Internet-Marketings die gewünschte B2B-Zielgruppe effektiv erreicht.
Es werden methodische Ansätze zur Erfolgsmessung (wie das IVW-Zählverfahren) sowie strukturierte Vorgehensweisen bei der Pressearbeit und Website-Konzeption analysiert und angewendet.
Der Hauptteil analysiert die Möglichkeiten des Online-Marketingmix, inklusive Erfolgsmessung, Werbebanner, Interstitials, E-Mail-Marketing, Sponsoring, Pressearbeit und die praktische Entwicklung einer Website.
Zentrale Begriffe sind Online-Marketing, B2B-Vermarktung, Web-Usability, Erfolgsmessung, Suchmaschinenoptimierung und Direktmarketing.
Es dient als verbindliche Grundlage für den Lösungsweg, definiert Arbeitsschritte und regelt das Zusammenspiel von Informations-, Navigationsarchitektur und Layout-Design.
Newsletter werden als ein wesentliches Instrument zur Steigerung der Server-Aktualität und als effektives Mittel zur dauerhaften Bindung der Nutzer an die Website betrachtet.
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