Diplomarbeit, 2012
135 Seiten, Note: A
1 EINLEITUNG
1.1 FIRMENPORTRAIT DER FIRMA TRADEWARE
1.2 AUSGANGSLAGE
1.3 MOTIVATION
1.4 PROBLEMSTELLUNG
1.5 ZIELSETZUNG
1.6 ABGRENZUNG
1.7 GLIEDERUNG DER ARBEIT
2 IT‐INFRASTRUKTUR
2.1 IT‐SYSTEME
2.1.1 Komplexität von IT‐Systemen
2.1.2 Appliance und Engineered Systems
2.1.3 Konsolidierung
2.1.4 Datawarehouse
2.1.5 OLTP
2.2 IT‐STRATEGIE
2.2.1 IT‐Architektur
2.2.2 Plattform Architektur
2.2.3 Standards
2.2.4 Black‐Box Standardisierung
2.3 VORTEILE UND NACHTEILE DER ENGINEERED SYSTEME UND APPLIANCES
2.4 FAZIT
3 MARKETING‐KONZEPT
3.1 ANALYSE DER AUSGANGSLAGE
3.1.1 Tradeware
3.1.2 Umweltbedingungen
3.1.3 Benchware
3.1.4 Violin‐Memory
3.1.5 Oracle
3.1.6 Kunden
3.1.7 SWOT
3.2 MARKETING‐ZIELE
3.2.1 Potenzialbezogene Marketingziele
3.2.2 Marktbezogene Marketingziele
3.2.3 Wirtschaftliche Marketingziele
3.3 MARKETING‐STRATEGIE
3.3.1 Grundlagen des strategischen Marketing
3.3.2 Analyse der Strategischen Ausgangssituation
3.3.3 Bewertung und Auswahl von Marketingstrategien
3.4 MARKETING‐MIX
3.4.1 Product
3.4.2 Price
3.4.3 Place
3.4.4 Promotion
3.4.5 Personnel
3.4.6 Processes
3.4.7 Physical Facilities
3.5 REALISIERUNG DES MARKETING‐MIX
3.5.1 Massnahmenplan
3.5.2 Projektplanung
3.5.3 Finanzplan
3.6 MARKETING‐CONTROLLING
3.7 FAZIT
4 INTERVIEW
4.1 KUNDEN INTERVIEW
4.2 ZUSAMMENFASSUNG DER INTERVIEWS
5 BEANTWORTUNG DER ZENTRALEN FRAGESTELLUNG
6 SCHLUSSFOLGERUNG
6.1 HANDLUNGSEMPFEHLUNG
6.2 PERSÖNLICHER RÜCKBLICK
Die vorliegende Diplomarbeit hat zum Ziel, eine neue Marketing-Strategie für die Firma Tradeware bezüglich Engineered Systems und Appliances zu entwickeln, um durch deren Vermarktung eine Umsatzsteigerung von 30% zu erreichen. Die Arbeit analysiert dabei, wie sich diese Systeme von herkömmlichen Lösungen unterscheiden und welchen Einfluss sie auf die IT-Strategie von Kunden haben.
3.1.1.1 Organigramm
Bei der Firma Tradeware wird die Hierarchie sehr flach gehalten. Die nachfolgende Abbildung: 3-2 zeigt das Organigramm der Firma Tradeware sowie deren einzelne Abteilungen mit den entsprechenden Führungsverantwortlichen. Die Abteilung ‚Sales’ bedeutet übersetzt ‚Verkauf’, und mit dem ‚Backoffice’ sind die kaufmännischen Angestellten gemeint.
1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel erörtert die formalen Grundlagen und beschreibt die Ausgangslage sowie die Problemstellung der Arbeit im Kontext der Firma Tradeware.
2 IT‐INFRASTRUKTUR: Hier werden die theoretischen Grundlagen der IT-Systeme, wie Engineered Systems und Appliances, sowie deren Einfluss auf die IT-Strategie und IT-Architektur von Kunden erläutert.
3 MARKETING‐KONZEPT: Dieser Hauptteil widmet sich der systematischen Entwicklung einer Marketing-Strategie, inklusive Analyse der Ausgangslage, Definition von Marketing-Zielen und Festlegung des Marketing-Mixes.
4 INTERVIEW: Vorstellung und Zusammenfassung von drei Experten-Interviews, die mit Vertretern der Oracle Schweiz, einer Telecomfirma und einer Privatbank durchgeführt wurden.
5 BEANTWORTUNG DER ZENTRALEN FRAGESTELLUNG: In diesem Kapitel werden die in der Einleitung formulierten Forschungsfragen basierend auf den vorangegangenen Analysen und Ergebnissen beantwortet.
6 SCHLUSSFOLGERUNG: Die Arbeit schliesst mit konkreten Handlungsempfehlungen an das Management und einem persönlichen Rückblick des Autors ab.
Marketing-Strategie, Tradeware, Engineered Systems, Appliances, IT-Infrastruktur, Marketing-Mix, Konsolidierung, Datawarehouse, OLTP, IT-Strategie, Marketing-Controlling, Proof of Concept, Oracle, Violin-Memory, Kundenbindung.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Erstellung einer Marketing-Strategie für die Firma Tradeware zur erfolgreichen Vermarktung von Engineered Systems und Appliances.
Die Schwerpunkte liegen auf IT-Infrastruktur, strategischem Marketing, Unternehmensanalyse (SWOT), sowie der Umsetzung mittels Marketing-Mix und Controlling-Methoden.
Das Hauptziel ist die Entwicklung einer Strategie, die zu einer Umsatzsteigerung von 30% und der Gewinnung neuer Kunden innerhalb eines Zeitraums von 12 bis 14 Monaten führen soll.
Die Arbeit basiert auf der Analyse von Fachliteratur sowie einer empirischen Komponente in Form von Experteninterviews mit Kunden und Herstellern, um praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen.
Im Hauptteil (Marketing-Konzept) werden die Analyse der Ausgangslage, die Definition der Marketing-Ziele, die Wahl der Strategie sowie die Umsetzung des Marketing-Mix detailliert erörtert.
Die wichtigsten Begriffe sind Engineered Systems, Appliances, Marketing-Strategie, IT-Infrastruktur, Oracle-Exadata und Kundenorientierung.
Tradeware dient als Praxisbeispiel, da das Unternehmen derzeit keine explizite Marketing-Strategie für diese speziellen IT-Systeme verfolgt und durch diese Arbeit professionelle Ansätze zur Marktbearbeitung erhalten soll.
Die Interviews liefern wertvolle Einblicke in die tatsächliche Wahrnehmung und Nutzung von Engineered Systems bei Kunden (Banken, Telecom) und unterstreichen die Notwendigkeit einer fundierten Reseller-Strategie.
Die Balanced Scorecard dient als Controlling-Instrument, um die strategischen Ziele (Finanzen, Kunden, Prozesse, Potenzial) messbar zu machen und den Erfolg der Marketingmassnahmen zu überwachen.
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