Masterarbeit, 2014
91 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Ausgangslage und Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2 Theoretische Grundlagen zu Geschäftsmodellen
2.1 Theoretische Ansätze und Historische Entwicklung
2.2 Definition und Begriffsabgrenzung
3 Geschäftsmodellmuster des St. Galler Business Model Navigator
3.1 Hintergrund und Kritik der Studie
3.2 Die 55 Geschäftsmodellmuster
4 Die Business Model Canvas
4.1 Beschreibung der Methodik
4.2 Kritische Würdigung der Methodik
5 Analyse und Klassifikation der Geschäftsmodellmuster anhand der Business Model Canvas
5.1 Analyse
5.2 Klassifikation der Geschäftsmodellmuster
5.3 Diskussion der Ergebnisse
5.4 Fallbeispiel
6 Fazit und Ausblick
6.1 Zusammenfassung
6.2 Kritische Würdigung
6.3 Ausblick
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die 55 Geschäftsmodellmuster des St. Galler Business Model Navigators zu analysieren und durch eine systematische Klassifikation anhand der Business Model Canvas (BMC) deren gezielte Anwendung für Unternehmen zu ermöglichen.
Die Business Model Canvas
„Es ist leichter eine schlechte Idee mit einem guten Geschäftsmodell zu verwirklichen als die beste Idee ohne.“
Aus diesem Zitat geht hervor, dass jegliche Idee auf lange Sicht ein wirksames Geschäftsmodell benötigt. Bei jedem Unternehmen spielt demzufolge das Geschäftsmodell der Unternehmung eine wesentliche Rolle. Es liefert laut der Definition das grundlegende Verständnis, worauf die Unternehmung basiert und wie sie funktionieren soll. Somit lässt sich erklären, warum Geschäftsmodellierung heutzutage zu einem so bedeutenden Management-Thema geworden ist. Im Folgenden wird die Business Model Canvas als Konzept der Geschäftsmodellierung dargestellt. Es wird bereits weltweit von führenden Unternehmen wie IBM, Ericsson, Deloitte und vielen anderen eingesetzt.
1 Einleitung: Dieses Kapitel stellt die zunehmende Relevanz von Geschäftsmodellinnovationen dar und definiert die Zielsetzung der Arbeit sowie deren strukturellen Aufbau.
2 Theoretische Grundlagen zu Geschäftsmodellen: Hier werden der historische Kontext und verschiedene definitorische Ansätze von Geschäftsmodellen erarbeitet, um eine fundierte Arbeitsbasis zu schaffen.
3 Geschäftsmodellmuster des St. Galler Business Model Navigator: Das Kapitel erläutert den Hintergrund der Studie von Gassmann et al. und stellt die 55 identifizierten Geschäftsmodellmuster vor.
4 Die Business Model Canvas: Diese Methode zur systematischen Darstellung von Geschäftsmodellen wird detailliert beschrieben und kritisch gewürdigt.
5 Analyse und Klassifikation der Geschäftsmodellmuster anhand der Business Model Canvas: Die Muster werden hier analysiert, in einer Matrix klassifiziert und ihre Anwendung anhand eines Fallbeispiels veranschaulicht.
6 Fazit und Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse sowie einer kritischen Würdigung und einem Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.
Geschäftsmodellinnovation, St. Galler Business Model Navigator, Business Model Canvas, Wertschöpfungslogik, Ertragsmodell, Nutzenversprechen, Geschäftsmodellmuster, Wettbewerbsvorteil, Strategie, Fallbeispiel, Prozessinnovation, Produktinnovation, Management, Klassifikation, Transformation.
Die Arbeit befasst sich mit der systematischen Veränderung von Geschäftsmodellen durch die gezielte Anwendung von bewährten Mustern, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.
Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung von Geschäftsmodellen, die Vorstellung der 55 Muster des St. Galler Business Model Navigators sowie deren Analyse und Klassifizierung mithilfe der Business Model Canvas.
Das Ziel ist es, Unternehmen ein Instrumentarium an die Hand zu geben, mit dem sie durch Rekombination und Adaption der 55 Geschäftsmodellmuster ihr eigenes Geschäftsmodell gezielt weiterentwickeln können.
Der Autor nutzt die Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und die Methode der Business Model Canvas, um die Muster in einer Matrix zu klassifizieren und ihre Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur zu visualisieren.
Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Analyse jedes der 55 Geschäftsmodellmuster innerhalb der neun Bausteine der Business Model Canvas und überführt diese in eine strukturierte Klassifikationsmatrix.
Wichtige Begriffe sind Geschäftsmodellinnovation, Business Model Navigator, Business Model Canvas, Wertschöpfungslogik und strategische Anpassung.
Die Arbeit nutzt das Unternehmen BackWerk als Fallbeispiel, um die Entwicklung eines Geschäftsmodells von einer traditionellen Bäckerei hin zu einer erfolgreichen SB-Bäckerei durch die Anwendung der Muster „Self-Service“ und „Franchising“ zu verdeutlichen.
Sie dient als einheitliches Referenzmodell, um die 55 Muster in einer standardisierten Form zu analysieren und zu visualisieren, wodurch deren Schwerpunkte und Auswirkungen auf andere Unternehmensbereiche sichtbar werden.
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