Magisterarbeit, 1999
118 Seiten, Note: 2,0
Die Hausarbeit befasst sich mit der Frage der Nachfolgedesignation und Herrschaftslegitimation römischer Principes. Sie untersucht, wie die römischen Kaiser ihre Nachfolge gestalteten und wie sie ihre Herrschaft gegenüber dem Senat und der Bevölkerung legitimierten.
Römisches Principat, Nachfolgedesignation, Herrschaftslegitimation, Augustus, Galba, Adoption, Kollegialität, Treueid, Senat, Republik, Monarchie, Dynastie, Vierkaiserjahr, Machtbasis, potestas, auctoritas, Tradition, Innovation.
Augustus nutzte die dynastische Nachfolgeregelung durch Adoption und Kollegialität, basierend auf republikanischen Traditionen.
Potestas bezeichnet die formalen Sondervollmachten, während Auctoritas die soziale Vormachtstellung und das Ansehen des Princeps beschreibt.
Galba war der erste Kaiser außerhalb der iulisch-claudischen Familie und versuchte, das Prinzip der Wahl des „bestmöglichen“ Nachfolgers zu etablieren.
Der Treueid diente zur Sicherung des dynastischen Prinzips und zur Bindung des Militärs und des Volkes an den Herrscher.
Die Arbeit beleuchtet Othos Aufstand und die Schwierigkeiten Galbas, sich in Rom stabil zu legitimieren, was schließlich zu seinem Ende führte.
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