Diplomarbeit, 2004
119 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit analysiert die Erfolgsrechnung und Erfolgsanalyse nach IAS/IFRS. Sie untersucht die wichtigsten Prinzipien und Vorschriften der internationalen Rechnungslegung für die Gewinn- und Verlustrechnung und zeigt auf, wie die Erfolgsrechnung als Instrument der Unternehmenssteuerung und -analyse genutzt werden kann.
Das erste Kapitel beleuchtet die Relevanz und Aktualität der Thematik der Erfolgsrechnung nach IAS/IFRS. Das zweite Kapitel befasst sich mit den wichtigsten Rechnungslegungsgrundsätzen, die für die Erstellung des Income Statements nach IAS/IFRS relevant sind. Das dritte Kapitel untersucht die Erfolgsspaltungskonzeption des Income Statements und analysiert die verschiedenen Erfolgskomponenten. Das vierte Kapitel widmet sich dem Ausweis weiterer Erfolgskomponenten in der Eigenkapitalveränderungsrechnung. Das fünfte Kapitel beleuchtet die geplante Neukonzeption des Income Statements durch das IASB. Das sechste Kapitel befasst sich mit der Behandlung von „Discontinuing Operations“ nach IAS 35. Das siebte Kapitel erklärt die Berechnung der Kennzahl Earnings per Share nach IAS 33. Das achte Kapitel analysiert die Ertragsrealisation bei langfristiger Fertigung nach IAS 11. Das neunte Kapitel behandelt die erfolgswirtschaftliche Analyse nach IAS/IFRS.
IAS/IFRS, Income Statement, Erfolgsrechnung, Gewinn- und Verlustrechnung, Erfolgsspaltung, periodengerechte Erfolgsermittlung, Ertragsrealisation, Earnings per Share, Erfolgsanalyse, Unternehmenssteuerung, Unternehmensanalyse, wertorientierte Unternehmensführung.
Das Income Statement ist die Gewinn- und Verlustrechnung nach internationalen Standards, die den unternehmerischen Erfolg einer Periode transparent darstellt.
Es besagt, dass Erträge und Aufwendungen in der Periode erfasst werden müssen, in der sie wirtschaftlich verursacht wurden, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung.
Es handelt sich um Geschäftsbereiche, die aufgegeben oder verkauft werden sollen. Sie müssen im Income Statement gesondert ausgewiesen werden.
EPS wird berechnet, indem das Periodenergebnis durch die gewichtete durchschnittliche Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien geteilt wird (gemäß IAS 33).
Das verwässerte Ergebnis berücksichtigt zusätzlich potenzielle Aktien aus Wandelschuldverschreibungen oder Optionen, die den Gewinn pro Aktie mindern könnten.
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