Examensarbeit, 2003
187 Seiten, Note: 2,7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Gestaltung und Umsetzung eines handlungsorientierten Unterrichtsvorhabens zum Thema „Olympische Sportpraxis“ in der Sekundarstufe II. Die Arbeit analysiert die theoretischen Grundlagen des handlungsorientierten Unterrichts und die verschiedenen Perspektiven olympischer Erziehung. Sie untersucht außerdem die praktische Umsetzung der olympischen Sportpraxis im Schulunterricht und beleuchtet die Bedeutung von Schülerverhalten und Konfliktsituationen in diesem Kontext.
Die Einleitung bietet eine kurze Einführung in das Thema und die Forschungsfrage der Arbeit. Sie verdeutlicht die Relevanz von handlungsorientiertem Unterricht und olympischer Erziehung im Kontext des Sportunterrichts.
Das zweite Kapitel befasst sich mit den theoretischen Grundlagen des handlungsorientierten Unterrichts und der olympischen Erziehung. Es analysiert die verschiedenen Konzepte und Perspektiven und beleuchtet die Bedeutung dieser Themen im Kontext der aktuellen Lehrpläne und Richtlinien.
Das dritte Kapitel fokussiert auf die praktische Umsetzung von olympischer Sportpraxis. Es präsentiert verschiedene Beispiele und Konsequenzen bisheriger Ansätze und stellt die eigene Vorstellung olympischer Sportpraxis im Schulunterricht vor. Das Kapitel beleuchtet die Planung und Vorbereitung des Unterrichtsvorhabens, einschließlich didaktischer Überlegungen und methodischer Umsetzung.
Handlungsorientierter Unterricht, Olympische Erziehung, Olympische Sportpraxis, Unterrichtsvorhaben, Sekundarstufe II, Schülerverhalten, Konfliktsituationen, Didaktik, Methodik, Sportunterricht, Lehrpläne, Richtlinien.
Ziel ist es, Werte wie Fair Play, Völkerverständigung, Leistungsbereitschaft und die ganzheitliche Erziehung von Körper und Geist im Sinne der olympischen Idee zu vermitteln.
Handlungsorientierung bedeutet, dass Schüler aktiv in die Planung, Durchführung und Reflexion des Unterrichts einbezogen werden und soziale sowie fachliche Kompetenzen durch eigenes Tun erwerben.
Olympische Erziehung findet sich in den pädagogischen Perspektiven wie „Kooperieren, Wettkämpfen und sich verständigen“ sowie in den Themenbereichen Leistung und Fair Play wieder.
Konflikte im Wettkampf bieten wichtige Lernanlässe, um über Fair Play, Regeln und den Umgang mit Sieg und Niederlage zu reflektieren und soziale Kompetenzen zu stärken.
Das vorgestellte Unterrichtsvorhaben wurde exemplarisch für die Sekundarstufe II an einem Gymnasium durchgeführt.
Es beschreibt die praktische Umsetzung olympischer Ideale im Sport, bei der nicht nur die messbare Leistung, sondern auch die Haltung und das soziale Miteinander im Vordergrund stehen.
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