Masterarbeit, 2014
90 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Dokumentenkontext
2.1 Ziel der Arbeit
2.2 Aufbau der Arbeit
2.3 Begrenzungen der Arbeit
2.4 Definitionen
2.4.1 Akzeptanz
2.4.2 IT-bedingte Veränderung
2.4.3 Geschäftsprozess
3. Problemstellung
4. Literatur
4.1 Suchraum
4.1.1 Parameter
4.1.2 Berechnung
4.1.3 Ergebnisse
4.2 Literaturauswahl
4.2.1 Suchvorgehen
4.2.2 Suchergebnis
4.3 Literaturbeschreibung
4.3.1 Akzeptanz von IT-bedingten Veränderungen von Geschäftsprozessen
4.3.1.1 An Integrative Model of IT-enabled Business Process Change
4.3.1.2 The Reactions of Employees Towards the Implementation of HRIS
4.3.2 Akzeptanz von IT
4.3.2.1 User Acceptance of Computer Technology
4.3.2.2 User Acceptance of Information Technology
4.3.3 Akzeptanz von Veränderungen
4.3.3.1 Simulation of Change
4.3.3.2 Reframing the Organization
4.3.4 IT Veränderungen
4.3.4.1 An Empirical Study of Software Change
4.3.4.2 The Problems of rapid Information Technology Change
4.3.5 Geschäftsprozessveränderungen
4.3.5.1 Applying Structuration Theory to investigate Business Process Change
4.3.5.2 The Impacts of Business Process Change on Organizational Performance
5. Modellbeschreibung
5.1 Integrative Model for IT-enabled BPCs
5.2 Theory of Reasoned Action
5.3 Theory of planned Behavior
5.4 Technology Acceptance Model
5.5 Combined TAM and TPB
5.6 Motivational Model
5.7 Innovation Diffusion Theory
5.8 Social Cognitive Theory
5.9 Model of PC Utilization
5.10 Unified Theory of Acceptance and Use of Technology
5.11 Dynamic Reframing Model
5.12 Build-Work System Level Model
6. Ergebnisse der Literatur
6.1 Akzeptanz von IT-bedingten Veränderungen von Geschäftsprozessen
6.1.1 An Integrative Model of IT-enabled Business Process Change
6.1.2 The Reactions of Employees Towards the Implementation of HRIS
6.2 Akzeptanz von IT
6.2.1 User Acceptance of Computer Technology
6.2.2 User Acceptance of Information Technology
6.3 Akzeptanz von Veränderungen
6.3.1 Simulation of Change
6.3.2 Reframing the Organization
6.4 IT Veränderungen
6.4.1 An Empirical Study of Software Change
6.4.2 The Problems of rapid Information Technology Change
6.5 Geschäftsprozessveränderungen
6.5.1 Applying Structuration Theory to investigate Business Process Change
6.5.2 The Impacts of Business Process Change on Organizational Performance
7. Diskussion
7.1 Akzeptanz von IT-bedingten Veränderungen von Geschäftsprozessen
7.1.1 An Integrative Model of IT-enabled Business Process Change
7.1.2 The Reactions of Employees Towards the Implementation of HRIS
7.2 Akzeptanz von IT
7.2.1 User Acceptance of Computer Technology
7.2.2 User Acceptance of Information Technology
7.3 Akzeptanz von Veränderungen
7.3.1 Simulation of Change
7.3.2 Reframing the Organization
7.4 IT Veränderungen
7.4.1 An Empirical Study of Software Change
7.4.2 The Problems of rapid Information Technology Change
7.5 Geschäftsprozessveränderungen
7.5.1 Applying Structuration Theory to investigate Business Process Change
7.5.2 The Impact of Business Process Change on Organizational Performance
8. Hypothesen
8.1 Hypothese H1
8.2 Hypothese H2
8.3 Hypothese H3
8.4 Hypothese H4
9. Zusammenfassung und Ausblick
Das primäre Ziel dieser Masterarbeit ist die Durchführung eines umfassenden Literaturreviews, um den aktuellen Stand der Forschung zur Akzeptanz von IT-bedingten Veränderungen in Geschäftsprozessen zu systematisieren. Die Arbeit adressiert dabei die Forschungsfrage, welche Faktoren die Akzeptanz maßgeblich beeinflussen und durch welche Methoden diese Akzeptanz gesteigert werden kann.
2.4.1 Akzeptanz
"Akzeptanz ist die Bereitschaft," (Geuenich 2012, S. 79) eine Situation "und ihre Auswirkungen, so wie sie im gegenwärtigen Moment sind, anzunehmen und nicht aktiv zu versuchen, sie zu beeinflussen" (Geuenich 2012, S. 79).
Diese Definition beschreibt im Allgemeinen eine persönliche Einstellung eines Menschen im Umgang einer speziellen Situation. Dabei wird der Aspekt sich mit der Situation abzufinden, unabhängig einer Bewertung dieser Situation, beschrieben. Nachfolgend wird in diesem Unterkapitel der Begriff Situation mit dem Begriff Veränderung gleichgesetzt, um einen Themenbezug zu verdeutlichen.
Die Akzeptanz ist in der Literatur oftmals in Verbindung dem Begriff Zwang zu finden und ist dadurch mit einem gewissen negativen Beigeschmack versehen. Die Verbindung beider Begriffe findet Andrang in Situationen, in welcher eine Person einer anderen Person seinen Willen o. Ä. aufzwängen will und kann, da erstere Person oftmals in mächtigeren Positionen verharrt (Hayes et al. 2014, S. 326).
1. Einleitung: Die Einleitung betont die Notwendigkeit von technologischen und prozessualen Anpassungen in modernen Unternehmen und führt in das zentrale Problem der Akzeptanz von Veränderung ein.
2. Dokumentenkontext: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau der Arbeit, definiert den Forschungsrahmen sowie zentrale Begriffe wie Akzeptanz, IT-bedingte Veränderung und Geschäftsprozess.
3. Problemstellung: Es wird die Herausforderung dargelegt, dass IT-bedingte Geschäftsprozessveränderungen oft auf Widerstand stoßen, und es wird die Forschungsfrage nach den Einflussfaktoren und Manipulationsmethoden der Akzeptanz formuliert.
4. Literatur: Dieses Kapitel beschreibt den wissenschaftlichen Suchraum, das Auswahlverfahren der Fachartikel und kategorisiert die gefundene Literatur nach thematischen Schwerpunkten.
5. Modellbeschreibung: Hier werden verschiedene Theorien und Modelle (u.a. TAM, TPB, UTAUT, SCT) detailliert vorgestellt, die in der Literatur zur Erklärung von Akzeptanz herangezogen wurden.
6. Ergebnisse der Literatur: Die Ergebnisse der zehn untersuchten Studien werden singulär betrachtet, analysiert und ihre zentralen Erkenntnisse sachlich dokumentiert.
7. Diskussion: Die Arbeit diskutiert die Ergebnisse kritisch, interpretiert die Zusammenhänge zwischen den Modellen und beleuchtet die Limitationen der einzelnen Fallstudien.
8. Hypothesen: Basierend auf der Analyse werden vier zentrale Hypothesen aufgestellt, die den Einfluss von Position, Training, Change Agents und einem holistischen Akzeptanzmodell adressieren.
9. Zusammenfassung und Ausblick: Die Arbeit fasst ihre Erkenntnisse zusammen, bestätigt die enge Kopplung von IT- und Veränderungsthemen und gibt einen Ausblick auf künftige Forschungsbedarfe.
Akzeptanz, IT-bedingte Veränderung, Geschäftsprozess, Business Process Change, Technologiefolgenabschätzung, Change Management, Technology Acceptance Model, Theory of planned Behavior, Unified Theory of Acceptance and Use of Technology, Literaturreview, Erfolgsfaktoren, Organisationsstruktur, Mitarbeiterakzeptanz, Change Agent, Innovationsadoption.
Die Arbeit untersucht, wie Akzeptanz bei der Einführung von neuen IT-Systemen im Kontext von Geschäftsprozessveränderungen entsteht und welche Faktoren diesen Prozess beeinflussen.
Die zentralen Themen sind das Change Management, IT-Akzeptanzmodelle, die strukturelle Organisation von Geschäftsprozessen und die Analyse von psychologischen Einflussfaktoren auf das Benutzerverhalten.
Das Hauptziel ist die systematische Aufarbeitung der Fachliteratur, um ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, welche Faktoren die Akzeptanz von IT-bedingten Veränderungen fördern oder hemmen.
Die Arbeit basiert auf einem strukturierten, theoriegeleiteten Literaturreview, bei dem wissenschaftliche Fachartikel nach strengen Kriterien (SJR-Ranking) ausgewählt und mittels einer Kategorisierungsmatrix ausgewertet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Modellbeschreibung (Theorien), eine objektive Ergebnisanalyse der ausgewählten Literatur sowie eine kritische Diskussion der Studien.
Wichtige Begriffe sind Akzeptanz, Geschäftsprozessveränderung, Change Management, IT-Akzeptanzmodelle wie TAM und UTAUT sowie die Analyse von Erfolgsfaktoren.
Die TRA dient als psychologisches Fundament für viele IT-Akzeptanzmodelle, da sie den grundlegenden Zusammenhang zwischen Einstellung, Intention und tatsächlichem Verhalten (Usage) definiert.
Die Arbeit verdeutlicht, dass eine optimale Anzahl an Change Agents die Akzeptanzrate innerhalb einer Organisation signifikant steigern kann, wobei die Ergebnisse ein Optimum bei einer Quote von etwa 20 % nahelegen.
Dieses Modell versucht, sowohl organisatorische Faktoren als auch IT-Ressourcen in einem ganzheitlichen Rahmen zu vereinen, statt sich nur auf die psychologische Seite des einzelnen Benutzers zu konzentrieren.
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