Masterarbeit, 2009
75 Seiten
CHAPTER I: GENERAL INTRODUCTION
I.1 BACKGROUND
I.1.1. Spectrum Management
I.1.2. Regulation of 2.4 and 5GHz bands
I.1.3. Telecommunications Policy, market structure and sector reforms
I.1.4. Universal Access or Service
I.2. MOTIVATION
I.2.1 The use of license-exempt bands
I.2.2. Sustainability and Entrepreneurship
I.2.3. Institutions and the developing world context
I.2.4. Relevance for ICT’s Development
CHAPTER II. THEORICAL CONCEPTS AND LITERATURE REVIEW
II.1. INTRODUCTION
II.2. WIRELESS SMART TECHNOLOGY
II.2.1. Wireless vs. Wired Networks
II.3. Architecture
II.3.1. Segments
II.3.2 Topologies for last mile
II.2.3 Mesh and ad-hoc networks
II.3. Standards and end-user devices
II.3.1 Wireless standards
II.3.2. End-user devices and applications
CHAPTER III METHODOLOGY
III.1. INTRODUCTION
III.1.1. Survey on the use of unlicensed spectrum
III.2. Focus and scope
III.3. Target respondents
III.4. Survey Format
III.5. Distribution and follow up
III.6. Response rate
III.7. Summary
CHPATER IV. ANALYSIS OF THE SURVE’S RESULTS
IV.1 Regulatory regimes and diversity
IV.1.1. Licensing regimes across Africa vs. in Rwanda
IV.1.2 Non standard configurations
IV.1.3 Certification
IV.1.4 Enforcement
IV.2 The use of the 2.4 and 5GHz bands
IV.2.1 Experiences of use and users
IV.2.2 Localized coverage vs Backhaul connectivity in rural areas
IV.3 Difficulties in use and regulation
IV.3.1 Licensing versus associated restrictions
IV.3.2 Interference
IV.3.4 Price and availability of equipment
CHAPTER V. CONCLUSION AND RECOMMENDATION
V. 2. Recommendations
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Möglichkeiten der Nutzung von 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzbändern im Kontext von Entwicklungsländern zu bewerten, wobei Ruanda als Fallstudie dient. Dabei wird untersucht, wie lizenzfreie Frequenzbänder und kostengünstige Funktechnologien dazu beitragen können, Hindernisse für den Markteintritt zu verringern und die Bereitstellung von Informations- und Telekommunikationsdiensten zu verbessern.
II.2.3.1. Mesh Networks
A wireless mesh network is made up of two or more wireless access points, working in harmony with each other while sharing each other routing protocols, in a collection of cross-connect links to create an interconnected electronic pathway for the transmission between two or more computers. When a wireless mesh is form it creates a single name identifier for access and the signals between wireless access points are used with each other to clearly distinguishable from another network. The organization of sharing access points working in harmony is known as the mesh topology. The defined mesh topology of a given area defined by the access points is known as mesh cloud. Access to this mesh cloud is dependent on the network created by the access points.
There are three types of mesh networks:
Fixed wireless installations that connect multiple locations using Ad-hoc mode
Mobile, peer-to-peer, ad-hoc networks that have variable availability and a potentially ever changing set of nodes and finally
Node-to-node infrastructure network that connect multiple locations and combine with mobile giving the best of the both world.
CHAPTER I: GENERAL INTRODUCTION: Einführung in das Spektrum-Management, die Regulierung von 2,4/5-GHz-Bändern und die Relevanz der Telekommunikationspolitik für Entwicklungsländer.
CHAPTER II. THEORICAL CONCEPTS AND LITERATURE REVIEW: Untersuchung der theoretischen Grundlagen drahtloser Technologien, Mesh-Netzwerke und verschiedener IEEE-Standards.
CHAPTER III METHODOLOGY: Beschreibung der verwendeten Forschungsmethodik, einschließlich der Durchführung von Umfragen bei Regulierungsbehörden und ISP-Unternehmen in Ruanda.
CHPATER IV. ANALYSIS OF THE SURVE’S RESULTS: Analyse der in der Umfrage erhobenen Daten zu Regulierungsregimen, Nutzungserfahrungen und Hindernissen beim Einsatz der Funktechnologien.
CHAPTER V. CONCLUSION AND RECOMMENDATION: Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Ableitung von Empfehlungen für eine effizientere Regulierung und Förderung der Konnektivität in Ruanda.
Spektrum-Management, 2,4 GHz, 5 GHz, Lizenzfreie Frequenzbänder, Ruanda, Telekommunikation, Mesh-Netzwerke, Internet Service Provider, Regulierung, Entwicklungsländer, Drahtlose Konnektivität, Universal Access, Infrastruktur, RURA, Frequenzregulierung.
Die Arbeit untersucht die Nutzung und Regulierung von lizenzfreien 2,4-GHz- und 5-GHz-Funkbändern, um die Telekommunikationsanbindung, insbesondere in Entwicklungsländern wie Ruanda, zu verbessern.
Die zentralen Themen umfassen Spektrum-Management, Regulierungsansätze, technische Konfigurationen von WLAN- und Mesh-Netzwerken sowie sozioökonomische Faktoren für den Telekommunikationsausbau.
Das Ziel ist es, die Chancen lizenzfreier Bänder für Unternehmer und zur Schließung der digitalen Kluft in Ruanda zu bewerten und politische Handlungsempfehlungen zu formulieren.
Der Autor führte eine empirische Untersuchung durch, bestehend aus Fragebögen an relevante Unternehmen und Institutionen sowie Interviews mit Vertretern der Regulierungsbehörde RURA.
Im Hauptteil werden die theoretischen Konzepte drahtloser Netzwerkarchitekturen (Mesh/Ad-hoc), der Vergleich von Standards (802.11a/b/g/n) und die Analyse der Ergebnisse der ruandischen Feldstudie detailliert dargestellt.
Wichtige Begriffe sind Spektrum-Management, lizenzfreie Frequenzbänder, Mesh-Netzwerke, ICT-Entwicklung und Regulierungsregime.
RURA dient als primäre Informationsquelle für die Regulierungsvorgaben und als Fallbeispiel für die praktische Umsetzung der Frequenzvergabe in Ruanda.
Mesh-Netzwerke werden als kostengünstige, skalierbare und dezentrale Lösung hervorgehoben, die besonders für ländliche und infrastrukturschwache Regionen in Entwicklungsländern geeignet ist.
Der Autor schlussfolgert, dass trotz lizenzfreier Nutzung eine Registrierung erforderlich bleibt und ein ausgewogenerer Regulierungsrahmen den Wettbewerb und die Investitionen in der Telekommunikationsbranche fördern würde.
Zusätzlich zur Regulierung werden Probleme wie die Stromversorgung (kurze Lebensdauer der Infrastruktur), hohe Kosten für Endgeräte und der Mangel an technischer Fachkraft als signifikante Herausforderungen identifiziert.
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